Glück und Erfolg Newsletter
Januar 2009
Hallo liebe Freunde,
für mich war 2008 ein denkwürdiges Jahr! Derartige Veränderungen habe ich in meinem bisherigen Leben nicht erlebt – das ist auch gut so.
Ich empfinde das Leben wie eine Fahrt auf einem Fluss. Du bist unterwegs, durchziehst die unterschiedlichsten Landschaften mit ihrer jeweils eigenen Vegetation. Manchmal gefällt Dir an einer bestimmten Stelle so gut, dass Du dort ein wenig verweilen möchtest. Gut, dann steig ab von Deinem Floß, mache eine Pause und genieße den Augenblick - einmal richtig durchatmen, etwas entspannen und einfach alles nur geschehen lassen. Doch irgendwann kommt auch wieder das Bedürfnis, weiterzufahren.
Vielleicht ist gerade dieser Wechsel das Geheimnis für ein Leben in Balance. Diejenigen, die immer nur unterwegs sind, ohne je anzuhalten, powern sich mit der Zeit aus. Sie nehmen auch die kleinen Glücksmomente des Augenblicks gar nicht mehr richtig wahr. Immer unterwegs sein, machen, handeln und vorwärts kommen nach dem Motto „Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!“
Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die sich scheuen, aus ihrer Komfortzone herauszutreten: „Wenn ich etwas Neues wage, gehe ich vielleicht ein Risiko ein. Ich möchte schließlich nicht das verlieren, was ich habe.“ Auf diese Weise lebt man ein Leben, in dem man weit unter seinen Möglichkeiten bleibt. Mir fällt in diesem Zusammenhang eine Geschichte aus der Bibel ein, in der drei Menschen ihre Talente zugeteilt bekommen. Zwei davon verdoppeln diese bis zur Wiederkehr des Chefs. Der dritte vergräbt es. Genau das ist das Dilemma: Man hat fantastische Gaben und Fähigkeiten bekommen, macht aber nichts daraus.
Ich wünsche Euch für die kommenden 12 Monate, dass Ihr Eure Berufung lebt und falls Ihr noch nicht wisst, wie diese aussieht, dass Ihr sie erkennt. Lest dazu unbedingt die Nr. 5 dieses Newsletters „Stärke Deine Stärken und lebe Deine Berufung“. Darüber hinaus wünsche ich Euch auch genügend Atempausen, um Euch neu zu orientieren, zu entspannen oder einfach nur Spaß am Leben zu haben.
Euer Udo
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Inhalt “Glück und Erfolg Newsletter” Januar 2009
1. Du hast noch so viel Zeit
2. Selbstliebe
3. Für den Erfolg ist die Wirkung entscheidend, nicht die Leistung
4. Ich will Erfolg, trete jedoch auf der Stelle
5. Stärke Deine Stärken und lebe Deine Berufung
6. Seminarprogramm 2009
7. Neues Workshop-Programm
8. Zitate
9. Sachen zum Lachen
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1. Du hast noch so viel Zeit
Kennst Du das auch? Während eines Seminars erzählt ein Referent erstaunliche Dinge. Du merkst, dass Deine neuen Erkenntnisse Dein Leben verändern können. Jetzt geht es darum, das theoretisch erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen. Damit sich Dein Leben wirklich verändert, gibt es noch einiges zu tun. Also, nix wie los! Es gilt keine Zeit zu verlieren, damit sich der angestrebte Zustand möglichst schnell einstellt.
Ein anderes Beispiel: Du erkennst plötzlich das wirkliche Ziel Deines Lebens. Der Auslöser ist vielleicht ein Gespräch, ein Buch oder entsteht bei einem Spaziergang. Zuerst bist Du total motiviert, Deinen Traum zu verwirklichen. Nach einiger Zeit spürst Du einen seltsamen Druck. “Macht nix - das muss jetzt innerhalb der nächsten Wochen klappen. Schließlich bin ich ja schon 39 (oder 49 oder 59) und die Zeit rennt mir davon.”
Den gesamten Artikel lesen:
http://www.erfolgdurchglueck.de/blog/?p=94
2. Selbstliebe
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
“AUTHENTHISCH-SEIN”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
“SELBSTACHTUNG”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, dass nennt man
“REIFE”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles, was geschieht, richtig ist
- von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich,
das nennt sich “SELBSTACHTUNG”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“EHRLICHKEIT”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “GESUNDEN EGOISMUS”
aber heute weiß ich, das ist “SELBSTLIEBE”.
Den gesamten Artikel lesen: http://www.erfolgdurchglueck.de/blog/?p=95
3. Für den Erfolg ist die Wirkung entscheidend, nicht die Leistung (Teil 1)
Wie oft hört man den Satz: “Wir leben in einer Leistungsgesellschaft”. Aber entspricht diese Aussage denn überhaupt der Wahrheit? Meine Antwort: “eindeutig nein!” Wenn wir für unsere Leistung bezahlt würden, dann wäre jeder steinreich, der am Hochofen oder im Bergwerk schuftet. Alle Malocher mit einer 60-Stunden-Woche müssten längst Millionäre sein. Andererseits hätte so mancher Filmstar oder berühmter Musiker ein relativ geringes Einkommen. Wenn es nach Leistung ginge, dann hätte der Vorstandschef eines Multikonzerns vielleicht ein 20 % höheres Einkommen, im Vergleich zu einem Mitarbeiter der untersten Hierarchieebene. Er würde aber niemals das 200fache verdienen.
An unserer Leistung kann es also nicht liegen, ob wir viel oder wenig verdienen. Welche Faktoren spielen also dann eine entscheidende Rolle? Das Prinzip, durch welches unsere Einkünfte bestimmt werden, ist folgendes: Wir bekommen genau das Geld, was wir oder unsere Waren, bzw. Dienstleistungen auf dem Markt wert sind. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich will, kann ich für meine Leistung einen extrem hohen Preis verlangen. Gibt es jedoch keinen, der gewillt ist, diesen Preis zu zahlen, dann bleibe ich auf meinen angebotenen Ware oder Dienstleistung sitzen. Den potentiellen Käufer interessiert es nicht die Bohne, wie viele Stunden ich für diese Leistung geknechtet habe. Er kauft genau dann, wenn der Nutzen für ihn höher ist, als der zu zahlende Preis. Zumindest muss er das Gefühl haben, dass beides in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander steht. Bei Arbeitsverträgen ist das nichts anderes. Ein Angestellter verkauft einem Arbeitsgeber seine Arbeitskraft. Die zur Verfügung gestellte Zeit wird durch Zahlung eines Gehaltes “gekauft”. Ist der Chef davon überzeugt, dass der Nutzen des Mitarbeiter für das Unternehmen geringer ist, als dessen Tätigkeit kostet, wäre seine Entlassung die logische Konsequenz.
