Frauen müssen wissen: Männer brauchen klare Anweisungen

“Die meisten Frauen machen dabei die gröbsten Fehler. Sie sagen zum Beispiel: ‘Könntest Du später mal den Mülleimer runterbringen?’ Der Mann macht ‘Mhm’. Die Frau denkt jetzt, er hat ‘Mhm’ gesagt, also hat er zugestimmt und macht das jetzt gleich.
 Der Mann macht aber ‘Mhm’ und denkt: ‘Könnt‘ ich – - – - später.’

Oder die Frau sagt: ‘Siehst Du denn nicht, dass der Mülleimer voll ist?“’ Das ist ganz schlecht. Denn der Mann denkt jetzt: ‘Welcher Mülleimer? Ich seh keinen?’
 Da wo der Mann gerade ist, also im Wohnzimmer beim Fernsehen, ist auch kein Mülleimer.
 Der Mann antwortet also wahrheitsgemäß. Leider können Sie als Frau diese aufrichtige Ehrlichkeit Ihres Partners in diesem Moment nicht gut finden, sondern kriegen einen Schreianfall.

Oder Sie sagen: ‘Denkst Du bitte dran, wenn Du runter gehst, den Mülleimer mitzunehmen?’
 Das ist auch ganz schlecht. Warum? Weil das drei Sachen auf einmal sind: 
Erstens Runtergehen, Zweitens Mülleimer und drittens Mitnehmen. 
Liebe Frauen, das geht nicht. Drei Sachen auf einmal.
 Für wen oder was haltet Ihr uns?
 Was glaubt Ihr, wer wir sind?
 Einstein?”

Dieser Text stammt von Roland Kopp-Wichman, den ich schon einmal in meiner Reihe “Empfehlenswerte Blogs” vorgestellt habe. Den kompletten Artikel findet Ihr in seinem “Persönlichkeits-Blog“. Mehr Spaß, ihn einfach nur zu lesen, macht es allerdings, ihn von Roland persönlich vorgelesen zu bekommen. Über seine Gestik, Mimik und seinen sprachlichen Ausdruck habe ich mich köstlich amüsiert:

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Damit dieser Blog für Euch von hohem Nutzen ist …

Inzwischen liegt die Anzahl meiner Blogbeiträge fast im dreistelligen Bereich. Daher ist es manchmal nicht so ganz einfach, einen Überblick zu erhalten. Das trifft natürlich besonders für die neuen Leser zu. Nun möchte ich Euch helfen, möglichst schnell die Themen zu finden, die Euch am meisten interessieren und von denen Ihr den höchsten Nutzen habt. Es gibt hier einige Features, die Euch die ganze Sache erleichtern sollen.

-Für eine schnelle Übersicht könnt Ihr in der Kurzversion alle Artikel kurz anlesen und danach entscheiden, ob Ihr diesen Beitrag komplett lesen wollt. Dabei habt Ihr die Möglichkeit, mit dem ersten oder mit dem letzten Artikel zu beginnen.

-Falls Ihr alle Beiträge sofort vollständig lesen möchtet, habt Ihr ebenfalls die Möglichkeit, wahlweise mit dem ersten oder mit dem letzten Artikel anzufangen.

-Damit Euch nichts durch die Lappen geht, könnt Ihr alle neuen Beiträge mittels RSS-Feed abonnieren und Euch in meinen Newsletter eintragen.

Die Kurzversion vom “Blog für Glück und Erfolg” enthält im Gegensatz zur Vollversion keine Bilder oder Videos und ist nur mit einem simplen Layout ausgestatten. Beginnend mit dem neusten Beitrag, findet Ihr dort die ersten Zeilen aus den jeweiligen Artikeln. Wenn Ihr auf das Wort “weiterlesen” am Ende des Kurzbeitrages klickt, öffnet sich ein neues Fenster mit dem kompletten Artikel aus der Vollversion. Als erstes wird oben der neueste Beitrag aufgeführt und dann geht es rückwärts, bis man am Ende zum ältesten Artikel gelangt. Die Kurzversion findet Ihr hier.

Auf meiner Homepage findet man die ganze Sache in umgekehrter Reihenfolge. Nach einem Eingangstext ist dort ebenfalls jeweils der Anfang jedes Artikels aufgeführt. Hier fängt es allerdings mit dem ältesten Beitrag an. Zur Homepage geht es hier.

Wie bei den meisten Blogs üblich, erscheint auch beim “Blog für Glück und Erfolg” in der Vollversion der jeweils neueste Beitrag in vollständiger Form ganz oben, darunter dann der vorletzte Artikel, usw. Will man die Sache umdrehen und mit dem ältesten Artikel anfangen, kann man in der linken Spalte ganz oben auf “Ältesten Beitrag zuerst zeigen” klicken.

Bei interessanten Blogs möchte man möglichst nichts verpassen und mitbekommen, wenn ein neuer Artikel veröffentlicht wird. Es allerdings ziemlich aufwändig, wenn man jeden Tag nachsieht, ob es etwas Neues gibt. Um das zu vereinfachen, kann man neue Artikel per RSS-Feed abonnieren. Ich selbst nutze dafür den Google-Reader, aber es gibt dafür natürlich auch andere Möglichkeiten. Wenn Ihr Euch darüber informieren wollt, schaut einfach mal hier.

Last but not least empfehle ich Euch, meinen monatlich erscheinenden Newsletter zu abonnieren. Dort präsentiere ich die wichtigsten Blogartikel des Vormonats und es gibt noch einige weitere Impulse, die in meinem Blog nicht zu finden sind. Anmelden könnt Ihr Euch, indem Ihr oben auf der Homepage in der linken Spalte Namen und Email-Adresse eingebt. Ihr bekommt dann eine Mail und müsst den Bestätigungslink anklicken. Erst dann wird Eure Mailadresse aktiviert. Die älteren Newsletter findet Ihr im Archiv. Falls Ihr irgendwelche Fragen habt, könnt Ihr gerne eine Email an michaelis@erfolgdurchglueck.de schreiben. Gerne könnt Ihr dafür auch das Formular verwenden, das Ihr unter Kontakt findet.

Ich hoffe, ich konnte Euch einige nützliche Infos geben und wünsche Euch auch weiterhin viel Spaß beim Lesen meines Blogs.

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Durch Krisen und Scheitern zum Erfolg
Donnerstag, 11. März 2010, 15:31 Uhr
Abgelegt unter: Allgemeines, Glück und Erfolg | Tags: , , ,

Vor kurzem warf mir jemand fehlende Authentizität vor. Ich würde anderen Leuten erzählen, wie man erfolgreich sein kann, er wisse aber aus zuverlässiger Quelle, dass ich in einigen Lebensbereichen gescheitert wäre. Wie kann jemand, der selbst versagt hat, anderen Menschen etwas über Erfolg erzählen?

Nun ja - in einem Punkt hat er recht: Ich bin tatsächlich gescheitert, sogar mehrfach! Eines meiner beruflichen Projekte hatte ich in Existenz bedrohender Weise an die Wand gefahren. Unser Haus ist drauf gegangen und meine private Altersversorgung hatte ich vor einigen Jahren benötigt, um finanzielle Lücken zu stopfen. Meine Ehe ist ebenfalls den Bach runter gegangen und auch “Burnout” ist für mich kein Fremdwort.

