Ich weiß, meine Überschrift ist ganz schön getrommelt, aber ich meine das tatsächlich ernst. Ich habe bisher noch nichts gefunden, was da auch nur annähernd mithalten kann, auch nicht „The Secret“, „The Master Key System“, „The Law of Attraction“ „Bestellungen an das Universum“ oder „Die Macht Ihres Unterbewusstseins“.
Die Rede ist von „Robin und das positive Fühlen“ von Ella Kensington. Über Bodo Deletz, den Autor der Ella Kensington Bücher habe ich ja bereits einen Blogbeitrag mit dem Titel Glückstraining geschrieben.
Ähnlich wie bei “Mary” ist auch im neuen Buch das Konzept in eine unterhaltsame Geschichte eingebaut. Die Technik des positiven Fühlens ist höchst effektiv und ermöglicht es, Glück und Erfolg auf einem extrem hohen Niveau zu erleben. Wenn man das positive Fühlen verinnerlicht hat, ist man in der Lage, sich innerhalb kurzer Zeit in den gewünschten emotionalen Zustand zu versetzen. Darüber hinaus werden auch Strategien zur Problemlösung angesprochen. Die meisten emotionalen Probleme resultieren auf Denkfehlern, bzw. Beurteilungsfehlern, die durch einfache Techniken gut korrigiert werden können.
Für diejenigen, die das Buch gelesen haben, bietet Bodo einen kostenlosen Online-Kurs an, damit das Konzept Schritt für Schritt im eigenen Leben umgesetzt werden kann. Dieser Kurs ist sozusagen die Fortsetzung der bisherigen Glückstipps.
Was Ella Kensington nicht anbietet, ist ein Support. Es gibt also keine Möglichkeiten Fragen beantwortet zu bekommen. Da habe ich mir gedacht, dann mache ich das eben. Ich muss aber gleich dazu sagen, dass ich nicht zu Ella Kensington gehöre. Mein Angebot daher inoffiziell und privat. Ich habe zwar 2005 die Glückstrainer-Ausbildung absolviert, arbeite aber nicht als lizenzierter Glückstrainer. Ich kenne allerdings eine Menge Glückstrainer und habe vor, einen davon zur Unterstützung als Co-Moderator mit ins Boot zu holen.
Damit Ihr die Sache in Anspruch nehmen könnt, benötigt Ihr eine Mitgliedschaft im Netzwerk XING. Die kostenlose Basismitgliedschaft reicht dafür aus. Wenn Ihr als Mitglied bestätigt seid, könnt Ihr Euch dann für meine Gruppe “Glück, Emotionen und Erfolg” anmelden. Ich richte dort ein Forum ein, wo Fragen über das positive Fühlen gestellt werden können und die Möglichkeit des Austausches gegeben ist. In der Gruppe geht es natürlich nicht ausschließlich um das positive Fühlen, sondern auch um andere Dinge, die mit Glück, Erfolg, Emotionen und Persönlichkeitsentwicklung zu tun haben.
Neben vielen Leuten, die praktische Tipps suchen, sind natürlich auch Menschen willkommen, die schon einige Erfahrungen auf diesen Gebieten haben. Ich habe auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen und freue mich daher über viele gute Impulse nach dem Motto: “Wir unterstützen uns gegenseitig und dann haben alle etwas davon.” Ich glaube, das wird eine super Sache und ich freue mich jetzt schon auf eine tolle Community.
Vermutlich habe ich schon über 300 Business-Bücher gelesen. 30 gute Werke aufzuzählen würde mir nicht schwer fallen, aber die 3 besten zu nennen ist eine Herausforderung. Die hier genannten Bücher haben viel mit dem zu tun, was mich momentan beschäftigt. In einigen Monaten würde ich vielleicht etwas ganz anderes nennen:
“The Lazy Way to Success” von Fred Gratzon
Das Buch ist voller provokanter Aussagen wie dieser: “Erfolg entsteht umgekehrt proportional zu Plackerei und Arbeit.” Gratzon selbst bezeichnet sich als den faulsten Mann Nordamerikas. Er ist davon überzeugt, dass Faulheit Kreativität hervorruft und Erfolg nur durch Spaß und Begeisterung erreicht werden kann. Harte Arbeit hingegen wirkt sich erfolgshemmend aus. Das Buch liefert gute Anstöße, um gewachsene Grundüberzeugungen bezogen auf den eigenen Erfolg in Frage zu stellen. Es macht auf humorvolle Weise klar, dass Fleiß, Disziplin und Abrackern nicht die geeigneten Maßnahmen sind, um erfolgreich zu sein und Wohlstand zu erreichen.