4. Ich will Erfolg, trete jedoch auf der Stelle (Teil 1)
In meinem zweiteiligen Beitrag “Für den Erfolg ist die Wirkung entscheidend, nicht die Leistung” habe ich auf ein interessantes Phänomen hingewiesen: Selbst wenn ich in meinem Management und Marketing alles richtig mache, ist das kein Garant für nachhaltigen Erfolg. Manche legen sich für ihre Ziele mächtig ins Zeug, aber nach einigen Teilerfolgen geht alles wieder den Bach runter. Dann wird es erneut versucht und wieder und wieder. Irgendwann ist man ausgebrannt, müde und frustriert. Denen, die sich in einer solchen Lage befinden, nutzen keine neuen Marketingstrategien, keine besseren Verkaufstechniken und keine manischen Erfolgsseminare mit “Tschaka” und verordneter Positivdenkerei. Wer trotz Einsatz und sogar Liebe für seine Arbeit auf keinen grünen Zweig kommt, hat ein Indiz für innere Blockaden.
Seelische Blockaden wirken aus dem Unterbewusstsein heraus. Sie manifestieren sich in Gehirn und Nervensystem. Von dort beeinflussen sie über das endokrine System das Immunsystem. Vereinfacht ausgedrückt: Der Körper wird geschwächt und der Hormonhaushalt gerät durcheinander. Das Resultat ist oft Energiemangel, Erschöpfung, Schlafprobleme und Krankheit.
Nun entstehen seelische Blockaden nicht irgendwie rein zufällig. Sie werden immer durch ein konkretes Ereignis ausgelöst. Während dieses Ereignisses wird eine Entscheidung getroffen, die danach fest in unserem Unterbewusstsein verankert ist. Treffen wir heute eine neue Entscheidung, die in eine andere Richtung läuft als die frühere, kommt es zu einem inneren Konflikt. Die alte Entscheidung boykottiert die neue und wir kommen nicht von der Stelle.
Teil 2: http://www.ratschlag24.com/index.php/ich-will-erfolg-trete-jedoch-auf-der-stelle-teil-2_000009797/
5. Stärke Deine Stärken und lebe Deine Berufung (Teil 1)
Ein deutscher Manager errichtete im Reich der Tiere ein Institut für die Ausbildung von Führungskräften. Er entwickelte ein Trainingskonzept, durch welches das Tier mit den besten Leistungen ermittelt werden sollte. An dem Trainingsprogramm nahmen der Adler, die Ente, der Hase, das Eichhörnchen und die Qualle teil. Die Tiere wurden intensiv geschult und auf ihre Abschlussprüfung vorbereitet. Alle bekamen die gleiche Aufgabenstellungen: einen Baum hochklettern, von der Baumkrone herunterfliegen, einen Teich durchschwimmen und um den Teich laufen.
Es war herrlich anzusehen, wie der Adler am ersten Trainingstag majestätisch durch die Lüfte schwebte. Die anderen Disziplinen bereiteten ihm allerdings erhebliche Schwierigkeiten. Beim Lauf um den Teich verletzte er sich einen Flügel. Das führte zu einer deutlichen Beeinträchtigung beim Fliegen. Anderen Tieren ging es ähnlich. Die Ente zerfetzte ihre Schwimmhäute beim Versuch, den Baum hochzuklettern, der Hase brach sich beim Flug von der Baumkrone seine Vorderläufe und das Eichhörnchen wäre beim Schwimmen beinahe abgesoffen. Durch ihre Blessuren waren die Tiere in ihren Spezialdisziplinen längst nicht mehr so gut wie vorher.
6. Seminarprogramm 2009
25. bis 26.04.2009 Seminar “Glück trainieren und erfolgreich sein”
06. bis 07.06.2009 Seminar “Glück trainieren und erfolgreich sein”
19. bis 20.09.2009 Seminar “Glück trainieren und erfolgreich sein”
Alle Seminare finden in Halle (Westf.) statt.
7. Neues Workshop-Programm
Beim neuen Workshop handelt es sich um die Fortgeschrittenen-Version des Seminars “Glück trainieren und erfolgreich sein”. Während das Seminar die Basics für Glück und Erfolg liefert, geht es beim Workshop um gezieltes Verändern von Lebensumständen und um Persönlichkeitsentwicklung. Die Belange der Teilnehmer werden hier stark berücksichtigt. Der Anteil der interaktiven Prozesse ist höher als beim Seminar und die Teilnehmerzahl wird auf maximal 12 Personen begrenzt.
Eine Besonderheit ist, dass die Teilnehmer noch 3 Monate nach dem Wokshop von mir gecoacht werden. Jeder bekommt ein 30minütiges Einzelgespräch pro Monat (persönlich oder telefonisch) und kann außerdem an einem geschlossenen Forum teilnehmen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist der vorherigen Besuch des Seminars “Glück trainieren und erfolgreich sein”.
Der Workshop findet im Herbst statt. Der genaue Termin wird in den nächsten Tagen in meiner Homepage bekannt gegeben.
8. Zitate
“Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben.”
Mark Twain
“Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen durch die sie entstanden sind.”
Albert Einstein
“Erfolg ist nicht der Schlüssel zum Glück. Glück ist der Schlüssel zum Erfolg.
Wenn du liebst, was du tust, bist du erfolgreich.”
Albert Schweizer
9. Sachen zum Lachen
Stress mit Verkäufern, die ihren Kram bei Ebay anbieten, gibt es hin und wieder. Das musste auch Bruce Willis schmerzlich erfahren:
http://www.youtube.com/watch?v=HUAtFRzGvUs
Es ist kaum zu glauben wie viel Schrott uns manchmal im Fernsehen geboten wird. Oliver bringt es auf den Punkt - nein, nicht Kahn und auch nicht Bierhoff:
http://de.youtube.com/watch?v=KWARN40kciQ
Ach, wie vermisse ich ihn! Seit er nicht mehr im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht, läuft unser Gaudi im politischen Leben nur noch auf Sparflamme, oder?
http://www.youtube.com/watch?v=x8TPwfZmWMA
Am Anfang ganz normale arabische Musik - aber dann …
http://www.youtube.com/watch?v=OwJt7dSofuU
Das große Wettrudern
(Ein Beispiel aus einem deutschen Unternehmen)
Vor einiger Zeit beschloss eine deutsche Firma, dass man ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma durchführen wolle. Dieses Wettrudern sollte mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, und erreichten so ihre höchste Leistungsstufe.
Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften dann topfit. Doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem deutlichen Vorsprung von einem Kilometer. Nach dieser Niederlage war die deutsche Firma sehr betroffen und die Moral war auf dem absoluten Tiefpunkt angelangt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt um das Problem zu untersuchen und geeignete Änderungen und Umstrukturierungen zu empfehlen.
Nach wochenlangen Untersuchungen fand man heraus:
- im japanischem Team ruderten sieben Mitarbeiter und einer steuerte.
- im deutschen Team ruderte ein Mitarbeiter und sieben steuerten.