Ich weiß also nur zu gut, was “scheitern” heißt. Bedeutet das jetzt, dass ich nicht qualifiziert bin, von Glück und Erfolg zu reden, weil ich das Unglück und den Misserfolg des eigenen Lebens kenne?

Stellt Euch zwei Personen vor, die von Glück und Erfolg sprechen oder schreiben. Beide verfügen über das gleiche Fachwissen und sind auf ihrem Gebiet gleich kompetent. Ihr selbst wollt eine persönliche Krise überwinden und glücklich oder erfolgreich sein. Von wem könntet Ihr mehr profitieren? Von jemandem, der nie selbst gescheitert ist, oder von dem, der aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann, wie Ihr Euch gerade fühlt? Geht es Euch in erster Linie um theoretisches Know-how, oder helfen Euch die tatsächlichen Erlebnisse von einem, der die Tiefs selbst kennt und weiß, wie man da raus kommt?

Menschen, die von sich behaupten, ohne Krise durchs Leben gekommen zu sein, sind mir suspekt. Ich habe immer wieder erlebt, dass Scheitern und Fehlschläge mir geholfen haben zu lernen und mich weiter zu entwickeln. Ohne meine Krisen wäre ich nicht zu dem geworden, was ich jetzt bin. Sicherlich ist manches zum Zeitpunkt des Erlebens schmerzhaft, aber im nach hinein bin ich dankbar für meine Erfahrungen. Ich habe vieles durch meine Krisen gelernt. Einige der wichtigsten Punkte möchte ich mit Euch teilen:

Übernimm Verantwortung
Es ist leicht, einen Schuldigen zu finden, warum dieses oder jenes in Deinem Leben schiefgegangen ist. Dieses Verhalten bringt Dich allerdings nicht weiter. Übernimm die Verantwortung für alles, was in Deinem Leben geschieht. Gemäß dem Gesetz der Resonanz ist Deine äußere Realität ein Spiegelbild Deines Innenlebens. Du ziehst demnach im Außen die Ereignisse und die Menschen in Dein Leben, die Deinem Inneren entsprechen. Es ist unmöglich, Dein Äußeres nachhaltig zu ändern wenn Dein Inneres so bleibt, wie es ist. Erwartest Du, dass sich eine andere Person ändert, damit sich Deine Situation verbessert, dann gibst Du damit Verantwortung ab. Da Du Dein Glück und Deinen Erfolg vom Handeln eines anderen Menschen abhängig machst, führt Dich das zur eigenen Machtlosigkeit.

Siehe auch die Beiträge “Verantwortung - was bedeutet das für Dich?“, ”Wie es uns gelingt, die Welt zu verändern” und “Wann und wie erfüllt sich ein Wunsch?“.

Blockierende Beziehungen
Oftmals habe ich an Beziehungen festgehalten, ohne mir einzugestehen, dass diese mich daran hindern, meinen Weg zu finden. Das gilt insbesondere für partnerschaftliche Beziehungen. Jahrelang lebte ich in dem Irrtum, dass meine Beziehungspartner die Ursache dafür sind, dass ich nicht so leben konnte, wie ich es wollte. Tatsache ist jedoch, dass mich niemand blockieren kann, wenn ich es nicht zulasse. Auch hier gilt das Gesetz der Resonanz. Ändere ich mich in meinem Inneren, dann ändern sich in der Regel auch die Beziehungen: Entweder sie entwickeln sich in eine neue Richtung, oder die alten Beziehungen gehen zu Ende und es entstehen neue Beziehungen, die dann zur neuen Situation passen.

Das trifft allerdings nicht nur auf partnerschaftliche Beziehungen zu. Ich habe mich auch in geschäftlicher Hinsicht viel zu stark von Anderen abhängig gemacht - von Großkunden, von Geschäftspartnern und von den Banken. Einige meiner Beziehungen sind im Wesentlichen so geblieben wie sie vorher waren und das ist auch völlig o.K. so. Andere haben sich auf eine Weise verändert, dass sie wieder zu meiner jetzigen Situation passen. Viele ungesunde Beziehungen habe ich aber inzwischen abgebrochen und durch neue ersetzt.  Ihr seid nicht verpflichtet, Verbindungen ein Leben lang aufrecht zu erhalten, wenn ihr dadurch immer wieder blockiert werdet. Auch wenn es in Eurem Umfeld Unverständnis hervorruft: Zieht den Cut durch, wenn Ihr erkannt habt, dass Ihr sonst nicht weiterkommt.

Siehe auch den Beitrag “Die 3 Möglichkeiten, sich angemessen in einem Beziehungsstress zu verhalten (Teil 3)

Finde Deine Berufung
Es gibt keine Verpflichtung, seinen Beruf nur deshalb ein Leben lang auszuüben, weil man ihn irgendwann erlernt hat. Du wirst auch keine berufliche Erfüllung finden, wenn Du Deinen Job in erster Linie nur um der Kohle willen machst.

In den USA wurde von 1962-1982 eine interessante Studie durchgeführt wurde. Es wurden 1500 Absolventen einer renommierten Universität ausgewählt, die sich als sehr erfolgsorientiert bezeichnet hatten. Während der Untersuchung wurden diese halbjährlich interviewt. Von diesen 1500 Teilnehmern ist es immerhin 101 Menschen gelungen, innerhalb dieser 20 Jahre Millionär zu werden. Logischerweise liegt die Quote damit über dem normalen Durchschnitt, denn es handelte sich hier ja auch um Menschen mit verhältnismäßig guten Voraussetzungen für einen beruflichen Erfolg: Sie waren erfolgsorientiert und besaßen einen ausgezeichneten Hochschulabschluss.

Die Teilnehmer wussten jedoch nicht, dass sie in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Die eine Gruppe A machte ihre Berufswahl davon abhängig möglichst viel Geld zu verdienen, um dann später die Dinge tun zu können, die sie wirklich machen wollten. Die Chance auf eine grenzenlose Freiheit ist oft ein starker Motor beim Gelderwerb.

Die Leuten der Gruppe B ging es in erster Linie darum, beruflich das tun, was sie total gerne machen. Man kann nicht sagen, dass ihnen Geld egal war, aber es war nicht im direkten Fokus. Wichtiger als Geld war die eigene Selbstverwirklichung.

Das Ergebnis: Aus der Gruppe A schaffte es ein Einziger Millionär zu werden, während die übrigen 100 Millionäre aus der Gruppe B kamen. Diese Tatsache ist schon erstaunlich genug, aber der richtige Hammer kommt erst noch.

Die Gruppe A bestand aus 1245 Personen und die Gruppe B lediglich aus 255 Teilnehmern. Dadurch wird die Sache erst richtig krass: Aus der Gruppe der “Geldgeilen” schafften es mal gerade 0,08 % zum Millionär, während dieses 39,22 % der “Selbstverwirklicher” gelang. Anders ausgedrückt sind die Chancen, wenn man sich mit dem verwirklicht, was einem Spaß macht, sage und schreibe 490 Mal so hoch, Millionär zu werden, als wenn man nur das Dollarzeichen im Auge hat. Das ist doch wohl der Oberhammer, oder?