“Die Entscheidung liegt bei Dir!” von Dr. Reinhard K. Sprenger
Sprenger betont die Eigenverantwortlichkeit im Beruf, aber auch in den anderen Lebensbereichen. Schonungslos führt er den Lesern vor Augen, wie Opfermentalität die Möglichkeit auf ein erfülltes und erfolgreiches Leben verhindert. Alle, die weiterhin andere für die Pannen des Lebens verantwortlich machen wollen, werden keinen Spaß an diesem Buch haben. Sprenger zeigt klar auf, dass es in letzter Konsequenz keine Sachzwänge gibt. Sehr eindrucksvoll finde ich die Kapitel “Glück folgt der Entschiedenheit” und “Erfolg ist, was folgt”. Für mich persönlich war dieses Buch der Turbo, meinen eigenen Weg entschlossener und eigenverantwortlicher zu gehen.
Der Anstoß, sich Gedanken über die 3 besten Business-Bücher zu machen, kam von Ralf Senftleben. Unternehmenskick.de heißt sein Blog. Ich bin gespannt auf die Antworten der anderen Blogger.
Welche 3 Business-Bücher würdet Ihr nennen? Über Eure Kommentare würde ich mich freuen.
Ergänzung vom 20.11.2008:
Insgesamt haben 26 Blogger teilgenommen und es ist eine stattliche Liste von 60 Buchempfehlungen zusammen gekommen. Die komplette Liste könnt Ihr Euch bei unternehmenskick.de ansehen.
“Glücklich der Mensch, der weise und urteilsfähig geworden ist! Er ist reicher als jemand, der Silber und Gold besitzt. Selbst die größten Schätze und die schönsten Perlen verblassen gegenüber dem Wert der Einsicht. Wer weise ist, wird lange leben und Reichtum und Ansehen erwerben. Ja, die Weisheit schenkt Glück und Sicherheit; sie allein gibt ein erfülltes Leben, und wer an ihr festhält, ist glücklich! Durch Weisheit schuf Gott die Erde, mit seinem Verstand entwarf er das Weltall. Seine Klugheit ließ die Quellen aus der Tiefe hervorsprudeln und Regen aus den Wolken fallen. Mein Sohn, achte darauf, dass du die Weisheit und Besonnenheit nie aus den Augen verlierst! Sie wird dein Leben erfüllen und dir Ansehen bei den Menschen geben. Dann kannst du sicher deinen Weg gehen, nichts bringt dich zu Fall.” (Sprüche Salomos, Kapitel 3)
Viele Menschen versuchen ständig heraus zu finden, wo das Glück verborgen liegt. Manchmal macht es aber durchaus Sinn, wenn wir darüber nachdenken, wo das Glück nicht ist. Dazu habe ich etwas sehr Schönes in dem Roman “Wokini oder die Suche nach dem verborgenen Glück” von Nicholas Sparks und Billy Mills gefunden. Das Buch handelt von dem Indianerjungen David, der in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts in einem Reservat aufwuchs. Seine Mutter starb, als er 11 Jahre alt war. Seine ältere Schwester übernahm sozusagen die Mutterrolle für ihn und seine jüngeren Geschwister. Drei Jahre später starb auch sie an einer Krankheit. Durch diesen erneuten Verlust eines geliebten Menschen, verfiel David in eine tiefe Depression. Er litt unsäglich an diesem Schmerz und dachte manchmal daran, seinem Leben ein Ende zu bereiten.
Nach einigen Wochen wünschte sich David, endlich wieder glücklich sein zu können - aber wie sollte das gehen, mit dieser Trauer? Vielleicht hatte sein Vater eine Antwort für ihn. Als er ihn um Hilfe bat, nahm dieser eine Schriftrolle aus der Schublade seines Schreibtisches. Sie bestand aus zerschlissenem Stoff und war von seinem Ururgroßvater, einem Medizinmann, bemalt worden. Er gab sie David mit den Worten: “Nimm sie an Dich und Du wirst lernen.” Sie enthielt sieben Bilder. Kein einziges Wort war darin geschrieben. Der Vater meinte: “Die Rolle zeigt Dir, wie Du in deinem Leben glücklich wirst.” Er forderte David auf, sie mit auf die Reise zu nehmen. David verstand gar nichts. Auf welche Reise sollte er gehen und wer könnte ihm den Sinn dieser Rolle entschlüsseln. “Jemand, der weiser ist als ich. Der Dich im Innersten berührt und mit Dir sprechen kann”, sagte der Vater.
David machte sich auf seine Reise und versuchte jemanden zu finden, der ihm helfen konnte. Nach mehreren erfolglosen Stationen gelangte er zu einem alten Mann, der in den Bergen lebte. Als David dem Mann sein Anliegen schilderte, stellte dieser ihm eine Aufgabe. Er solle die Leute fragen, was für sie Glück bedeute. Erst wenn er acht verschiedene Versionen gehört hätte, dürfe er wieder zurückkommen.