Das oberste Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des Deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kam die Berater-Firma zu folgendem Ergebnis:
- zu viele Mitarbeiter steuerten
- zu wenig Mitarbeiter ruderten
Um einer weiteren Niederlage vorzubeugen, wurde vom obersten Management die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt:
- vier Steuerleute
- zwei Obersteuerleute
- einen Steuerdirektor
- und einen Ruderer
Außerdem wurde für den Ruderer ein neues Leistungsbewertungs- und Beurteilungssystem eingeführt, um ihm mehr Ansporn zu geben. Das oberste Management war der Auffassung: “Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern, um ihm mehr Verantwortung zu geben.”
Im nächsten Jahr gewann das japanische Team dann mit einem Vorsprung von zwei Kilometern. Die Konsequenz dieser erneuten Niederlage:
- Das oberste Management stufte die Beurteilung für den Ruderer nach unten.
- Das Ruder wurde verkauft und alle Investitionen für ein neues Boot wurden gestoppt.
- Der Beraterfirma wurde ein großes Lob ausgesprochen.
- Das eingesparte Geld wurde dem obersten Management als Leistungsprämie ausgezahlt.
Glück und Erfolg Newsletter
Februar 2009
Hallo liebe Freunde,
stellt Euch vor, Ihr seid in Frankfurt und wollt nach Köln. Ihr habt in Eurem Auto ein Navigationsgerät, welches Euch zuverlässig an Euer Ziel bringen soll. Damit das funktioniert, braucht Ihr zwei Informationen:
Nr. 1 - Wo bin ich jetzt?
Nr. 2 – Wo will ich hin?
Die erste Info liefert Euch das GPS, die zweite müsst Ihr als Adresse manuell in das Navi eintippen. Über den Weg braucht Ihr Euch anschließend keine Gedanken mehr zu machen, das übernimmt das Navi für Euch.
Beim Erreichen von Zielen, funktioniert das im Prinzip genau so. Ihr braucht nur diese zwei Informationen. Ihr müsst wissen, wo Ihr Euch gerade befindet und solltet Euer Ziel kennen. Das „Wie“, also der Weg zum Ziel ist völlig wurscht. Man kann sich eine Menge Stress sparen, wenn sich nicht so viel mehr über den Weg nachgrübelt und sich stattdessen auf diese beiden Eckpunkte konzentriert. Was unser Navi, das Leben, das Universum, die göttliche Führung, oder wie auch immer Ihr das nennen mögt, dann mit uns macht, empfinden wir vielleicht als Zufall. In Wirklichkeit steckt aber ein zuverlässig funktionierendes System dahinter.
Unterwegs müsst Ihr eigentlich immer nur wissen, was als nächstes zu tun ist. Manchmal wundert Ihr Euch vielleicht sogar über den Weg und denkt: “Ich hätte vermutet, dass es an dieser Stelle geradeaus weitergeht. Und jetzt soll ich auf einmal rechts abbiegen - komisch.” Vertraut einfach darauf, dass Ihr wohlbehalten an Eurem Ziel anlangen werdet. Wenn Ihr Euch mal verfahrt, weil Ihr einen Hinweis des Navigerätes überhört oder diesen falsch interpretiert habt, ist das auch kein Problem. Innerhalb kurzer Zeit wird die neue Strecke zum Ziel berechnet und Ihr werdet sofort mit den aktuellen Informationen versorgt. Ihr fahrt auf diese Weise zwar einen Umweg und die Fahrt dauert dadurch vielleicht etwas länger, mehr aber auch nicht.
Diesen Vergleich zwischen einem Navi und unserem Leben hörte ich mal von Hans-Peter Zimmermann und fand ihn absolut passend. Also, seien wir in den beiden wichtigen Punkten so konkret wie möglich und üben uns in allen anderen Dingen im Vertrauen und Loslassen!
Euer Udo
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Inhalt “Glück und Erfolg Newsletter” Februar 2009
1. Was machst Du, wenn Du am Boden liegst?
2. Fünf Eigentore - Ergebnis 3:2
3. Ein Esoteriker kann mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler widerlegen kann
4. Das beste Buch der Welt zu Glück und Realitätsgestaltung
5. Außergewöhnlicher Musiker trotz Handicap
6. Aufmerksamkeit schafft Ergebnisse
7. Der George W. Bush-Rocksong
8. Zitate
9. Sachen zum Lachen
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1. Was machst Du, wenn Du am Boden liegst?
Kennt Ihr das? Ihr seid kräftig auf die Schnauze gefallen und wisst nicht, wie es weitergehen soll. Euch ist zwar bewusst, dass es eine theoretische Lösung Eures Problems gibt, aber Euch fehlt der Zugang. Schlaue Sprüche wie “Kopf hoch, es wird schon wieder!”, klingen in Euren Ohren wie Hohn.
Wenn Du eine kleine Motivationsspritze brauchst, um wieder aufzustehen, bekommst Du sie jetzt. Als ich vor einigen Tagen dieses Video sah, war ich sprachlos.
Den gesamten Artikel lesen: http://www.erfolgdurchglueck.de/blog/?p=102
2. Fünf Eigentore - Ergebnis 3:2
Dieses Spiel fand in Hessen statt. Nach Ablauf der regulären Spielzeit am 27.01.2008 stand es 2:1 für die SPD. Alle Treffer fielen durch Eigentore. Diese drehte das Spiel in der Nachspielzeit zugunsten der CDU. Ja genau, nicht die CDU hat das Spiel gedreht, sondern die SPD durch zwei weitere Eigentore von Ypsilanti.
Nach dem Schlusspfiff gab es ein gellendes Pfeifkonzert der Zuschauer. Einige wenigen Anhänger im CDU-Fanblock schwenkten ihre Fahnen und freuten sich über den Sieg ihrer Mannschaft. Von den überwiegend neutralen Zuschauern in der Hessen-Arena wurden diese aber kaum wahrgenommen. Fast alle waren sich darüber einig: Keine der Mannschaften hätte den Sieg verdient gehabt, denn beide spielten wie Absteiger.
Den gesamten Artikel lesen: http://www.erfolgdurchglueck.de/blog/?p=103
3. Ein Esoteriker kann mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler widerlegen kann
Es kommt selten vor, dass ich meinen Beitrag mit einer Entschuldigung beginne. Ich hoffe, dass die “Eso-Freaks” unter meinen Lesern humorvoll genug sind, die Gags zu ertragen, die jetzt auf ihre Kosten gemacht werden. Zum Trost sei gesagt, dass in meinem Blog die Politiker, die Banker und eine bestimmte Gruppe Wirtschaftswissenschaftler wesentlich heftiger und ernsthafter abgewatscht wurden.
Das heutige Video habe ich im Blog “Das Glückshaus” gefunden. Vince Ebert bezeichnet sich nach Oskar Lafontaine und Angela Merkel als den dritten deutschen Physiker, der im Bereich Kaberett und Comedy sein Geld verdient. Hier einige Kostproben:
Den gesamten Artikel lesen: http://www.erfolgdurchglueck.de/blog/?p=104
4. Das beste Buch der Welt zu Glück und Realitätsgestaltung
Ich weiß, meine Überschrift ist ganz schön getrommelt, aber ich meine das tatsächlich ernst. Ich habe bisher noch nichts gefunden, was da auch nur annähernd mithalten kann, auch nicht „The Secret“, „The Master Key System“, „The Law of Attraction“ „Bestellungen an das Universum“ oder „Die Macht Ihres Unterbewusstseins“.