Daraus kann ich nur folgendes Fazit ziehen: Tue was Dir Spaß macht und die Kohle kommt von alleine. Na ja, ein wenig relativieren möchte ich die Sache jetzt doch noch. Hast Du eine innere Blockade in Bezug auf Geld, dann kommst Du selbst dann auf keinen grünen Zweig, wenn Du mit Liebe zur Arbeit an die Sache rangehst. Das habe ich ja bereits in meinem Beitrag “Wenn der Erfolg immer wieder verhindert wird” beschrieben. Aber eines ist klar: Wenn Du das tust, was Deinen Fähigkeiten und Neigungen entspricht, dann sind Deine Chancen auf finanzielle Fülle äußerst hoch. Davon abgesehen hast Du auch viel mehr Spaß an der Arbeit und bist weniger gestresst.

Siehe auch den Beitrag “Stärke Deine Stärken“.

Ach ja, für mich selbst ging es nach anfänglich beschriebener Durststrecke wieder ordentlich bergauf: Beruflich eröffnen sich für mich auf einmal richtig gute neue Perspektiven, ich lebe bereits seit einem dreiviertel Jahr wieder in einer fantastischen Beziehung mit einer wundervollen Frau und auch sonst bin ich überaus glücklich und zufrieden.

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Die 3 Möglichkeiten, sich angemessen in einem Beziehungsstress zu verhalten (Teil 3)
Freitag, 5. März 2010, 13:37 Uhr
Abgelegt unter: Allgemeines, Glück und Erfolg | Tags: , ,

Die dritte Möglichkeit: Leave it!

Manche Situationen sind einfach festgefahren. Du hast das Gefühl, dass es kein vor und kein zurück mehr gibt. Du willst diese Situation ändern, aber es geht einfach nicht. Doch wer sagt denn, dass Du in einem solchem Fall ausharren musst.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Dieses ist gewiss kein Plädoyer für einen leichtfertigen Ausstieg und ich lasse hier keinesfalls Werte wie Treue, Beständigkeit und Verbindlichkeit außer Acht. Du musst aber auch nicht auf Gedeih und Verderb ein Leben lang in einer Beziehung stecken bleiben, bei der Du ständig blockiert bist und Dich nur über die Runden quälst. Das ist weder gottgewollt noch vernünftig! Auf diese Weise sorgst Du nur für Frust, Demotivation, Stress  und schließlich auch für Krankheiten.

Wenn Du merkst, dass Du weder mit “Change it!” noch mit “Love it” weiterkommst, dann verlasse die gewohnten Bahnen. Klebe nicht an einer Beziehung, nur weil Du sie einmal eingegangen bist, wenn auch aus gutem Grund. Wage einen Aufbruch zu neuen Welten. Es ist nie zu spät, neu anzufangen. Möglichkeiten gibt es immer wieder. Wichtig ist Deine Bereitschaft, Dich für Neues zu öffnen. Du wirst merken wie viel Ballast von Deinen Schultern abfällt, dass Du wieder frei atmen kannst und viel leichter durchs Leben gehst.

Doch “Leave it” fällt uns Menschen am schwersten von allen drei Möglichkeiten. Unser Gewissen spielt da eine große Rolle, aber auch unsere Gewohnheiten. Wir haben uns an die Dinge, die wir regelmäßig machen, so sehr gewöhnt, dass es uns in Fleisch und Blut übergegangen ist. Wenn wir nun vor der Frage stehen, ob wir unseren Partner verlassen sollen oder nicht, können unser Gewissen und unsere Gewohnheiten uns an diesem Punkt zum Verhängnis werden.

Auch zu “Leave it!” habe ich wieder einige hilfreiche Fragen:

Was hält Dich in der aktuellen Situation?
Willst Du die Situation verlassen?
Was wäre der Preis dafür, die Situation zu verlassen?
Bist Du bereit, diesen Preis zu bezahlen?
Was würde im schlimmsten Fall passieren, wenn Du Deinen jetzigen Partner verlassen würdest?
Welche Schritte sind dazu notwendig?
Angenommen, Du würdest einen Neuanfang machen, was wäre dann in einem Jahr oder in 5 Jahren?
Was wäre in einem Jahr oder in 5 Jahren, wenn Du weiter in Deiner jetzigen Beziehung bleibst?

Ob Du nach der Beschäftigung mit diesen Fragen zu dem Ergebnis kommst, dass es besser ist, Deinen Partner zu verlassen, oder nicht: Sehr häufig bringt es schon alleine eine Erleichterung, „leave it“ als Option ins Spiel zu bringen. Wenn Du Dich gedanklich mit dem Loslassen beschäftigst und dabei merkst, dass es möglich ist, bekommst Du das wichtige Gefühl, der “Macher” Deines Lebens zu sein und nicht das Opfer Deiner Lebensumstände. Dir wird Deine Freiwilligkeit und Selbstbestimmung deutlich. Niemand zwingt Dich, diese Situation aushalten zu müssen. Es gibt immer eine Alternative! Du bist frei, ein “Ja” zu Deiner Situation zu sagen, oder ein “Nein”.

“Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.”

George Bernhard Shaw

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Die 3 Möglichkeiten, sich angemessen in einem Beziehungsstress zu verhalten (Teil 2)
Mittwoch, 3. März 2010, 10:56 Uhr
Abgelegt unter: Allgemeines, Glück und Erfolg | Tags: , ,

Die zweite Möglichkeit: Love it!

Im letzten Beitrag ging es um die Veränderung Deiner Situation. Wenn Du Dich für “Love it!” entschließt, dann hat das ebenfalls etwas mit Veränderung zu tun. Diese bezieht sich allerdings nicht auf den Wandel Deiner Lebensumstände, sondern das Ändern Deiner Einstellung zu den Umständen.

Es gibt Situationen, bei denen eine Veränderung einfach keinen Sinn macht. In dem Fall ist es ratsam, ein klares “Ja” zur Situation zu sagen. Heißt das, dass ich jetzt alles durch die rosarote Brille sehen muss? Ganz im Gegenteil! „Love it“ bedeutet nicht, ungewollte Zustände einfach hinzunehmen und zu erdulden. Du entwickelst aktiv und mit einer bewussten Entscheidung eine positive Haltung zur Deiner Lebenssituation.

Natürlich kannst Du Dich immer wieder darüber aufregen und ärgern, dass es anders ist, als Du es Dir wünschst. Du kannst Deinem Partner die Schuld für Deine Misere geben. Du kannst Dich ablenken und Dich innerlich rausziehen oder Dich betäuben mit Drogen aller Art. Nur was passiert dann langfristig mit Dir? Weiter bringt es Dich auf keinen Fall! Du hängst da mit Deinen negativen Gefühlen, die weder Dir noch Deinem Partner einen Vorteil bringen.