Nach zwei Tagen war die Aufgabe erfüllt. Der Mann wollte erfahren, was David herausgefunden hatte. David berichtete von einem älteren Mann, der sehr arm schien. Er beteuerte, dass er sich so lange kein Essen leisten könne, bis er einen Scheck von der Regierung bekäme. Er meinte, dass er glücklich wäre, wenn er mehr Geld hätte. „Wie hat diese Antwort auf Dich gewirkt?“ „Sie erschien mir unsinnig. Man kann mit Geld alles Mögliche kaufen, aber nicht das Glück. Viele arme Leute, die ich traf, waren genauso glücklich oder sogar noch glücklicher als reiche Leute. Tatsächlich hörte ich auf meiner Reise von einem reichen Mann, der Selbstmord begangen hat. Wenn man mit Geld allein glücklich wird, dann erkläre mir, warum er sich umbrachte.“ „Dafür gibt es keine Erklärung, es sei denn, Du lernst und glaubst, dass Glück nicht vom Geld abhängt, sondern von Dir selbst und Deiner Einstellung! Und was war die Zweite Antwort, die Du gefunden hast?“
„Ich traf einen Mann, der behauptete, dass er glücklich wäre, wenn er Ruhm erlangte. Er wollte Filmstar werden.“ „Erschien Dir diese Antwort sinnvoll?“ „Nein! Der Ruhm kann einen Menschen nicht glücklich machen, sonst wären alle Berühmtheiten glücklich. Meiner Meinung nach beschert der Ruhm zahlreiche Verpflichtungen und einige Vorteile, doch kein Glück.“
“Und wie lautet die dritte Antwort, auf die Du gestoßen bist?“ „Ich sprach mit einer jungen Frau, die allein in der Stadt lebt. Ich fragte sie, ob Geld und Ruhm sie glücklich machen würde, und sie sagte nein. Doch obwohl sie ein sehr angenehmes Leben führt, war sie ziemlich deprimiert. Erst wenn sie den richtigen Mann zum Heiraten finden würde, wäre sie glücklich.“ „Glaubst Du, dass sie Recht hatte?“ „Nein. Es ist zwar wichtig, den richtigen Lebenspartner zu haben, aber meiner Ansicht nach kann er einen nicht die ganze Zeit glücklich machen. Ich bin Menschen begegnet, die ihren Ehepartner liebten, aber das reichte nicht fürs Glück.“ „Wenn Du meinst, der andere Mensch könne Dich glücklich machen, ist das wie die Behauptung, jemand anders kontrolliere Deine Gefühle. Das Glücksgefühl hat aber seinen Ursprung im Inneren, nirgendwo sonst. Niemand außer Dir bestimmt darüber, wie Du Dich fühlst.“ Der Mann fuhr fort: „Berichte mir von der Frau, die eine gute Ehe führt und die trotzdem sagte, sie sei unglücklich?“
„Diese Frau bezeichnete ihren Ehepartner als den perfektesten Mann, den sie sich vorstellen könne. Aber glücklich wäre sie erst, wenn sie mehr Freunde hätte. Seit ihrer Kindheit habe sie davon geträumt, bei anderen beliebt zu sein, doch sie könne kaum Freunde finden. Trotz ihrer guten Ehe sei sie ziemlich einsam.“ „Freundschaften haben mit dem Glück nichts zu tun, einmal abgesehen davon, dass man mehr Freunde hat, wenn man glücklich ist.“
„Im Laufe meiner nächsten Begegnung lernte ich, dass auch viele Freunde das Glück nicht gewährleisten können. Die nächste Frau war bei allen sehr beliebt. Sie hatte mehr Freunde als irgendjemand sonst, den ich auf meiner Reise traf. Sie war umschwärmter als alle anderen Menschen, die ich in meinem Leben kennen gelernt habe. Aber als ich sie fragte, ob sie glücklich sei, schüttelte sie den Kopf. Sie ist sehr dick, und ihr Gesicht ist infolge einer Windpockenerkrankung in der Kindheit von Narben gekennzeichnet. Sie sagte, sie wäre glücklich, wenn sie ein attraktives Äußeres hätte. Sobald sie allein ist, weint sie.“ „Es ist sehr traurig, wenn die Leute sich nicht so akzeptieren, wie sie sind. Und noch schlimmer ist es, wenn sie glauben, etwas ändern zu müssen, damit sie endlich glücklich werden. Die Schönheit kann einen Menschen nicht glücklich machen – selbst schöne Menschen müssen lernen, glücklich zu sein.“