Die Rede ist von „Robin und das positive Fühlen“ von Ella Kensington. Über Bodo Deletz, den Autor der Ella Kensington Bücher habe ich ja bereits einen Blogbeitrag mit dem Titel Glückstraining geschrieben.
Ähnlich wie bei “Mary” ist auch im neuen Buch das Konzept in eine unterhaltsame Geschichte eingebaut. Die Technik des positiven Fühlens ist höchst effektiv und ermöglicht es, Glück und Erfolg auf einem extrem hohen Niveau zu erleben. Wenn man das positive Fühlen verinnerlicht hat, ist man in der Lage, sich innerhalb kurzer Zeit in den gewünschten emotionalen Zustand zu versetzen. Darüber hinaus werden auch Strategien zur Problemlösung angesprochen. Die meisten emotionalen Probleme resultieren auf Denkfehlern, bzw. Beurteilungsfehlern, die durch einfache Techniken gut korrigiert werden können.
Den gesamten Artikel lesen: http://www.erfolgdurchglueck.de/blog/?p=105
5. Außergewöhnlicher Musiker trotz Handicap
Manchmal erzählen mir Bekannte frustriert, sie könnten ihren Lebenstraum nicht erfüllen. Angeblich würden dazu wichtige Voraussetzungen fehlen: Sie besitzen angeblich nicht genug Geld, haben den falschen Partner geheiratet oder die Gesundheit ist den Bach runter gegangen.
Im folgenden Video spielt ein Mann seine Gitarre auf eine wirklich erstaunliche Weise, trotz eines gravierenden Handicaps. Wir sollten uns entspannen, uns über die Möglichkeiten freuen, die das Leben für uns bereit hält und aufhören zu jammern.
Den gesamten Artikel lesen: http://www.ratschlag24.com/index.php/aussergewoehnlicher-musiker-trotz-hanicap_000033047
6. Aufmerksamkeit schafft Ergebnisse
Im Blog von André Loibl habe ich ein interessantes Video gefunden. Hier spielen zwei Mannschaften Basketball: eine weißgekleidete und eine in schwarzen Shirts. Die Aufgabenstellung für den Test ist folgende: “Wie viele Pässe spielte das Team in weiß”. Da die Jungs relativ schnell spielen, ist das gar nicht so einfach. Danach gibt es noch eine zweite Frage. Die verrate ich aber noch nicht, denn schließlich soll etwas Spannung bleiben.
Den gesamten Artikel lesen: http://www.ratschlag24.com/index.php/aufmerksamkeit-schaffte-ergebnisse_000033809
7. Der George W. Bush-Rocksong
Heute wird Barrack Obama als 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Es wird Zeit, sich vom bisherigen Amtsinhaber George W. Bush zu verabschieden. Ich werde ihn, ehrlich gesagt, nicht vermissen.
Die Band Ratatöska sagt auf ihre Weise “Goodbye George”. Ihr Rocksong ist im ersten Video zu sehen und zu hören. Mit von der Partie ist ein prominenter aus der deutschen Politik: Hans-Christian Stöbele von den Grünen.
Wer dann genügend abgerockt hat, kann sich danach das zweite Video zu Gemüte führen. Selbst wer nur über geringe Englischkenntnisse verfügt, wird seinem Spaß am gezeigten Dialog haben.
Den gesamten Artikel lesen: http://www.ratschlag24.com/index.php/der-george-w-bush-rocksong_000034647
8. Zitate
“Die größte Entdeckung meiner Generation ist, dass der Mensch sein Leben ändern kann, indem er seine Einstellungen ändert.”
William James, amerikanischer Psychologe(1842 – 1910)
“Verschiebe nicht auf morgen, was genau so gut auf übermorgen verschoben werden kann.”
Mark Twain
“Erfahrung heißt gar nichts, man kann eine Sache auch 40 Jahre lang schlecht machen.”
“Kurt Tucholsky”
9. Sachen zum Lachen
Wie wichtig es ist, verschiedene Sprachen zu verstehen, zeigen diese Beispiele:
http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=27wkJ6KDolk#
http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=sxoU8EYPu7k&feature=related
http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=eF3qxtO70Zw&eurl=
http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=IOXvvnMetII&feature=related
Physikprüfung
An der Universität von Kopenhagen wurde folgende Prüfungsaufgabe gestellt: “Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.”
Ein Kursteilnehmer antwortete: “Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes.”
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung, dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden, den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Für fünf Minuten sass der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hätte, aber sich nicht entscheiden könne, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt: “Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Das Barometer wäre allerdings hin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen. Wenn Sie aber in einem hohen Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 pi im Quadrat (l/g).
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äussere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen, da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen. Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und den Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen. Aber, da wir ständig aufgefordert werden, die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: ‘Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie verraten mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.’ ”
Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne, der den Nobelpreis für Physik gewann.
Glück und Erfolg Newsletter
März 2009
Hallo liebe Freunde,
in letzter Zeit fällt mir ein interessantes Phänomen auf: Viele Menschen, die sich mit dem “Gesetz der Resonanz” und dem “Gesetz der Anziehung” beschäftigen und von der Richtigkeit dieser Prinzipien überzeugt sind, bekommen auf einmal Angst. Manchmal gelingt es einfach nicht, die eigenen negativen Gedanken zu kontrollieren. Dann denkt man darüber nach, dass jeder Glaubenssatz eine entsprechende äußere Realität formt und bekommt Panik. Ich glaube natürlich auch, dass diese geistigen Naturgesetze absolut zuverlässig funktionieren, möchte Euch aber in dieser Hinsicht beruhigen: Wenn wirklich jeder negative Gedanke zur Katastrophe führen würde, dann wären wir wahrscheinlich alle schon tot. Ich habe ja bereits in einigen Blogbeiträgen geschrieben, dass zur gewünschten Realitätsgestaltung positives Denken alleine nicht ausreicht. Genauso zieht ein negativer Gedanke allein auch nicht gleich ein negatives Ereignis nach sich.
Ich versuche das mal mit einem Bild zu verdeutlichen: Wenn Du einen bestimmten Radiosender hören willst, musst Du Dein Radio auf die Frequenz den Senders einstellen. Sender und Empfänger müssen also exakt übereinstimmen. Drehst Du in eine andere Richtung, empfängst Du entweder einen anderen Sender oder überhaupt nichts.