Es gibt dazu einige Fragen, die hilfreich sein können:

Was könnte das Gute an der aktuellen Situation sein?
Welche Chance bietet mir diese Situation?
Was wäre der Vorteil daran, die Situation so anzunehmen?
Wie kann ich lernen, die Situation zu akzeptieren und besser damit umzugehen?
Was würde mir fehlen, wenn ich die Situation verlassen würde?
Wofür könnte ich in meiner Situation dankbar sein?
Wie kann ich die Situation als Lernerfahrung nutzen und daran wachsen?
Wie kann ich lernen, die Situation weniger ernst zu nehmen?
Wie kann ich vielleicht sogar ein Spiel daraus machen?
Worauf macht es im Moment am meisten Sinn, meine Energien zu richten?

Konzentriere Dich auf die Dinge in Deinem Leben, die Dich erfreuen. Richte Deine Aufmerksamkeit auf das, was in Deiner Partnerschaft schön ist. Wenn Du das regelmäßig tust, dann wirst Du bald merken, wie sich die Gefühle für Deinen Partner positiv verändern.

Der ultimative Tipp für eine glückliche Beziehung heißt Dankbarkeit und Wertschätzung. Das ist ein wahrer “Glücksturbo”! Bringst Du Deinem Partner Dankbarkeit und Wertschätzung entgegen, dann bringst Du eine positive Spirale in Gang, die immer mehr Glück nach sich zieht. Du erlebst Dinge, die Dich noch glücklicher machen und für die Du dann wiederum dankbar bist. Es ist das Gegenteil eines “Teufelskreises”. Ich nenne es einfach mal den “himmlischen Glückskreislauf”.

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Die 3 Möglichkeiten, sich angemessen in einem Beziehungsstress zu verhalten (Teil 1)
Montag, 1. März 2010, 11:06 Uhr
Abgelegt unter: Allgemeines, Glück und Erfolg | Tags: , ,

Ihr könnt es drehen und wenden, wie Ihr wollt: Jedes Verhalten außerhalb dieser drei Möglichkeiten verursacht Stress und führt nicht selten zu Frust. Diejenigen aber, die sich grundsätzlich für eine dieser drei Möglichkeiten entscheiden, zapfen damit ein unglaubliches Potential für ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben an. Das gilt grundsätzlich für jede Situation. Das Thema “Beziehungen” habe ich beispielhaft deshalb gewählt, weil es hier eines besonders deutlich wird: Du kannst Dich tierisch machtlos fühlen, wenn Du Dich außerhalb dieser drei Möglichkeiten befindest.

Bevor ich ins Thema einsteige, kommt vorher noch ein Hinweis: Alle, die nach dem Motto “lieber leiden, anstatt zu handeln” leben, können sich im Grunde das Lesen dieser Trilogie sparen. Wenn die eigene Einstellung nicht mitzieht, dann bringt auch das Lesen nix. In diesem Zusammenhang finde ich den Ausspruch von Albert Einstein passend: “Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

Die erste Möglichkeit: Change it!

Du solltest Dir bewusst machen, dass Du als erwachsener Mensch niemals Opfer der Umstände bist. Du hast die Verantwortung für alles, was in Deinem Leben geschieht. Es mag sein, dass Du unter einigen Verhaltensweisen Deines Partners leidest und es Dir deshalb schlecht geht. Trotzdem ist auch diese Situation nur ein Spiegel Deines Innenlebens. Du ziehst genau die Menschen in Dein Leben, die Deinem Inneren entsprechen. Wenn Du eine Veränderung Deiner äußeren Situation möchtest, dann geht das nur über ein verändertes Inneres. Dieses Prinzip habe ich bereits in meinem Beitrag “Wann und wie erfüllt sich ein Wunsch?” dargelegt.

Viele machen den Fehler, dass sie ständig auf dem “zweiten Erziehungsweg” ihren Partner verändern wollen. Überleg doch mal: Jemand kritisiert Dein Verhalten, nörgelt ständig an Dir rum und überschüttet Dich mit Vorwürfen. Wie würdest Du damit umgehen?

Es gibt einen Grundsatz: Druck erzeugt Gegendruck! Es ist nahezu unmöglich, durch ein druckvolles agieren, den anderen zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Meistens erreichst Du damit sogar das Gegenteil, von dem, was Du willst. Dein Partner wird sich zur Wehr setzen und sein Verhalten verteidigen.

Oft kommt es außerdem zu einem Gegenangriff, weil Deinem Partner ja auch einige Deiner Eigenschaften missfallen. Diesen Kreislauf könnt Ihr solange steigern, bis entweder ein handfester ”Rosenkrieg” entsteht, oder man sich irgendwann lethargisch auseinander lebt. Wer keinen Bock mehr auf diesen zermürbenden Kampf hat, der schaltet einfach auf “Durchzug”.

Im letzten Beitrag haben wir bereits festgestellt, dass unser Einfluss auf andere Menschen begrenzt ist. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich überhaupt keinen Einfluss habe. Jeder von uns hat die Veranlagung, Andere von seinen Standpunkten zu überzeugen und diese zu beeinflussen. Daran ist grundsätzlich nichts verkehrt. Problematisch wird es erst dann, wenn ich die Andersartigkeit nicht mehr respektiere und versuche, auf Biegen und Brechen zu manipulieren. Das Kuriose dabei ist: Die Methode “Druck und Vorwürfe” hat noch nie funktioniert und trotzdem versucht die Mehrheit der Menschen immer wieder auf diese Weise ihre Ziele zu erreichen.

Was könntest Du nun tun, damit sich Deine Partnerschaft positiv entwickelt? Zunächst ist es sinnvoll, sich ein “gutes” Ziel zu suchen, wie im Beitrag “Wie man sich sinnvollen Ziele setzt und diese auch erreicht” beschrieben. Ein Ziel, das man aus eigenen Stücken erreichen kann, gibt einem das Gefühl von Fähigkeit und Souveränität. Das bleibt nicht ohne Außenwirkung. Was passiert denn, wenn Dein Partner merkt, dass Du ihm nicht Böses willst und ihn in seiner Eigenart akzeptierst, liebst und wertschätzt? Was meinst Du? Wird er Dir eher zuhören und sich über das Gedanken machen, was Dich beschäftigt? Du kannst Dir sicher sein, dass die Chance auf jeden Fall wesentlich größer ist, als wenn Du Druck ausübst.

Sucht Euch dann gemeinsame Ziele, die Euch beide am Herzen liegen. Manchmal ist es durchaus sinnvoll, einen Kompromiss zu schließen. Ihr solltet nur darauf achten, dass ihr beide dabei Gewinner seid. Wenn einer das Gefühl hat, sich zu verbiegen und seine Bedürfnisse in großem Umfang hintenan zu stellen, dann funktioniert das nicht auf Dauer. Jeder sollte sein “Ich” leben können und gleichzeitig zusammen mit dem Partner ein “Wir” entwickeln. Wenn Ihr gemeinsame Ziele habt und dabei sogar eine gemeinsame Vision entsteht, dann entsteht eine unglaubliche Verbundenheit. So könnt Ihr in Eurer Beziehung wachsen, ohne Eure eigene Identität zu verlieren.