„Was hast Du gemacht, nachdem Du von der Frau fort gegangen bist?“ „Es war schon spät, und so fand ich eine Scheune, in der ich schlafen konnte. Dort stieß ich auf einen anderen Mann. Er war blind und hatte im Zweiten Weltkrieg ein Bein durch Amputation verloren. Er vegetierte als Bettler auf der Straße und war sehr unglücklich über sein Leben. Er sagte, wenn er keine körperliche Behinderung hätte, wäre er glücklich.“ „Viele Menschen erachten die körperliche Gesundheit als etwas Selbstverständliches. In der Sonne spazieren gehen, dem Rauschen des Flusses zuzuhören oder die Schönheit eines Sonnenunterganges zu bewundern – das sind einfache Vergnügen, von denen einige nur träumen können. Alle gesunden Leute sollten sich auf das konzentrieren, was sie haben, und genügend Zeit erübrigen, um es auszukosten. Das würde ihnen helfen, dankbar anzuerkennen, wie außergewöhnlich das Leben im Grunde ist. Dennoch haben diese einfachen Dinge nichts damit zu tun, ob jemand glücklich ist oder nicht. Eine körperliche Behinderung zerstört nicht unbedingt die Existenz eines Menschen. Das Glück ist nicht beschränkt auf die vollkommen Gesunden. Trotz all der körperlichen Gebrechen in der Welt kann man glücklich sein, wenn man sich danach sehnt. Hast Du am nächsten Tag Deine siebte Antwort gefunden?“
„Ja. Ich traf eine junge Frau, die gerade ihr Haus verkaufte. Sie sagte, es sei mit zu vielen Erinnerungen befrachtet. Ihr Mann war gestorben. Und sie betonte, wenn ihr Mann noch leben würde, wäre sie glücklich.“ „Aus dem gleichen Grund bist auch Du unglücklich. Du hast bestimmt sehr gut nachvollziehen können, wie sie sich fühlte. Seit es den Menschen gibt, fürchtet er den Tod. Doch der Tod ist nicht das Ende des Lebens, sondern der Beginn eines neuen Lebens. Man sollte sich klarmachen, dass der verstorbene Mensch nicht völlig verschwunden ist. Er hat sich in etwas viel Größeres verwandelt. Bald wird dann die Trauer von eben dem Gefühl abgelöst, das Du gerne empfinden möchtest, und entgegen Deinen Befürchtungen kannst Du wieder glücklich sein. Vielleicht nicht sofort, aber gewiss im Laufe der Zeit. Wenn Du daran zweifelst, so frage Dich einfach: Glaube ich wirklich, dass der Verstorbene mich unglücklich sehen will? Wenn die Antwort ‘Nein’ lautet, musst Du Dich bemühen, glücklich zu werden und dadurch diesen Verstorbenen ehren. Berichte mir von der letzten Möglichkeit, glücklich zu sein.“
„Ich brauchte fast den ganzen Tag, aber schließlich fand ich jemanden, der ein anderes Motiv hatte. Er sagte, er mache sich Sorgen über den Frieden, über die Umwelt, über diese und jenes. Und er beteuerte, wenn all die damit zusammenhängenden Probleme gelöst würden, wäre er glücklich.“ „Hatte er Deiner Meinung nach Recht?“ „Nein. Sein Motiv unterschied sich letztlich nicht von den der anderen. Das Glück hängt nicht davon ab, was in der Welt passiert, sondern davon, wie man sie wahrnimmt.”
Der Mann lächelte David freundlich an. „Nimm die Rolle und breite sie vor Dir aus. Sag mir, was Du auf dem ersten Bild siehst.“ „Ich sehe Iktumi, die ein Adler fressen will.“ „Weißt Du was über Iktumi und den Adler?“ „Iktumi ist eine hinterlistige Spinne. Sie benutzt gewisse Tricks, um die Menschen zu beeinflussen. Sie ist eine Lügnerin. Unser Schöpfer hingegen spricht zu uns und allen Menschen durch den Adler. Der Adler ist die Wahrheit.“ „Gut. Aber was verbindet Deine Reise mit Iktumi?“ „Iktumi hat acht Beine und ich habe acht verschiedene Möglichkeiten, um glücklich zu sein.“ „Sind dies die wahren Wege zum Glück?“ „Für die meisten Menschen schon, aber sie sind nicht wahr! Offenbar brauchte jeder etwas anderes, um glücklich zu sein. Geld, Ruhm, Beziehungen – all diese Faktoren wurden genannt, doch ich konnte mir unzählige Beispiele vorstellen, die zeigten, dass sie nicht der Wahrheit entsprachen. Solche Lügen benutzt Iktumi, um auf den Geist eines Menschen einzuwirken! Die Spinne will nicht, dass Leute glücklich sind. Vielmehr will sie ihnen beibringen, dass Glück stets außer Reichweite ist.“
„Auf welche Weise aber wirst Du auf dem Bild dargestellt?“ „Durch den Adler?“ „Genau. Warum?“ „Weil ich die Lügen der Spinne nicht glaube! Ich habe beschlossen, mich in den Adler zu verwandeln, die Lügen aus meinem Leben zu verbannen und sie durch die Wahrheit zu ersetzen.“ „Die Wahrheit ist wunderbar und doch einfach: Du allein bist verantwortlich für Dein Glück. Du allein bestimmst darüber, wie Du Dich fühlst. Nichts und niemand kann das für Dich tun. Sei dankbar für das, was Du hast, anstatt Dich darauf zu fixieren, was Du nicht hast.“
Der Mann zählte die Lügen Iktumis auf:
“Wenn ich nur Reichtum besäße, dann wäre ich glücklich.