Bei der Realitätsgestaltung ist das im Prinzip das Gleiche, nur dass hier mehrere Ebenen übereinstimmen müssen. Wenn Du Gedanken, Gefühle, Willen, Glaubenssätze und Bewertungen in Deinem Unterbewusstseins auf eine „positive Frequenz“ einstellst, bekommst Du auch ein positives Ergebnis - immer. Die Gedanken sind dabei am einfachsten zu steuern, sind aber auch das schwächste Glied in der Kette. Sind die Gedanken positiv, die Gefühle aber negativ, setzen sich die Gefühle durch. Ihr seht, die ganze Sache ist wesentlich komplexer, als gerade mal mit ein paar simplen Affirmationen die eigene Realität umzukrempeln. Wenn wir eine andere Wirklichkeit wollen, ist dazu eine ganzheitliche Veränderung erforderlich.
Die Realitätsgestaltung ist das Hauptthema dieses Newsletters. Ich wünsche Euch, dass Ihr die Impulse aus den einzelnen Beiträgen auch wirklich umsetzen könnt. Eine neue Erkenntnis alleine bringt nämlich gar nichts, wenn Ihr nicht “dran bleibt”. Euch mit anderen Leuten über Eure Erfahrungen auszutauschen ist eine gute Möglichkeit, den eigenen Veränderungsprozess zu fördern. Eine zusätzliche Unterstützung könnt Ihr auch in unserem Forum finden (siehe Punkt 7).
Euer Udo
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Inhalt “Glück und Erfolg Newsletter” März 2009
1. Wie man es schafft, jedes Problem zu knacken
2. Wann und wie erfüllt sich ein Wunsch
3. Reinkarnation in der Bibel - oder der Papst als Stürmer beim VFL Bochum?
4. Haben negative Gefühle überhaupt einen Sinn?
5. Wie es uns gelingt, die Welt zu verändern
6. Jethro Tull & Lucia Micarelli spielen Mozart
7. Netzwerkgruppe “Glück, Emotionen und Erfolg”
8. Zitate
9. Sachen zum Lachen
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1. Wie man es schafft, jedes Problem zu lösen
Problemlösungsstrategien gibt es wie Sand am Meer. Neben vielem wertlosen Blödquatsch gibt es sicherlich auch ein paar brauchbare Konzepte. Interessanterweise funktionieren die meisten nur bei kleineren Problemen und versagen bei den größeren. Die vorgeschlagenen Wege sind uns zwar auf kognitiver Ebene klar, aber irgendwie kriegen wir die Sache nicht vom Kopf ins Gefühl. Eine kritische Instanz in unserem Inneren verhindert, dass die neu gewonnenen Erkenntnisse unser Unterbewusstsein erreichen. Unser Problem ist als Gefühl gespeichert und im unserem Unterbewusstsein verankert.
Ich kenne genügend Leute, die sich Affirmationen reinziehen, bis die Birne qualmt. Aber das Problem will nicht weichen und manifestiert sich stattdessen umso schlimmer. Andere schicken ihren Wunsch nach Problemlösung als “Bestellung an das Universum”. Wenn statt des Erhofften dann noch mehr Probleme geliefert werden, verstehen sie die Welt nicht mehr. Wenn Euch die bisherigen Strategien nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben, wird es jetzt einfach mal Zeit für einen neuen Blickwinkel. In diesem Beitrag und dem folgenden mit dem Titel “Wie und warum erfüllt sich ein Wunsch?” verrate ich Euch einige verblüffende Tricks, wie man die Sache mit seinem Unterbewusstsein klar kriegt.
2. Wann und wie erfüllt sich ein Wunsch?
Unsere äußere Realität ist nach dem Resonanzgesetz ein Spiegelbild dessen, was sich in unserem Inneren abspielt. Alles, worauf ich meine Aufmerksamkeit lenke, bekommt Energie, wächst und wird in unserem Leben zur Realität. Wie kommt es dann aber, dass sich trotzdem viele Wünsche und Ziele nicht erfüllen, obwohl wir sie positiv und präzise formulieren?
Nehmen wir aber mal an, Du hättest ein finanzielles Problem, bei dem Du Deine Existenz als gefährdet ansiehst und wünscht Dir daher dringend das erforderliche Geld. Da für Dich die Notwendigkeit das Geld zu bekommen sehr hoch ist, wirst Du immer ein Mangelgefühl dabei haben, das ist gar nicht zu vermeiden. Es realisiert sich aber nicht das, was Du Dir wünschst, sondern alles, worauf Du Deine Aufmerksamkeit lenkst. Du hast Deinen Focus unbewusst auf den Mangel ausgerichtet und bestellst Dir daher noch mehr Geldprobleme. Das Ergebnis ist, dass der Mangel dann in Deinem Leben widergespiegelt wird.
3. Reinkarnation in der Bibel - oder der Papst als Stürmer beim VFL Bochum?
Jetzt wage ich mich einfach mal aufs Glatteis - aber ordentlich! Der Annahme, dass der Gedanke der Reinkarnation mit der Lehre der Bibel vereinbar sei, scheint so wenig wahrscheinlich zu sein, wie die Vorstellung, der Papst könne in der nächsten Saison bei einem Bundesligaspiel als Stürmer für den VFL Bochum Tore schießen. Ich behaupte, das geht - nein, ich meine natürlich nicht das mit dem Papst!
4. Haben negative Gefühle überhaupt einen Sinn?
Um Gefühle überhaupt wahrnehmen zu können, benötigen wir eine emotionale Spannungsdifferenz. Wenn wir ausschließlich zufrieden wären, würden wir das gar nicht wahrnehmen. Erst wenn wir auch einen anderen Zustand als den der Zufriedenheit erleben, könnten wir das richtig einordnen.
Stellt Euch vor, jemand wächst in einem Land auf, in dem die Temperatur gleich bleibend 20° Celsius beträgt - Tag und Nacht, Sommer wie Winter! Wenn derjenige nie an einen Ort kommt, an dem unterschiedliche Temperaturen herrschen, hat er keine Vorstellung davon, was “warm” bedeutet. Erst wenn er einen Temperaturwechsel erlebt, entsteht für ihn “warm” und “kalt”.
Bei unseren Gefühlen ist es nicht anders. Wir erleben ein Gefühl erst durch die Veränderung der Zustände. Diese Spannungsdifferenz gibt es allerdings nicht nur durch den Wechsel zwischen einem positiven und einem negativen Gefühl, sondern auch bei unterschiedlichen positiven Emotionen, z.B. der Wechsel zwischen Zufriedenheit, Begeisterung und Genuss.
5. Wie es uns gelingt, die Welt zu verändern
Deutschland ist ein Volk von Jammerern geworden. Egal was schief geht, es scheint vor allem wichtig zu sein, irgendjemanden zu finden, der Schuld daran ist: die Regierung, die Eltern, die Kinder, der Partner, der Chef, das Wetter, das Verkehrsaufkommen, die Amerikaner, die Medien, der Islam, die Bankenkrise, usw.
Ich möchte jetzt nicht falsch verstanden werden: Es geht nicht darum, seine Augen vor den Missständen dieser Welt zu verschließen. Es ist völlig o.K., diese Dinge zu erkennen und beim Namen zu nennen. Das Problem liegt eher darin, dass diese Schuldzuweisungen in Verbindung mit dem Gefühl der Ohnmacht dazu führen, die Opferrolle einzunehmen. Wer sich klein und ohnmächtig macht, erlebt die Widerspiegelung dieses inneren Zustandes auch in seiner äußeren Realität.