Leider kommt jetzt noch eine schlechte Nachricht: Selbst wenn Du alles beherzigst, was Du in diesem Beitrag gelesen hast, ist das keine Gewähr für eine gut funktionierende Beziehung. Es kann ja sein, das Du nur das Beste für Deinen Partner und Dich möchtest. Stellt sich dieser aber quer, hast Du unter Umständen keine Chance. Du kannst zwar in Deinem eigenen Leben alles verändern, doch auf das Leben anderer hast Du eben nur einen begrenzten Einfluss. Sollte also eine positive Veränderung deshalb nicht möglich sein, kommt nur eine der beiden anderen Möglichkeiten in Frage. “Love it” oder “Leave it“.

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Das Problem
Mittwoch, 17. Februar 2010, 11:56 Uhr
Abgelegt unter: Allgemeines, Glück und Erfolg | Tags: , , ,

Es war einmal ein Problem, das sehr unglücklich und traurig war, weil alle Menschen darüber schimpften und es verfluchten. Dabei fing alles so spannend an…

In der Problementstehungsfabrik hatte man ihm in der Endkontrolle gesagt, dass es eine großartige Bestimmung habe und den Menschen ganz besondere Momente in ihrem Leben bringen würde. Voller Freude und Tatendrang machte sich das Problem daran, die Menschenwelt zu besuchen.

Doch anfangs wollte es niemand beachten – es war noch zu klein, ein kleines Problemchen. Genährt durch das Verdrängen und Wegschieben der Menschen, wuchs es zu einem beachtlichen Problem heran. Jetzt wurde es beachtet, allerdings zog es auch schon den ersten Missmut auf sich. Und weiterhin weit und breit keine Sicht nach besonderen Momenten, wie man es ihm vor einer Ewigkeit versprach. Es wuchs weiter und wurde größer und größer. Die Beschimpfungen der Menschen schlugen um in Resignation.

Bis eines Tages das Korsett der Resignation gesprengt wurde und ein junger Mann mit seinem Sohn das Problem betrachteten. „Das wird keine leichte Aufgabe.“, sagte der Mann zu seinem Sohn. „Da haben wir ja ein richtiges Problem, Paps, oder?“

„Lass dich davon nicht einschüchtern, mein Sohn. Ein Problem ist nichts weiter als eine Herausforderung, eine Aufgabe, die es zu lösen gilt – mehr nicht. Eine Hürde, die wir gemeinsam überspringen werden. Vielleicht müssen wir hierfür neue Sichtweisen und Standpunkte einnehmen, uns weiter entwickeln. Auf alle Fälle ist ein Problem für uns da.“

„Wie kann etwas für uns sein, wenn wir Schwierigkeiten damit haben?“

„Weil wir daran wachsen werden, mein Sohn. Und nachdem wir es bewältigt haben, werden wir anderen Menschen helfen können, wie sie solch ein Problem lösen können.“

Das Problem lauschte aus dem Hintergrund gespannt und freute sich darauf, dass nun endlich jemand den Mut fasste und sich seiner annahm.

„Weshalb bist du dir so sicher, Paps?“

„Wenn ein Problem gegen uns wäre, müsste es Contrablem heißen – tut es aber nicht.“ zwinkerte er seinem Sohn zu.

Und das Problem verstand nun, welche besonderen Momente es den Menschen brachte. Kleine Probleme versprachen kleine Entwicklungsschritte, große Probleme hingegen gingen einher mit großen Entwicklungen – und unser Problem hier war schon verdammt groß.

(von Mario A. Brakenwagen aus “Zeit zu Leben“)

Siehe auch den Beitrag “Wie man es schafft, jedes Problem zu knacken“.

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Empfehlenswerte Blogs (1) - Der Persönlichkeits-Blog
Dienstag, 4. November 2008, 10:39 Uhr
Abgelegt unter: Glück und Erfolg | Tags: , , , ,

“Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.”
(Verfasser unbekannt)

Vor gut einem Jahr lebte ich in dem Gefühl, auf der Stelle zu treten. Ich hatte zwar hervorragende Ideen und Visionen, doch irgendetwas bremste mich ständig aus. Einige Zeit später entdeckte ich die Ursache: Meine Entscheidungen orientierten sich in einem hohen Maß an den Erwartungen der Menschen meines Umfeldes. Fast schon reflexartig stellte ich meine eigenen Bedürfnisse hinten an, wenn es, wie ich damals meinte, die Situation erforderte. Mir wurde klar, dass ich nur dann weiter käme, wenn ich lernen würde “Nein” zu sagen. Aber wie sollte ich das anpacken?

Roland Kopp-WichmannAls ich eines Tages in einem Podcast-Verzeichnis stöberte, stieß ich auf “Vorsicht: Persönlichkeitsentwicklung!” von dem Dipl. Psychologen Roland Kopp-Wichmann. Eine Episode hatte den Titel “Nein sagen - ohne Schuldgefühle”. Es war ja wohl logisch, dass mich das in meiner Situation brennend interessierte. Die Tipps dieser Podcast-Folge waren sozusagen der Startschuss, mein Verhalten in dieser Hinsicht grundsätzlich zu verändern. Dieses Thema wurde ja auch schon in meinem Beitrag “Sag doch mal Nein” behandelt.

Anfang des Jahres hatte ich mich mal wieder übernommen - zu viele Projekte auf einmal und zu wenig Zeit für mich. Erneut war es eine Podcast-Episode von Roland Kopp-Wichmann, die mir zu einem Perspektivwechsel verhalf und einen neuen Erkenntnisprozess einläutete. Er erklärt, warum die meisten Zeitmanagement-Methoden nicht helfen und behauptet: “Zeit läßt sich nicht managen.”

Roland betreibt seit Februar 2008 einen zweiten Podcast mit dem Titel “Das Abenteuer Persönlichkeit”. Dieser ist als eigener Podcast-Kanal ein Bestandteil des hervorragenden Edutainmentportals “Das Abenteuer L(l)eben!“. Auch die anderen Kanäle dieses Portals sind wirklich empfehlenswert.

Einige der älteren Episoden aus “Vorsicht: Persönlichkeitsentwicklung!” sind noch einmal im “Abenteuer Persönlichkeit” erschienen. Da auch die erwähnte Folge über Zeitmanagement dazugehört, habe ich sie in diesen Beitrag integriert. Klickt bitte hier und ihr hört die Stimme von Roland Kopp-Wichmann.

Selbstverständlich bin ich inzwischen auch begeisterter Leser seines Persönlichkeits-Blogs. Manches ist unkonventionell, einiges quergedacht, und immer wieder versteht es Roland, die Sache auf den Punkt zu bringen. Kleinere Ausflüge in die Welt des Humors runden die Sache ab. Über den Beitrag “Wie erklärt man einem IT-Profi die Geheimnisse einer stabilen Partnerschaft?” habe ich mich köstlich amüsiert.

So, jetzt lassen wir Roland Kopp-Wichmann selbst zu Wort kommen. Ich habe ihm fünf Fragen gestellt. Seine Antworten geben einen Einblick über seinen Blog und seine Arbeit.