Wenn ich nur Ruhm erlangen würde, dann wäre ich glücklich.
Wenn ich nur den richtigen Ehepartner finden könnte, dann wäre ich glücklich.
Wenn ich nur mehr Freunde hätte, dann wäre ich glücklich.
Wenn ich nur ein attraktiveres Äußeres hätte, dann wäre ich glücklich.
Wenn ich nur keine körperliche Behinderung hätte, dann wäre ich glücklich.
Wenn nur der geliebte Mensch nicht gestorben wäre, dann wäre ich glücklich.
Wenn nur die Welt ein friedlicherer Ort wäre, dann wäre ich glücklich.
All das ist falsch! Du kannst glücklich sein, wenn Du es wirklich willst.”
(Teil eines Vortrages von Udo Michaelis am 07.09.2008 in Borgholzhausen)
“Wirtschaft ist bunt, aufregend, ansteckend, energiegeladen. Business ist Leidenschaft, Begeisterung, Wachstum. Management bedeutet: Erschließt neue Märkte! Handelt schnell! Brecht Regeln! Erfolgreich sein heißt träumen, mutig sein, handeln. Vergesst Hierarchien! Habt Ideen und unternehmt alles, diese umzusetzen.” (Förster & Kreuz)
Kennt Ihr als Unternehmer auch den täglichen Kampf um die eigene Existenz. Der eine Kunde verlangt noch einen Preisnachlass, obwohl Ihr ihm bereits einen Rabatt eingeräumt habt. Ein anderer möchte eine Zusatzleistung von Euch - ohne Bezahlung versteht sich. So langsam lauft Ihr Gefahr, nicht mehr rentabel zu sein. Aber vielleicht kann man ja etwas von einem Unternehmen abschauen, das größer und erfolgreicher ist als Ihr selbst. Was der Marktführer macht, wird doch wohl bei Euch genauso funktionieren.
Wer sagt eigentlich, dass ich überhaupt dieses ganze Theater mitmachen muss. Wieso soll ich dazu verdammt sein, mich gegen die Konkurrenten behaupten zu müssen? Unsinnigerweise sind wir viel zu viel auf den Wettbewerb fokussiert. Man beobachtet die Mitbewerber mit dem Ziel, besser zu werden als sie.
Der Gipfel dieser Strategie nennt sich “Benchmarking” oder “Best Practice“. Man greift sich den derzeitigen Branchenführer heraus, analysiert ihn gründlich und setzt sich das Ziel, in fünf Jahren so gut zu sein wie er. Selbst wenn mir das gelänge, ich bin doch dann höchstens so gut, wie derjenige es vor fünf Jahren einmal war. Der ist aber inzwischen schon viel weiter. Auf diese Weise renne ich ständig hinterher. Das ist doch total bescheuert. Was noch hinzukommt: Ich bringe keine eigenen Ideen ein, weil ich mich nur auf kopieren beschränke. So wird niemals in irgendeiner Form Innovation oder Kreativität entstehen. Ich schlage vor, diese Strategie in die Tonne zu treten. Die wirklich erfolgreichen Unternehmen interessieren sich nicht für den Wettbewerb. Sie machen ihr eigenes Ding für ihre selbst gewählte Zielgruppe.
Kein anderer bringt dieses Thema so auf den Punkt wie Anja Förster und ihr Ehemann Dr. Peter Kreuz. Sie bezeichnen sich selbst als “Die Business-Querdenker” und zeigen in leidenschaftlicher Art und Weise auf, wie man sich aus Denkschablonen befreien und ausgetretene Pfade verlassen kann. Auch als Autoren haben die beiden sich sich einen Namen gemacht. Sie erhielten für ihr Buch “Alles, außer gewöhnlich” den Wirtschaftbuch-Preis 2007. Es ist außerdem als Hörbuch erschienen. Ein weiteres Buch mit dem Titel “Different Thinking” ist ebenfalls ein Bestseller.
Peter Kreuz ist sympathisch frech. Sein Interview im Migros-Magazin trägt die provozierende Überschrift “Treten Sie Ying und Yang in den Hintern“. Mit Respektlosigkeit und Humor stellt er überholte Managementdogmen in Frage. Für Menschen, die erfolgreich neue Wege gehen wollen, hat er die passenden Impulse parat.