Die Frage ist: “Wollen wir überhaupt etwas verändern?” Manchmal ist es bequemer, anderen Menschen oder Institutionen die Schuld in die Schuhe zu schieben, als selbst Verantwortung zu übernehmen. Es ist einfach, ständig zu jammern und sich darüber aufzuregen, wie böse doch alles ist. Das hält uns aber nur davon ab, proaktiv unsere eigene Welt zu gestalten.
6. Jethro Tull & Lucia Micarelli spielen Mozart
Heute gibt es das zweite Video von Jethro Tull mit der Geigerin Lucia Micarelli. Man sieht, dass Ian Anderson nicht nur richtig rocken oder jazzen kann, sondern auch ein hervorragender Interpret für klassische Musik ist. Die Art und Weise, wie er seine Querflöte spielt, hat schon etwas Besonderes.
7. Netzwerkgruppe “Glück, Emotionen und Erfolg”
Du hast schon eine Menge über Glück und Erfolg gelesen? Wie kannst Du nun diese Erkenntnisse in Deinem Leben praktisch umsetzen? Um hier eine Unterstützung zu geben, habe ich eine Netzwerkgruppe eingerichtet, wo jeder Fragen stellen kann und die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches gegeben ist. Thematisch geht es um alles, was mit Glück, Erfolg, Emotionen und Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat.
In meinem Blogbeitrag “Das beste Buch der Welt zu Glück und Realitätsgestaltung” hatte ich den Ablauf bereits erklärt: Damit Ihr die Sache in Anspruch nehmen könnt, benötigt Ihr eine Mitgliedschaft im Netzwerk XING. Die kostenlose Basismitgliedschaft reicht dafür aus. Wenn Ihr als Mitglied bestätigt seid, könnt Ihr Euch dann für meine Gruppe “Glück, Emotionen und Erfolg” anmelden.
Neben den Leuten, die praktische Tipps suchen, sind natürlich auch Menschen willkommen, die schon einige Erfahrungen auf diesen Gebieten haben. Es läuft nach dem Motto: “Wir unterstützen uns gegenseitig und dann haben alle etwas davon.” Ich glaube, das wird eine super Sache und ich freue mich jetzt schon auf eine tolle Community.
8. Zitate
„Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.“
George Bernard Shaw
„Wer die Macht pauschal ablehnt, bestellt Ohnmacht.“
Robert Betz
„Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.“
Bruce Lee
9. Sachen zum Lachen
In Aufsätzen von Kindern gefunden:
* Die Bibel der Moslems heißt Kodak.
* Der Papst lebt im Vakuum.
* In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelantine hingerichtet.
* Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.
* Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie.
* Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muss immer bei Mami schlafen.
* Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.
* Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden.
* Männer können keine Männer heiraten, weil dann keiner das Brautkleid anziehen kann.
* Eine Lebensversicherung ist das Geld, das man bekommt, wenn man einen tödlichen Unfall überlebt.
* Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden.
* Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.
* Eigentlich ist adoptieren besser. Da können sich die Eltern ihre Kinder aussuchen und müssen nicht nehmen, was sie bekommen.
* Adam und Eva lebten in Paris.
* Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die Kirche.
* Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschüttung.
* Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Südhalbkugel.
* Wenn man Kinder haben will, muss man entweder Sex machen oder heiraten.
* Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es.
* Die Liebe findet einen immer, egal wie gut man sich versteckt.
* Wenn Frauen zuviel Männersamen abbekommen, wachsen Ihnen kleine Bärte.
* Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.
* Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.
* Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.
* Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN.
* Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen.
* Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.
* In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.
Es wird viel diskutiert, ob man Witze über Adolf Hitler machen sollte. Sei es drum - den folgenden Clip finde ich köstlich:
http://www.youtube.com/watch?v=D6Oa7lRslbQ&eurl=
Die Schweizer scheinen ihre eigene Art zu haben, Probleme mit ihrem Drucker zu lösen:
http://www.myvideo.de/watch/2110618/Tintenstrahl_Problemkill…
Zugefrorene Hölle
Diese Geschichte bekam ich von unserem Schornsteinfeger. Es handelt sich um eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der Uni Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland). Die Antwort eines Studenten war so, dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.
Bonusfrage: “Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?” Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.
Ein Student allerdings schrieb folgendes:
“Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren. Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.
Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten: 1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht. 2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert. Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir Sandras Prophezeiung mit einbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäussert hat - nämlich, dass “es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe” - sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage. Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss. Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist… womit nur noch der Himmel übrig bleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist, was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit “Oh mein Gott” geschrieen hat.”
Dieser Student erhielt als einziger die Höchstnote.
Glück und Erfolg Newsletter
April / Mai 2009
Hallo liebe Freunde,
in verschiedenen Internetforen habe ich an Diskussionen über Zufall, Schicksal und den freien Willen teilgenommen. Da die Meinungen in dieser Hinsicht weit auseinander zu gehen scheinen, habe ich meine Überzeugungen mal in 10 Thesen zusammengefasst:
1. Es gibt keine schicksalhafte Vorherbestimmung.
2. Es gibt keinen sinnentleerten Zufall. Wir ziehen genau die Dinge in unser Leben, die zu uns passen. Man kann allerdings den Begriff “Zufall” so verstehen, dass uns etwas “zu fällt” und wir das sozusagen “als Geschenk von oben” betrachten.
3. Es existiert ein vorgegebener Rahmen, in dem geistige Naturgesetze herrschen, die immer zuverlässig und präzise funktionieren (Gesetz der Resonanz, Gesetz der Anziehung, Gesetz der Entsprechung).
4. Innerhalb dieses Rahmens herrscht Willensfreiheit.
5. Wir können unseren freien Willen uneingeschränkt nutzen. Um die gewünschte Realität erschaffen zu können, muss dieser allerdings mit unseren Gedanken, Gefühlen und den Glaubensüberzeugungen unseres Unterbewusstseins in Einklang stehen.
6. Wir sind für alles, was in unserem Leben geschieht, selbst verantwortlich.
7. Unsere äußere Realität ist ein Spiegel unseres Innenlebens. Wenn wir unser Inneres verändern, passt sich unsere äußere Realität entsprechend an.
8. Was wir erleben, wird von unserer Wahrnehmung bestimmt. Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge unseres Lebens, werden wir noch mehr Schönes erleben. Liegt unser Focus auf Mangel, ziehen wir weiteren Mangel in unser Leben.
9. Alle unsere Ziele, deren Wahrscheinlichkeit höher ist als ihre Notwendigkeit, werden in unserem Leben Realität. Ist die Notwendigkeit höher als die Wahrscheinlichkeit, geschieht genau das Gegenteil, weil unsere Aufmerksamkeit automatisch auf den Mangel richtet.