Welche Bedeutung hat das Eingangszitat für Dich?
Dieses Zitat hilft mir bei der Seminararbeit und beim Coachen, wenn Menschen über Ihre Ziele sprechen und gleichzeitig viele Hindernisse auftürmen. Denn wer etwas wirklich will, denkt automatisch lösungsorientiert. Kommt das Ziel jedoch von anderen oder aus dem eigenen Anspruch, fallen einem automatisch Gründe ein, warum es nicht klappen kann oder wird.

Für wen ist Dein Blog in erster Linie bestimmt?
Ich schreibe für alle Menschen, die sich dafür interessieren, wie berufliche oder private Probleme mit der eigenen Persönlichkeit zusammenhängen.

Welchen Nutzen erhält man durch das Lesen Deines Blogs?
Man erfährt eine Menge über psychologische Zusammenhänge im Alltagsleben und dass eben alles einen Grund, eine Ursache hat. Meist kennt man diese Hintergründe jedoch nicht, weil sie einem unbewusst sind.

Welche Situationen machen Dir in Deinem Beruf besondere Freude?
Die Arbeit in meinen Persönlichkeitsseminaren, wo man in kurzer Zeit sehr tiefgehend Lösungen für jahrelange Probleme finden kann, ist immer wieder für mich bewegend. Auch das Blogschreiben gefällt mir immer mehr, weil ich dadurch viele Leser erreiche, die sonst eher Vorurteile gegen „Psychologen“ haben.

Was macht Deine Arbeit und das Angebot für Deine Kunden so außergewöhnlich?
Die meisten Seminare vermitteln Methoden und Tipps. Bei meinen Persönlichkeitsseminaren ist es die einzigartige Mischung aus hoher Intensität (drei Tage mit nur sechs Teilnehmern) und emotionaler Arbeit an den biographischen Konflikten.
Beim Blogschreiben ist es die Mischung zwischen fundiertem Wissen und langer Erfahrung, die ich in einer lockeren, humorvollen Art rüberbringen kann.

Welchen Stellenwert hat “Erfolg” in Deinem Leben?
Ich wollte immer Erfolg in meinem Leben. Musste aber viele verschiedene Berufe ausprobieren, um zu erkennen, was „Erfolg“ alles nicht für mich ist. Also viel Geld, tolle Firma, bestimmte Branche, teure Hotels etc.
Mittlerweile ist „Erfolg“ die Erfahrung, meine eigenen Ideen kompromisslos umzusetzen und dafür eine Nachfrage zu schaffen oder zu finden. Und das auf einem Gebiet, wo ich anderen Menschen in ihrem Leben helfen kann.

Was heißt “Glück” für Dich persönlich?
Momente mit meiner Familie.

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Seminare und Coaching

In vier Beiträgen standen Personen im Mittelpunkt, die Interessantes über Glück, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung oder Marketing zu sagen haben. Vielleicht möchtet Ihr jetzt auch mal wissen, wer ich bin und was ich überhaupt mache.

Dass ich Seminare leite und als Coach tätig bin, wissen sicherlich viele von Euch. Falls nicht, könnt Ihr mein Profil auf der Webseite von “Erfolg durch Glück” ansehen. Außerdem bin ich Geschäftsführer der Firma Michaelis Brandschutz & Sicherheit. Früher war meine Tätigkeit im Brandschutz mein Haupterwerb und die Leitung von Seminaren meine Nebenbeschäftigung. Inzwischen ist es umgekehrt. Um mir die nötigen zeitlichen Freiräume dafür zu schaffen, habe ich mein Brandschutzunternehmen umstrukturiert. Ein Teil unserer Leistungen führen wir jetzt nicht mehr selbst aus, sondern ein Partnerunternehmen.

Auf der Webseite von Michaelis Brandschutz & Sicherheit haben wir eine Rubrik, die sich “Partner des Monats” nennt. Dort wird jeden Monat ein Kunde, Lieferant, Dienstleister oder Kooperationspartner vorgestellt, mit dem ich jeweils ein Interview führe. Der Partner des Monats August war die Firma Pipper Brandschutz Service. Es handelt sich um das Unternehmen, welches unsere ausgegliederten Leistungen weiterführt. Das Gespräch mit dem Inhaber, Heinrich Pipper, hatte noch einen zweiten Teil, allerdings mit getauschten Rollen. Dieses Mal ist Heinrich Pipper der Interviewer und ich beantworte seine Fragen zu Erfolg durch Glück.

Heinrich Pipper: “Welche Leistungen bietest Du genau an?”

Udo MichaelisUdo Michaelis: “Seminare, Workshops und Coaching, auch Unterstützung beim Marketing und in der EDV. Ich veranstalte offene Seminare, zu denen sich Einzelpersonen anmelden können. Für Firmen biete ich außerdem spezielle Personaltrainings an, um die Mitarbeiter zu höherer Motivation, Effektivität und Leistungsfähigkeit zu führen.

“Wie sehen Deine bisherigen Erfahrungen im Leiten von Seminaren aus?”

“Seit den 80er Jahren halte ich Vorträge und leite Seminare. Am Anfang waren meine Themengebiete Arbeitsmethodik, Marketing und Verkauf. Mit Glück und Erfolg beschäftige ich mich seit Ende der 90er Jahre. Durch meine Ausbildung im Jahr 2005 bei Ella Kensington, dem größten Anbieter für Glückstraining im deutschsprachigen Raum, erhielt ich die Grundlage für meine spätere Arbeit. Sie beschreibt die Wechselwirkungen von Glück und Erfolg.”

“Wie bist Du eigentlich auf den Namen ‘Erfolg durch Glück’ gekommen?”

“Ich würde mich als sehr erfolgsorientierten Menschen bezeichnen. Lange Zeit empfand ich erfolgreich zu werden als sehr mühsam. Wenn ich meine Ziele erreichte, war ich erst einmal zufrieden. Leider verpuffte dieser Effekt sehr schnell. Ich brauchte wieder ein neues Ziel und noch eins und noch eins. Irgendwann war ich nur noch ein Getriebener. Dann passierte etwas, das mein bisheriges Leben auf den Kopf stellte. Ich entdeckte, wie ich unabhängig von äußeren Erfolgen glücklich sein konnte. Jetzt war der Druck weg, unbedingt bestimmte Ziele erreichen zu müssen. Auf einmal war es viel leichter, Erfolg zu haben. Ich bin davon überzeugt, dass nichts leichter und schneller zum Erfolg führt, als glücklich zu sein.”

“Wir sollten also nicht versuchen, erfolgreich zu sein, um hinterher glücklich zu werden, sondern genau umgekehrt?”

“Exakt! Seit den neunziger Jahren wird das Glück wissenschaftlich erforscht. Man hat Verhaltensmerkmale von überwiegend glücklichen Menschen mit denen verglichen, die eher unglücklich waren. Die Unglücklichen meinten, sie müssten erst dieses oder jenes haben, um glücklich sein zu können. Die Glücklichen dagegen besaßen die Fähigkeit, weitgehend unabhängig von äußeren Gegebenheiten glücklich zu sein. Als glücklicher Mensch ist Deine Leistungsfähigkeit um bis zu 200 % größer, Dein Gefühl von Fähigkeit nimmt zu und Du entwickelst Dich zu einer charismatischen Persönlichkeit.