Anja Förster und Peter Kreuz live zu erleben, ist ein inspirierendes Ereignis. Beide sind exzellente Rhetoriker und verstehen es, ihre Zuhörer zu begeistern, zum Umdenken zu bringen und zum Handeln anzuregen. Die folgenden Clips vermitteln Euch sicherlich einen Eindruck davon. Die Story mit dem Gurkenbauer finde ich herrlich - aber ich will noch nicht zuviel verraten. Klickt auf einen der blauen Titel und das entsprechende Video läuft in einem separaten Fenster. Durch einen Doppelklick auf das laufende Videobild könnt Ihr Euch das Ganze im Vollbildmodus ansehen. Viel Spaß dabei!
“Jeder Mensch hat seine Berufung, die ihn aufwärts weist. Sein Talent ist der Ruf. Nach einer Richtung hin stehen ihm alle Wege offen. Seine Fähigkeiten sind eine schweigende Aufforderung, sich in deren Richtung immer wieder zu bewähren. Er kann sich ihnen nicht entziehen. Er gleicht einem Schiff auf einem Fluss. Er stößt auf beiden Seiten auf Hindernisse, nur auf einer einzigen nicht. Auf dieser ist jedes Hindernis hinweggeräumt und er gleitet ruhig über göttliche Tiefen hinaus ins Meer.”
(Ralph Waldo Emerson)
Das Jahr 2007 war bei mir von lebensverändernden Entscheidungen geprägt. In welche Richtung ich wollte, wusste ich ziemlich klar. Aber eine Fülle von Hindernissen bereiteten mir große Schwierigkeiten. Diese Worte von Ralph Waldo Emerson halfen mir zu erkennen, dass meine Schwierigkeiten nicht darauf hindeuteten, dass mein neuer Weg falsch wäre. Es ging eher darum, mich von einigen Dingen und Gewohnheiten aus meinem bisherigen Leben konsequent zu verabschieden.
Zum ersten Mal begegnete mir dieses Zitat Mitte der 90er Jahre. Ich fand es in dem Buch “Geld ist schön” von Hans-Peter Zimmermann. Dieses Buch gefiel mir recht gut, trotz seines provozierenden Titels - oder vielleicht sogar unter anderem gerade deshalb? Ich habe auch brav darin gearbeitet (es ist als Arbeitsbuch konzipiert mit vielen Seiten zum Ausfüllen) und einiges davon in meinem Leben umgesetzt. Ich muss zugeben, dass nicht alles so praktiziert habe, wie es in diesem Buch empfohlen wurde. Irgendwie bin ich nicht genug “dran geblieben”. Mit dem Autor hatte ich mich damals nicht weiter beschäftigt.
Ende 2006 suchte ich einige Informationen zum Thema “Hypnose” und stieß auf die Seite www.hpz.com bei Google. Neben den gewünschten Infos fand ich dort auch viele interessante Dinge über Erfolgs-Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und Marketing. In den folgenden Wochen habe ich immer wieder diese Seite besucht, weil sie wirklich gute praxisbezogene Inhalte lieferte. Später schrieb ich mich in den Verteiler für den Newsletter ein. Der gefiel mir dann so gut, dass ich mir auch die früheren Letter angeschaut habe. Ich fing bei dem ältesten an und arbeitete mich bis zu den gegenwärtigen durch. Dafür benötigte ich mehrere Wochen.
Lange Zeit bemerkte ich überhaupt nicht, dass der Schreiber des Newsletters der selbe Hans-Peter Zimmermann war, von dem ich bereits ein Buch gelesen hatte. Inzwischen konnte man sich seinen Bestseller “Geld ist schön” sogar kostenlos zum downloaden. Ihr möchtet das Ebook auch gerne geschenkt haben? Dann klickt einfach hier mit der rechten Maustaste und dann auf “Ziel speichern unter…”.
Dann las ich vom “HPZ Power-Podcast”. Für diejenigen, die nicht wissen, was ein “Podcast” ist: Es handelt sich um Tondokumente, die man sich im Internet herunterladen kann. Mittels RSS-Feed könnt Ihr Euch einen bestimmten Podcast abonnieren und bekommt so immer automatisch die neuesten Episoden. Am besten funktioniert es mit dem Programm iTunes von Apple (läuft auch unter Windows). Wie das genau funktioniert erklärt Euch Hans-Peter Zimmermann hier. Wenn Ihr sowieso schon auf seiner Seite seit, könnt Ihr Euch auch gleich seinen “Power-Letter” abonnieren. Empfehlenswert ist auch sein HPZ-Power-Blog.