10. Wenn wir die Ereignisse in unserem Leben wertschätzen und dafür dankbar sind, ziehen wir automatisch Glück in unser Leben.
Ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg beim gebrauchen Eures freien Willens und dem gestalten Eurer Wunschrealität.
Euer Udo
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Inhalt “Glück und Erfolg Newsletter” April / Mai 2009
1. Der kaputte Arbeitsmarkt und das tote Pferd
2. Das eigene Leben verändern durch umgekehrte Betrachtung
3. Bekenntnis zum Leben
4. Mentales Training für zu Hause
5. Sind wir die einzigen Lebewesen, die Mitgefühl und Hilfsbereitschaft haben?
6. Ein unglaublicher Drummer
7. Neue Co-Moderatoren in der Gruppe “Glück, Emotionen und Erfolg”
8. Zitate
9. Sachen zum Lachen
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1. Der kaputte Arbeitsmarkt und das tote Pferd
Eine uralte Weisheit der Dakota-Indianer besagt: “Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.”
Ich stelle jetzt mal eine provokative Behauptung auf: Der Versuch, die Arbeitsmarktsituation in den Griff zu bekommen, ist wie reiten auf einem toten Pferd. Ich bin davon überzeugt, dass der Arbeitsmarkt den Bach runter gehen wird. Nun könnte man annehmen, wenn die Arbeitslosigkeit weiter zunimmt, führe dieses zu einer Verarmung. Dies sehe ich allerdings nicht so und reiche gleich noch eine abenteuerliche Behauptung rein: Wenn wir vom toten Pferd absteigend und neue Wege gehen, wird genau das nicht passieren.
2. Das eigene Leben verändern durch umgekehrte Betrachtung
Möchtest Du in Deinem Leben etwas verändern? Bereitet es Dir Schwierigkeiten, Dich aus einem unerwünschten Zustand zu lösen und Dich einem neuen zuzuwenden? Dann hätte ich einen Vorschlag für Dich: Kehre Deine Betrachtung um!
Stell Dir mal bildhaft vor, welches Leben Du wirklich führen möchtest. Lass alle Beschränkungen weg und verzichte auf alle Argumente, warum dieses oder jenes nicht gehen könnte. Was möchtest Du beruflich machen? Wie sähe diese Beziehung im Idealfall aus? Was möchtest Du in Deinem Leben noch alles erreichen? Je konkreter, desto besser! Stell Dir ein Bild vor, in dem Du Dich rundum wohl fühlst.
Ich schlage das aus folgendem Grund vor: Normalerweise befindest Du Dich in einer Situation, die Dir nicht gefällt und bemühst Dich, diesen Zustand zu verbessern. Es ist aber gar nicht so einfach, aus etwas Schlechtem was einigermaßen Vernünftiges zu machen und aus etwas einigermaßen Vernünftiges was Hervorragendes. Du hast dabei immer die Betrachtungsweise von unten nach oben und hast auch eine dementsprechende Vorstellung, dass Du Dich mühsam “nach oben arbeiten” musst.
3. Bekenntnis zum Leben
Ich will unter Umständen kein Allerweltsmensch sein.
Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.
Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben.
Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens.
4. Mentales Training für zu Hause
Vor kurzem erhielt ich einen interessanten Text, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Er stammt von Doreen Anette Ullrich, die ein Institut für Mentalmanagement und Braincoaching in Salzburg leitet.
Das menschliche Gehirn ist trotz unzähliger Studien immer noch das rätselhafteste Organ des Menschen.
Wie leistungsfähig es sein kann zeigt das Phänomen der Inselbegabung. Diese tritt häufig bei Menschen mit kognitiver Behinderung auf. Solche Menschen können in einem kleinen Teilbereich außergewöhnliche Leistungen vollbringen, während in anderen Bereichen mehr oder weniger große Defizite vorliegen.
1. So kennt der durch den Film Rain Man (Dustin Hoffmann) bekannt gewordene Kim Peek neben 12.000 Büchern, ganze Telefonbücher und fast sämtliche Geschichtsdaten und Fahrpläne der USA auswendig. Er braucht sich gerade einmal eine Doppelseite eines Buchs 8 Sekunden anzusehen, um sich dann den Inhalt merken zu können.
2. In einem anderen Fall gibt es einen Rechenkünstler der zweifache Potenzen wie z.B. 64 hoch 23 ohne größere Probleme im Kopf errechnen kann.
3. In einem dritten Fall kann sich eine Person, der in den 50 er Jahren mit einem Baseballschläger verletzt wurde, detailliert an jedes noch so kleine Ereignis seit diesem Tag erinnern.
5. Sind wir die einzigen Lebewesen, die Mitgefühl und Hilfsbereitschaft haben
Wie würde jemand reagieren, wenn ein anderer Mensch von einem Auto angefahren würde? Wahrscheinlich würde er versuchen, denjenigen von der Straße zu ziehen oder anderweitig Hilfe holen. Unser Mitgefühl motiviert uns dazu, anderen Menschen in Notsituationen zu helfen. Viele sind davon überzeugt, dass diese Fähigkeit eines der Eigenschaften ist, die uns von anderen Lebewesen abhebt. Ist das tatsächlich so? Gibt es bei Tieren so etwas wie Mitgefühl und Hilfsbereitschaft? Das folgende Video gibt darauf eine erstaunliche Antwort.
6. Ein unglaublicher Drummer
Ich kenne viele erstklassige Drummer, aber so was hab ich noch nicht gesehen! Von dem Typ namens Tim Jackson, hatte ich noch nie vorher etwas gehört. Er trommelt auf eine Weise, die nicht nur musikalisch brilliant ist, sondern auch noch zirkusreif. Die Geschwindigkeit, mit der er spielt, ist bei einigen Passagen mit bloßem Auge nicht nachzuvollziehen. Dazu wirbelt er in artistischer Manier seine Stöcke durch die Luft, die an Jonglage erinnert. Trotz dieser Wahsinnsleistung sieht alles irgendwie leicht und locker aus.
7. Neue Co-Moderatoren in der Gruppe “Glück, Emotionen und Erfolg”
In meinem letzten Newsletter hatte ich bereits über meine Gruppe Glück, Emotionen und Erfolg im Netzwerk XING geschrieben. Jetzt habe ich Unterstützung durch zwei Co-Moderatoren bekommen. Es handelt sich um die Medizinerin Christina Huber und den Informatiker Chris Hagen, der auch Experten in Sachen “Realitätsgestaltung” ist. Beide sind Seminarleiter, Coaches, lizensierte Glückstrainer und Positiv-Fühlen-Trainer. Ich freue mich, mit ihnen zwei echte Fachleute zum Thema “Glück” an Bord zu haben.
8. Zitate
“Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen; dass sich etwas ändert.”
Albert Einstein
“Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.”
Mark Twain
“Der Mensch kann erste neue Meere entdecken, wenn er den Mut hat, die Küste aus den Augen zu verlieren.”