Habe ich als glücklicher Mensch überhaupt noch genug Antrieb, Dinge anzupacken und zu verändern?”

“Auf jeden Fall! Glücklich zu sein heißt ja nicht, lethargisch in einer Hängematte zu dümpeln. Der Wunsch sich weiter zu entwickeln ist uns angeboren. Das sieht man schon bei kleinen Kindern. Wenn sie beim Versuch laufen zu lernen auf die Nase fallen, stehen sie wieder auf und probieren es so lange, bis sie es können. Glückliche Menschen haben sogar einen viel effektiveren Antrieb. Sie sind nicht mehr überwiegend fluchtmotiviert, sondern zielmotiviert. Fluchtmotivierte Menschen wollen von etwas weg. Wenn man zielmotiviert ist, will man zu etwas hin. Wenn es mir nur darum geht, etwas zu vermeiden, bringe ich nicht die Energie auf, um den unerwünschten Zustand auch wirklich verlassen zu können. Fluchtmotivierte Menschen wissen zwar, was sie nicht möchten, aber nicht was sie eigentlich wollen. Die Zielmotivation entfaltet da wesentlich mehr Power.”

“Was unterscheidet Deine Seminare von anderen?

“Bei den meisten Erfolgsseminaren geht es um Techniken und Methoden, welche die Effizienz steigern sollen: Wie optimiere ich meine Verkaufsgespräche, dass die Leute auch wirklich kaufen? Wie führe ich meine Mitarbeiter, dass sie meine Ziele zu ihren eigenen machen? Wie kriege ich in kürzerer Zeit mehr geschafft? Der Gedanke, der dahinter steht, ist immer der Gleiche: Drück’ auf diesen Knopf und Du wirst jenes Resultat erhalten. Die Praxis zeigt aber, dass es nicht so einfach funktioniert. Ich habe immer wieder erlebt, wie Menschen die besten Methoden und Tricks angewandt haben und trotzdem gescheitert sind. Ich bin überzeugt davon, dass die Persönlichkeit eines Menschen viel entscheidender ist, als reine Erfolgstechniken. Wenn ein Mensch innere Blockaden besitzt, dann nutzt ihm keine Erfolgsmethode, keine Suggestion und kein ‘Tschaka - du schaffst es!’ Es geht jetzt darum, diese Blockaden zu lösen und den Zugang zu den bisher nicht genutzten Ressourcen zu finden. Ich setzte hier aber keine klassische Therapie ein, sondern andere wirkungsvolle Instrumente. Wenn mir meine inneren Programme keinen Stress mehr machen, kann ich durch ein gezieltes Training meine Emotionen bewusst steuern. Meine Seminarteilnehmer werden in die Lage versetzt, sich innerhalb kurzer Zeit in den gewünschten ‘Emotionsmodus’ zu bringen, der für die jeweilige Situation am sinnvollsten ist.”

“Für wen sind Deine offenen Seminare?”

“Die Seminare sind für diejenigen konzipiert, die glücklich sein möchten, ihren Erfolg in mindestens einem Lebensbereich steigern wollen und bereit sind, etwas dafür zu unternehmen. Die größte Gruppe der Teilnehmer besteht aus Inhabern von Kleinbetrieben und Freiberuflern, also Unternehmern. Es gibt aber Selbstständige, die ich nicht als ‘Unternehmer’, sondern als ‘Unterlasser’ bezeichne. Die Jammerer, die in der Opferrolle bleiben wollen und immer nur anderen Leuten die Schuld für ihre Misere geben, sind auf meinen Seminaren falsch. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Nichtselbstständige, die unternehmerisch denken und handeln. Sie sind bereit, ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen und positiv zu verändern. Viele von ihnen engagieren sich ehrenamtlich in kirchlichen oder sozialen Projekten und in Vereinen. Deshalb mache ich meine Zielgruppe nicht am beruflichen Status fest. Mich interessiert mehr die Einstellung der Teilnehmer.

“Was motiviert Dich?”

“Wenn ich erleben darf, dass Menschen alte Pfade verlassen, um entschlossen ihren Weg des Glücks und des Erfolges zu gehen. Natürlich freut es mich, wenn ich durch meine Impulse dazu beitragen kann. Neben meinen Seminaren und Coachings biete ich eine weitere Möglichkeit an - sogar kostenlos: Ich betreibe seit Mitte August 2008 einen eigenen Weblog. Neben eigenen Praxistipps veröffentliche ich auch Interviews, oder schreibe über kompetente Persönlichkeiten, die Hilfreiches über Glück, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung oder Marketing zu sagen haben. Ich selbst habe auf deren Webseiten und Plattformen so hervorragende Impulse bekommen, die ich gerne weitergeben möchte.

“Mir ist aufgefallen, dass Du Deine Leser im Blog mit ‘Du’ ansprichst, während Deine Webseite im förmlichen ‘Sie’ geschrieben ist. Gibt es dafür einen besonderen Grund?”

“Zu vielen, mit denen ich länger zu tun habe, entsteht ein sehr persönlicher Kontakt. Manchmal ergebenen sich daraus sogar freundschaftliche Beziehungen. Da der Blog zunächst für solche Menschen bestimmt war, nannte ich ihn auch ‘Blog für Freunde’. Natürlich lesen immer mehr meinen Blog, die mich kaum oder gar nicht kennen. Ich habe einfach entschieden, alle meine Leser wie Freunde zu behandeln und auch so mit ihnen zu kommunizieren. Deshalb wähle ich als Ansprache das persönliche ‘Du’. Bei der Webseite hielt ich das ‘Sie’ für sinnvoller, besonders wenn sich jemand über die Angebote für Firmen informieren möchte und über eine Suchmaschine auf die Seite kommt. Bei beruflichen Erstkontakten duze ich auch nicht gnadenlos drauf los. Wer mich duzen möchte, der darf das, aber keiner muss.”

“You can say you to me!”

“Kennst Du die Fortsetzung dieses Kohl-Witzes?”

“Nein.”

“Der amerikanische Präsident Bush hat erfahren, dass Altbundeskanzler Kohl der englischen Königin das ‘Du’ mit den Worten ‘you can say you to me’ angeboten hatte. Als mächtigster Mann der Welt musste er natürlich noch einen draufsetzen: er bot ihr das ‘double you’ an.”

“Der war gut. Hast Du noch einen auf Lager.”

“Über Bush gibt es lustige Sachen. Besonders gelacht habe ich über ein Video, das ich mal im Internet gefunden habe. Ich hänge den Clip an unser Interview und wünsche viel Spaß.