Der HPZ Power-Podcast enthält so viele gute Folgen, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann. Ich beschränke mich auf die Episoden, die mich am meisten begeistert haben:
Hans-Peter hat einige Gespräche mit seinem damaligen Nachbarn Dr. Stephan Wehowsky geführt. Wehowsky ist promovierter Theologe, außerdem Philosoph, Publizist, Konfliktforscher und Kommunikator für Sicherheitsthemen. Zwei überaus kompetente Leute treffen aufeinander, unterhalten sich und das Ergebnis ist ein genialer Dreiteiler. Falls Ihr iTunes noch nicht herunter geladen habt, könnt Ihr diese Episoden auch direkt anhören. Klickt auf den blauen Titel und es geht sofort los.
Zwei weitere Episoden mit Stephan Wehowsky drehen sich um das Thema “Geld”. Diese Folgen sind nicht weniger faszinierend, als “Führung durch das Leben”. Apropos Geld - das schon erwähnte Buch “Geld ist schön” gibt es auch als kostenloses Hörbuch. Wenn Ihr den HPZ Power-Podcast abonniert, findet Ihr in sechs Folgen das komplette Buch mit zusätzlichen akustischen Anmerkungen. Das verlinke ich Euch jetzt aber nicht, denn Ihr sollt auch selbst was für Euer Glück tun.
Die Gespächspartner der folgenden Episode, Prof. Dr. Robert Pucher, Informatik-Professor am Technikum Wien und Dr. Ullrich Glaser aus Peiting, sind ebenfalls genial. Folgende Fragen werden diskutiert: Kann ein Mensch mit seinen Gedanken den Zufall beeinflussen? Ist die Behauptung, dass der Glaube Berge versetzt, auch wissenschaftlich haltbar? Könnte man das Phänomen des Erfolgs physikalisch-mathematisch untersuchen?
Wer dieser Dr. Hans-Peter Zimmermann ist, darüber habe ich bewusst nichts erzählt. Ich denke, dass kann er selbst viel besser. Im Gespräch mit Frank Obels erfahrt Ihr seinen Werdegang und viel über seine Denkweise. In der zweiten Hälfte gibt es außerdem einiges über effektives Marketing und Unternehmenserfolg zu lernen.
Zum Abschluss habe ich für Euch noch ein richtiges Schmankerl. Diese Folge ist im HPZ Power-Podcast als normale Audio-Episode #33 erschienen. Das gleiche gibt es noch einmal als Video bei You Tube, wo Hans-Peter Zimmermann einen eigenen Kanal hat. Gesprächspartner ist wieder einmal Prof. Dr. Robert Pucher. Wunschbücher wie “The Secret” von Rhonda Byrne oder “Bestellungen beim Universum” lösen gegenwärtig geradezu einen Hype aus. Halten die Theorien dieser Bücher einer wissenschaftlichen Prüfung stand, oder ist alles nur “Bullshit im Universum”, wie Hugo Egon Balder sich ausdrückt? Ich selbst habe eine Menge Literatur dieser Art gelesen und an vielen angeregten Diskussion teilgenommen, unter welchen Voraussetzungen dieses Wünschen funktioniert und wann nicht. So gute Statements wie die von Robert Pucher hatte ich bisher allerdings noch nie gehört. Viel Spaß bei einem aufschlussreichen Gespräch um ein spannendes Thema!
Wie in meinem zweiten Beitrag versprochen, beginne ich nun eine Serie, in der Euch ich einige herausragende Persönlichkeiten vorstellen werde. Es handelt sich durchweg um kompetente Menschen, die Hilfreiches zu den Themen Glück, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung oder Marketing zu sagen haben.
Es geht los mit Bodo Deletz und der Ella Kensington AG, dem größten Anbieter von Glücksseminaren und Glückstrainings im deutschsprachigen Raum. Ich selbst habe an mehreren Seminaren von Bodo teilgenommen. 2005 absolvierte ich die Glückstrainerausbildung. Die theoretische Ausbildung schloss ich damals ab, das anschießende Praxiscoaching habe ich wegen umfassender beruflicher Veränderungen abgebrochen. Es war die letzte Staffel, die Bodo noch selbst leitete. Anschließend wurden Claudia Pretzl und Stefan Moerder als Ausbildungsleiter eingesetzt. Die beiden habt Ihr ja schon in meinem Beitrag “Glückliche Menschen erreichen bis zu 200 % ihrer normalen Leistungsfähigkeit” kennen gelernt. Ich hatte mich vor 2005 bereits einige Jahre mit den Themen Glück und Erfolg auseinander gesetzt. Die Grundlage für meine spätere Arbeit entstand aber eigentlich erst durch diese Ausbildung.
