Abgelegt unter: Glück und Erfolg | Tags: Erfolg, Fundsraising, Lucinda Yates, Millionär, Obdachlose
Die Amerikaner haben einen Faible für Selmadeunternehmer vom Schlage “vom Tellerwäscher zum Millionär”. Häufig wird damit folgende Message verbunden: “Jeder kann es schaffen” bzw. “Geht nicht gibt´s nicht”. Die Story von Lucinda Yates passt genau in diese Kategorie:
Als Lucinda Yates Anfang der 80er Jahre von ihrem Mann geschieden wurden und finanzielle Schwierigkeiten bekam, war sie zusammen mit ihrer Tochter obdachlos. In dieser schwierigen Zeit entwickelte sie die Geschäftsidee, kleine Schmuckstücke herzustellen und zu verkaufen. Sie überwand dadurch ihre finanzielle Krisie und etablierte sich wieder. Im Jahr 1989 kam ihr dann die Ideen, einen Metall-Pin in Form eines Hauses zu kreieren.
So war die Idee geboren, mit Hilfe diese Metall-Pins Fundsraising für die Obdachlosen zu betreiben. Die Obdachlosenheime vor Ort verkauften die Pins für 10 EUR und kauften sie für 6 EUR bei Lucinda. Die Differenz floss in die schmalen Finanztöpfe der Obdachlosenheime. Das sollte aber erst der Anfang einer amerikaweiten Erfolgsstory werden. Denn ein Immobilienmakler entdeckte diesen Pin und motivierte Immobilienmakler in ganz Amerika, diese Pins zu verkaufen, schliesslich hatten sie ja die Form eines Hauses.
Während Linda schon im ersten Jahr mit diesen PINS einen Umsatz von 89.000 USD erzielte, steigerte sie die Erlöse in den nächsten drei Jahren auf mehr als 2.600.000 USD! Bis heute hat Linda mehr als 4 Millionen Pins verkauft und damit mehr als 24 Millionen USD Fundsraising generiert. Aus dem kleinen Schmuckladen wurde eine große Fabrik, die im Akkord diese Pins herstellte. Mittlerweile stellt die Firma 6 verschiedene Fundsraising-Pins her und beschäftigt mehr als 50 Menschen.
Gefunden im Blog von best-practice-business.
Foto © : Hartmut910 / PIXELIO
<vorhergehender Beitrag nächster Beitrag>