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Geld ist schön

“Jeder Mensch hat seine Berufung, die ihn aufwärts weist. Sein Talent ist der Ruf. Nach einer Richtung hin stehen ihm alle Wege offen. Seine Fähigkeiten sind eine schweigende Aufforderung, sich in deren Richtung immer wieder zu bewähren. Er kann sich ihnen nicht entziehen. Er gleicht einem Schiff auf einem Fluss. Er stößt auf beiden Seiten auf Hindernisse, nur auf einer einzigen nicht. Auf dieser ist jedes Hindernis hinweggeräumt und er gleitet ruhig über göttliche Tiefen hinaus ins Meer.”
(Ralph Waldo Emerson)

Das Jahr 2007 war bei mir von lebensverändernden Entscheidungen geprägt. In welche Richtung ich wollte, wusste ich ziemlich klar. Aber eine Fülle von Hindernissen bereiteten mir große Schwierigkeiten. Diese Worte von Ralph Waldo Emerson halfen mir zu erkennen, dass meine Schwierigkeiten nicht darauf hindeuteten, dass mein neuer Weg falsch wäre. Es ging eher darum, mich von einigen Dingen und Gewohnheiten aus meinem bisherigen Leben konsequent zu verabschieden.

Zum ersten Mal begegnete mir dieses Zitat Mitte der 90er Jahre. Ich fand es in dem Buch “Geld ist schön” von Hans-Peter Zimmermann. Dieses Buch gefiel mir recht gut, trotz seines provozierenden Titels - oder vielleicht sogar unter anderem gerade deshalb? Ich habe auch brav darin gearbeitet (es ist als Arbeitsbuch konzipiert mit vielen Seiten zum Ausfüllen) und einiges davon in meinem Leben umgesetzt. Ich muss zugeben, dass nicht alles so praktiziert habe, wie es in diesem Buch empfohlen wurde. Irgendwie bin ich nicht genug “dran geblieben”. Mit dem Autor hatte ich mich damals nicht weiter beschäftigt.

Ende 2006 suchte ich einige Informationen zum Thema “Hypnose” und stieß auf die Seite www.hpz.com bei Google. Neben den gewünschten Infos fand ich dort auch viele interessante Dinge über Erfolgs-Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und Marketing. In den folgenden Wochen habe ich immer wieder diese Seite besucht, weil sie wirklich gute praxisbezogene Inhalte lieferte. Später schrieb ich mich in den Verteiler für den Newsletter ein. Der gefiel mir dann so gut, dass ich mir auch die früheren Letter angeschaut habe. Ich fing bei dem ältesten an und arbeitete mich bis zu den gegenwärtigen durch. Dafür benötigte ich mehrere Wochen.

Lange Zeit bemerkte ich überhaupt nicht, dass der Schreiber des Newsletters der selbe Hans-Peter Zimmermann war, von dem ich bereits ein Buch gelesen hatte. Inzwischen konnte man sich seinen Bestseller “Geld ist schön” sogar kostenlos zum downloaden. Ihr möchtet das Ebook auch gerne geschenkt haben? Dann klickt einfach hier mit der rechten Maustaste und dann auf “Ziel speichern unter…”.

Dann las ich vom “HPZ Power-Podcast”. Für diejenigen, die nicht wissen, was ein “Podcast” ist: Es handelt sich um Tondokumente, die man sich im Internet herunterladen kann. Mittels RSS-Feed könnt Ihr Euch einen bestimmten Podcast abonnieren und bekommt so immer automatisch die neuesten Episoden. Am besten funktioniert es mit dem Programm iTunes von Apple (läuft auch unter Windows). Wie das genau funktioniert erklärt Euch Hans-Peter Zimmermann hier. Wenn Ihr sowieso schon auf seiner Seite seit, könnt Ihr Euch auch gleich seinen “Power-Letter” abonnieren. Empfehlenswert ist auch sein HPZ-Power-Blog.

Der HPZ Power-Podcast enthält so viele gute Folgen, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann. Ich beschränke mich auf die Episoden, die mich am meisten begeistert haben:

Hans-Peter hat einige Gespräche mit seinem damaligen Nachbarn Dr. Stephan Wehowsky geführt. Wehowsky ist promovierter Theologe, außerdem Philosoph, Publizist, Konfliktforscher und Kommunikator für Sicherheitsthemen. Zwei überaus kompetente Leute treffen aufeinander, unterhalten sich und das Ergebnis ist ein genialer Dreiteiler. Falls Ihr iTunes noch nicht herunter geladen habt, könnt Ihr diese Episoden auch direkt anhören. Klickt auf den blauen Titel und es geht sofort los.

#9 - Führung durch das Leben (Teil 1)

#11 - Führung durch das Leben (Teil 2)

#12 - Führung durch das Leben (Teil 3)

Zwei weitere Episoden mit Stephan Wehowsky drehen sich um das Thema “Geld”. Diese Folgen sind nicht weniger faszinierend, als “Führung durch das Leben”. Apropos Geld - das schon erwähnte Buch “Geld ist schön” gibt es auch als kostenloses Hörbuch. Wenn Ihr den HPZ Power-Podcast abonniert, findet Ihr in sechs Folgen das komplette Buch mit zusätzlichen akustischen Anmerkungen. Das verlinke ich Euch jetzt aber nicht, denn Ihr sollt auch selbst was für Euer Glück tun.

#17 - Geld (Teil 1)

#18 - Geld (Teil 2)

Die Gespächspartner der folgenden Episode, Prof. Dr. Robert Pucher, Informatik-Professor am Technikum Wien und Dr. Ullrich Glaser aus Peiting, sind ebenfalls genial. Folgende Fragen werden diskutiert: Kann ein Mensch mit seinen Gedanken den Zufall beeinflussen? Ist die Behauptung, dass der Glaube Berge versetzt, auch wissenschaftlich haltbar? Könnte man das Phänomen des Erfolgs physikalisch-mathematisch untersuchen?

#29 - Wird das Leben vom Zufall bestimmt

Wer dieser Dr. Hans-Peter Zimmermann ist, darüber habe ich bewusst nichts erzählt. Ich denke, dass kann er selbst viel besser. Im Gespräch mit Frank Obels erfahrt Ihr seinen Werdegang und viel über seine Denkweise. In der zweiten Hälfte gibt es außerdem einiges über effektives Marketing und Unternehmenserfolg zu lernen.

#33 - HPZs Werdegang

Zum Abschluss habe ich für Euch noch ein richtiges Schmankerl. Diese Folge ist im HPZ Power-Podcast als normale Audio-Episode #33 erschienen. Das gleiche gibt es noch einmal als Video bei You Tube, wo Hans-Peter Zimmermann einen eigenen Kanal hat. Gesprächspartner ist wieder einmal Prof. Dr. Robert Pucher. Wunschbücher wie “The Secret” von Rhonda Byrne oder “Bestellungen beim Universum” lösen gegenwärtig geradezu einen Hype aus. Halten die Theorien dieser Bücher einer wissenschaftlichen Prüfung stand, oder ist alles nur “Bullshit im Universum”, wie Hugo Egon Balder sich ausdrückt? Ich selbst habe eine Menge Literatur dieser Art gelesen und an vielen angeregten Diskussion teilgenommen, unter welchen Voraussetzungen dieses Wünschen funktioniert und wann nicht. So gute Statements wie die von Robert Pucher hatte ich bisher allerdings noch nie gehört. Viel Spaß bei einem aufschlussreichen Gespräch um ein spannendes Thema!

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