Bodo Deletz beschäftige sich zunächst mit autogenem Training, Mentaltraining, Hypnose und Selbsthypnose, bevor er sich dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) zuwandte. Nach 10 Jahren therapeutischer Arbeit mit NLP fiel ihm auf, dass er mit seiner Therapie zwar das Unglück seiner Klienten reduzieren konnte, sie aber nicht glücklicher machte. Als er anfing, sich für Neurobiologie zu interessieren, stieß er auf einen wichtigen Sachverhalt: Glück ist nicht das Gegenteil von Unglück. Das menschliche Gehirn verfügt über zwei separate neuronale Systeme für Glück und Unglück. Diese beiden Systeme sind immer gleichzeitig aktiv. Wir können also zur selben Zeit Glück und Unglück empfinden. Mal überwiegt das Glück und mal das Leid, je nachdem, welches der beiden Systeme gerade aktiver ist. Seine therapeutische Arbeit bezog sich bisher immer auf das Unglückssystem, indem er eine vorübergehende Reduzierung der Aktivität bewirkte. Da für ihn inzwischen die Steigerung des alltäglichen Glücksempfindens sehr viel bedeutender war, als die Reduzierung des Unglücks, hängte er seinen Beruf als Therapeut an den Nagel und wurde Glückstrainer.
Die Ella Kensington Seminare wurden mittlerweile von etwa 30.000 Teilnehmern besucht. Inzwischen hat Bodo Deletz sieben Bücher veröffentlicht und schreibt gerade sein achtes. Als Autor erscheint jedoch nicht sein Name auf dem Cover, sondern “Ella Kensington”. Bis heute wurden von seinen Büchern mehr als 750.000 Exemplare verkauft.
Alle sieben Bücher sind sicherlich empfehlenswert. Drei davon möchte ich aber besonders hervorheben:
Mary - Um sich auf lockere und heitere Weise mit dem Gedankengut von Ella Kensington vertraut zu machen, ist der Roman “Mary” meiner Meinung nach am besten geeignet. Es handelt von einem Mann namens Michael, der auf einem Sommercamp seiner “Traumfrau” begegnet. Bei den Versuchen, sich ihr zu nähern, steht er sich immer wieder selbst im Weg und erschafft sich ein Problem nach dem anderen. Dann gibt es noch die Geschichte in der Geschichte: Seine “Traumfrau” erzählt in mehreren Episoden von einem energetischen Wesen, das den Wunsch hat, als Mensch auf die Erde zu kommen. Es möchte unbedingt erfahren, wie es ist, Probleme zu haben. Die Situation, die sich dabei ergeben sind so ulkig, dass ich beim Lesen einige Male schallend gelacht habe. Wenn Ihr Euch das Buch besorgt, solltet Ihr darauf achten, die neueste Auflage zu erwischen. Bodo hat “Mary” öfters aktualisiert. Die Rahmenhandlung bleibt zwar unverändert, doch die Dinge über das glücklich sein, hat er dem aktuellen Erkenntnisstand angepasst. Es ist auch möglich, das Buch direkt im Online Shop von Ella Kensington zu bestellten.
Die Glückstrainer - In diesem Buch beschreibt Bodo ein höchst effizientes Glückskonzept, das auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Glücksforschung aufbaut. Im ersten Teil geht es um die Grundlagen, die man benötigt, um selbst glücklich zu sein. Wie man anderen bei ihrer Glücksfindung helfen kann, findet man im zweiten Teil. Teil drei (Interventionen für Fortgeschrittene) und vier (Persönlichkeitsbildung) liefert dem Leser sehr wirkungsvolle Instrumente, die sehr gut in Beratungen und bei Coachings eingesetzt werden können.
Glücksmomente - Hier wird das Konzept aus den anderen beiden Büchern konsequent weitergeführt. Obwohl dieses Buch sozusagen die “Fortgeschrittenenversion” darstellt, wurde es als eigenständiges Werk konzipiert. Die beschriebenen Übungen kann man auch ohne Vorkenntnisse gut umsetzen. Das was Bodo in diesen Büchern geschrieben hat und was ich auf seinen Seminaren und in persönlichen Gesprächen gelernt habe, hat mich und meine Arbeit wesentlich geprägt. Einiges davon werdet Ihr noch in zukünftigen Blogbeiträgen erfahren.
Ein brandheißer Tipp, den ich Euch noch mit auf den Weg geben möchte, sind Bodos kostenlose Glückstipps. Wer seine Email-Adresse in den Verteiler eintragen lässt, bekommt jeweils den neuesten Glückstipp-Newsletter zugesandt. Ihr sollte aber auch unbedingt die bisherigen Glückstipps auf der Webseite lesen. Ich empfehle Euch, bei den älteren anzufangen. Ihr könnt eventuell mit einigen Tipps mehr anfangen, wenn Ihr die vorhergehenden kennt. Es lohnt sich auf alle Fälle!