Andre Gide
9. Sachen zum Lachen
Warum eine Frau ihren Mann niemals gegen seinen Willen zum Einkaufen mitnehmen sollte …
Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel auf die Begleitung ihres Mannes bei ihrem Einkaufsbummel im Kaufhaus. Unglücklicherweise war Herr Ressel wie die meisten Männer: Er fand Einkaufen langweilig. Ebenso, unglücklicherweise, war Frau Ressel wie die meisten Frauen und liebte es, endlos zu stöbern. Eines Tages jedoch bekam sie folgenden Brief von der Verwaltung des Kaufhauses…
31. August 2008
Sehr geehrte Frau Ressel,
In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen uns gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen. Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet. Sie sind durch Aufzeichnungen
von Überwachungskameras und die Aussagen unseres Personals belegt:
15. Februar: Nimmt 24 Schachteln Kondome aus dem Regal und verteilt sie wahllos auf die Einkaufswagen anderer Kunden.
2. März: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein, dass es alle 5 Minuten klingelt.
7. März: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.
19. März: Verstellt ein “Vorsicht - frisch gewischt!”-Schild in eine mit Teppich ausgelegte Abteilung.
4. April: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt andere Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettenabteilung holen.
15. Mai: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich sein könne, beginnt er zu weinen und schluchzt: “Könnt ihr Leute mich denn nicht einfach in Frieden lassen?”
23. Mai: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als Spiegel zum Nasebohren.
4. Juni: Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen und fragt den Angestellten, ob man im Haus Antidepressiva bekommt.
10. Juli: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut die “Mission Impossible”-Melodie.
3. August: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn eine Kundin in die Nähe kommt, „Nimm mich! Nimm mich!“
6. August: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden, nimmt eine fötale Haltung ein und ruft “OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!”
18. August: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile und ruft dann laut: “Hey! Hier ist das Klopapier alle”.
Hochachtungsvoll
Karstadt Warenhausverwaltung
stellvertretende Leitung Service und Logistik
Warum Männer keine Ratgeber-Kolumnen für Frauenzeitschriften schreiben sollten …
Frage:
Lieber Walter,
ich hoffe, dass Sie mir helfen können. Neulich verließ ich unser Haus, um zur Arbeit zu fahren, während mein Mann zuhause blieb, um - wie üblich - fern zu sehen. Ich kam nur ein paar hundert Meter weit, als der Motor abwürgte und das Auto stotternd zum Stehen kam. Ich ging zu Fuß zurück nach Hause, um meinen Mann zu
Hilfe zu holen. Als ich die Wohnung betrat, konnte ich meinen Augen nicht glauben. Er stolzierte vor dem Kleiderspiegel hin und her, gekleidet nur mit meiner Reizwäsche und meinen High-Heels, mit meiner Schminke geschminkt.
Ich bin 32, mein Mann ist 34 und wir sind seit 12 Jahren verheiratet. Als ich ihn zur Rede stellte, erklärte er, dass er meine Unterwäsche nur trug, weil er seine eigene nicht finden konnte. Als ich ihn aber nach den Schuhen und dem Make Up fragte, brach er zusammen und erklärte mir, dass das schon seit 6 Monaten so ging. Ich sagte, er solle damit aufhören oder ich würde ihn verlassen. Vor 6 Monaten hatte er seine Arbeit verloren. Er sagte, dass er sich seitdem mehr und mehr depressiv und wertlos fühlte. Ich liebe ihn sehr, aber seit ich das Ultimatum gestellt habe, distanziert er sich immer mehr von mir. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr zu ihm durchdringe. Können Sie mir bitte helfen?
Mit freundlichen Grüßen
eine frustrierte Ehefrau
Antwort:
Liebe frustrierte Ehefrau,
wenn der Motor eines Autos nach kurzer Distanz abwürgt, kann das verschiedene Ursachen haben. Überprüfen Sie, dass es keine Unterbrechung in der Benzinleitung gibt. Wenn die Benzinleitung in Ordnung ist, überprüfen Sie die Klemmen, die die Vakuumleitung halten und den Ansaugkrümmer. Vielleicht ist ja auch die Benzinpumpe defekt oder der Vergaser arbeitet nicht mit genug Druck.
Ich hoffe, dass Ihnen damit geholfen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Walter
Glück und Erfolg Newsletter
Juni 2009
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Sorry, da ist was schiefgegangen! Der Newsletter vom Juni 2009 wurde versehentlich im System gelöscht. Leider kann ich nur noch teilweise nachvollziehen, was drin stand und kann deshalb nur einen Teil ins Archiv stellen.
Zwischen Juli und Dezember 2009 wurden keine Newsletter verschickt. Den nächsten gab es dann wieder im Januar 2010.
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Inhalt “Glück und Erfolg Newsletter” Juni 2009
1. Das Kreuz - Gedanken am Karfreitag (Teil 1)
2. Das Kreuz - Gedanken am Karfreitag (Teil 2)
3. Was zum Nachdenken …
4. Die Liste
5.
6.
7.
8. Zitate
9.
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1. Das Kreuz - Gedanken am Karfreitag (Teil 1)
“Mich würde auch interessieren, da heute Karfreitag ist, was für Dich die Kreuzigung symbolisiert …”, das schrieb mir heute eine Bekannte. Als ich meine Gedanken dazu sammelte, kam so viel dabei heraus, dass ich nun daraus zwei Blogbeiträge mache. Alle Aspekte hier aufzuzeigen, würde den Rahmen sprengen, daher beschränke ich mich auf die beiden, die für mich momentan die bedeutsamsten sind.
2. Das Kreuz - Gedanken am Karfreitag (Teil 2)
Während der erste Teil dieses Thema ziemlich theoretisch und theologisch war, dann geht es im zweiten Teil um eine gewaltige persönliche Herausforderung. Sie geht “unter die Haut”, wenn man sie richtig begriffen hat.
Kurz vor Weihnachten hat es mich umgehauen und ich war zwei lang Wochen krank. An dem schlimmsten Tag meiner Krankheit befand ich mich mit Fieber in einer Art “Dämmerzustand”. Mein Verstand funktionierte nicht mehr in der üblichen weise und trotzdem, oder vielleicht sogar gerade deshalb, erreichte meine Sinne ein Bild, das mich seitdem nicht mehr losgelassen hat.
3. Was zum Nachdenken …
Werner schaute noch mal auf den Tacho, bevor er langsamer wurde. 78 km/h innerhalb einer Ortschaft. Das dritte mal, dass er in diesem Jahr erwischt wurde…
Der Polizist der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto und kam mit einem Notizblock auf Werner zu. Christian? Die Uniform irritierte zunächst, aber es war Christian aus der Kirche! Werner sank tiefer in seinen Sitz. Das war schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischte einen Typen aus seiner eigenen Kirche.
4. Die Liste
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
8. Zitate
„Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.“
Bruce Lee
„Wer heute nur immer das tut, was er gestern schon getan hat, der bleibt auch morgen, was er heute schon ist.“
da Vinci
„Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.“
Mahatma Gandhi