Sagt der eine Maya zum anderen: “Kommst du mit, einen trinken?” Meint der andere Maya: “Ich arbeite zwar gerade an diesem Kalender, aber wenn ich den nicht fertig mache, wird die Welt davon nicht untergehen.”
Da hält ein Typ einem Frosch sein iPhone vor die Nase. Es läuft eine App, wo Insekten gefangen werden müssen. Darin ist der Frosch natürlich Experte. Was er dann aber zum Schluss macht, damit hatte der Mann wohl nicht gerechnet!
Der Moderator kündigt den Sänger Robert Bennington an, damit er die “Ode an die Freude” aus Beethovens 9. Symphonie singt. Doch nach der ersten Strophe passiert ein Malheur. Zum Brüllen komisch!
The same procedure as every year - Dinner for One gehört zu Sylvester wie das Amen zur Kirche! Vermutlich kennt so ziemlich jeder von Euch den Clip mit Freddie Frinton und May Warden.
Es gibt aber noch eine andere Version mit Otto Walkes und Ralf Schmitz. Die ist einfach nur zum Schlapplachen!
Wie regieren Kinder, wenn beim Auspacken ihrer Weihnachtsgeschenke so etwas Fürchterliches wie eine vergammelte Banane, eine Zwiebel oder ein angebissenes Butterbrot finden?
Vor kurzem fand ich ein lustiges Video mit dieser italienischen Überschrift. Übersetzt heißt es “Lachen ist gut für die Seele”. Viele von Euch haben sich ja bereits über Baby Emerson schlapp gelacht. Nun gibt es hier jetzt einen weiteren Racker von dieser Sorte.
Am Freitag war ich in Köln beim RTL Comedy Grand Prix. Markus Krebs trat als fünfter von insgesamt acht Nachwuchs-Comedian auf. Sofort war mir klar, hier kann es nur einen Sieger geben. Am Ende war es dann auch so - Markus aus Duisburg holte den Pott in den Pott.
Kaya Yana, der gemeinsam mit Cindy aus Marzahn und Dr. Eckart von Hirschhauen in der Jury saß, brachte es auf den Punkt: “Extrem hohe Gagdichte. Jeder Satz ist ein Lacher.” Das kann ich voll und ganz bestätigen. Ich kam gar nicht dazu, durchzupusten, weil ein Kracher den Nächsten jagte: Aus seinen Memoiren “Literatur unter Betäubung” las er das Kapitel “Scheiß egal wer dein Vatter ist, solange ich hier angle, läuft mir keiner übers Wasser” . Er sprach über einen “Vollpfosten”, der mal beim Kniffel die “Chance” gestrichen hat und von einem Kumpel, der eine “Ich AG” mit “Brennholzverleih” gründete und dann wegen Mobbing kündigte. Außerdem wäre der einzige, der beim Kettenkarussell mal jemanden überholt hätte.
Ich schätze, wir werden demnächst noch eine Menge von Markus hören. Jede Wette - der macht seinen Weg!
Der fast vierzehnjährige Sohn meiner Freundin ist ein passionierter Nutella-Junkie. Beim Einkaufen schauen wir schon instinktiv auf die Preise, wenn wir am entsprechenden Regal vorbeikommen. Ist es dann mal so richtig günstig, dann schlagen wir zu. Es kam schon vor, dass wir 50 Gläser oder mehr auf einmal gekauft haben.
Am Samstag waren wir im Real-Markt in Siegen. Wir entdeckten das 400-Gramm-Glas Nutella für 1,29 € und dachten: “Der Preis ist okay, dafür können wir ruhig welche kaufen - 5 Stück oder so!” In einem anderen Regal gab es auch Gläser mit 450 Gramm Inhalt, die 1,49 € kosteten und daneben sogar 800-Gramm-Gläser für 3,96 €. Ich rechnete nach und stellte fest, dass beim 400er Glas der Kilopreis 3,23 €, beim 450er 3,31 € und beim 800er sogar 4,95 € betrug.
Hä? Was soll das denn? Je größer die Gebinde, desto höher wird der Kilopreis? Das ist ja mal eine interessante Preispolitik! So etwas in der Art könnte ich auch mal versuchen. Vielleicht setze mich auf den Flohmarkt mit einem Schild: “2 Exemplare kaufen - 3 bezahlen”. Mal schauen, ob jemand darauf reinfällt!