Das beste Buch der Welt zu Glück und Realitätsgestaltung
Mittwoch, 28. Januar 2009, 22:00 Uhr
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Ich weiß, meine Überschrift ist ganz schön getrommelt, aber ich meine das tatsächlich ernst. Ich habe bisher noch nichts gefunden, was da auch nur annähernd mithalten kann, auch nicht „The Secret“, „The Master Key System“, „The Law of Attraction“ „Bestellungen an das Universum“ oder „Die Macht Ihres Unterbewusstseins“.

Robin und das positive FühlenDie Rede ist von „Robin und das positive Fühlen“ von Ella Kensington. Über Bodo Deletz, den Autor der Ella Kensington Bücher habe ich ja bereits einen Blogbeitrag mit dem Titel Glückstraining geschrieben.

Ähnlich wie bei “Mary” ist auch im neuen Buch das Konzept in eine unterhaltsame Geschichte eingebaut. Die Technik des positiven Fühlens ist höchst effektiv und ermöglicht es, Glück und Erfolg auf einem extrem hohen Niveau zu erleben. Wenn man das positive Fühlen verinnerlicht hat, ist man in der Lage, sich innerhalb kurzer Zeit in den gewünschten emotionalen Zustand zu versetzen. Darüber hinaus werden auch Strategien zur Problemlösung angesprochen. Die meisten emotionalen Probleme resultieren auf Denkfehlern, bzw. Beurteilungsfehlern, die durch einfache Techniken gut korrigiert werden können.

Für diejenigen, die das Buch gelesen haben, bietet Bodo einen kostenlosen Online-Kurs an, damit das Konzept Schritt für Schritt im eigenen Leben umgesetzt werden kann. Dieser Kurs ist sozusagen die Fortsetzung der bisherigen Glückstipps.

Was Ella Kensington nicht anbietet, ist ein Support. Es gibt also keine Möglichkeiten Fragen beantwortet zu bekommen. Da habe ich mir gedacht, dann mache ich das eben. Ich muss aber gleich dazu sagen, dass ich nicht zu Ella Kensington gehöre. Mein Angebot daher inoffiziell und privat. Ich habe zwar 2005 die Glückstrainer-Ausbildung absolviert, arbeite aber nicht als lizenzierter Glückstrainer. Ich kenne allerdings eine Menge Glückstrainer und habe vor, einen davon zur Unterstützung als Co-Moderator mit ins Boot zu holen.

Damit Ihr die Sache in Anspruch nehmen könnt, benötigt Ihr eine Mitgliedschaft im Netzwerk XING. Die kostenlose Basismitgliedschaft reicht dafür aus. Wenn Ihr als Mitglied bestätigt seid, könnt Ihr Euch dann für meine Gruppe “Glück, Emotionen und Erfolg” anmelden. Ich richte dort ein Forum ein, wo Fragen über das positive Fühlen gestellt werden können und die Möglichkeit des Austausches gegeben ist. In der Gruppe geht es natürlich nicht ausschließlich um das positive Fühlen, sondern auch um andere Dinge, die mit Glück, Erfolg, Emotionen und Persönlichkeitsentwicklung zu tun haben.

Neben vielen Leuten, die praktische Tipps suchen, sind natürlich auch Menschen willkommen, die schon einige Erfahrungen auf diesen Gebieten haben. Ich habe auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen und freue mich daher über viele gute Impulse nach dem Motto: “Wir unterstützen uns gegenseitig und dann haben alle etwas davon.” Ich glaube, das wird eine super Sache und ich freue mich jetzt schon auf eine tolle Community.

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Ein Esoteriker kann mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler widerlegen kann
Montag, 26. Januar 2009, 17:09 Uhr
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Es kommt selten vor, dass ich meinen Beitrag mit einer Entschuldigung beginne. Ich hoffe, dass die “Eso-Freaks” unter meinen Lesern humorvoll genug sind, die Gags zu ertragen, die jetzt auf ihre Kosten gemacht werden. Zum Trost sei gesagt, dass in meinem Blog die Politiker, die Banker und eine bestimmte Gruppe Wirtschaftswissenschaftler wesentlich heftiger und ernsthafter abgewatscht wurden.

Das heutige Video habe ich im Blog “Das Glückshaus” gefunden. Vince Ebert bezeichnet sich nach Oskar Lafontaine und Angela Merkel als den dritten deutschen Physiker, der im Bereich Kaberett und Comedy sein Geld verdient. Hier einige Kostproben:

“Wenn ich nur sage: ‘Im Kühlschrank ist Bier!’, bin ich Theologe. Wenn ich nachgucke, bin ich Wissenschaftler. Wenn ich nachgucke, nichts finde, aber trotzdem behaupte: ‘Es ist Bier drin’, dann bin ich Esoteriker.”

“Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann.”

“Wie zum Beispiel kam das Leben auf die Erde? Was war vor dem Urknall? Warum und womit schnurren Katzen? Das ist bis zum heutigen Tage nicht geklärt. Und warum kotzen die immer nur auf den Teppich und nie aufs Parkett?”

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Fünf Eigentore - Ergebnis 3:2
Dienstag, 20. Januar 2009, 12:01 Uhr
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Dieses Spiel fand in Hessen statt. Nach Ablauf der regulären Spielzeit am 27.01.2008 stand es 2:1 für die SPD. Alle Treffer fielen durch Eigentore. Diese drehte das Spiel in der Nachspielzeit zugunsten der CDU. Ja genau, nicht die CDU hat das Spiel gedreht, sondern die SPD durch zwei weitere Eigentore von Ypsilanti.

Nach dem Schlusspfiff gab es ein gellendes Pfeifkonzert der Zuschauer. Einige wenigen Anhänger im CDU-Fanblock schwenkten ihre Fahnen und freuten sich über den Sieg ihrer Mannschaft. Von den überwiegend neutralen Zuschauern in der Hessen-Arena wurden diese aber kaum wahrgenommen. Fast alle waren sich darüber einig: Keine der Mannschaften hätte den Sieg verdient gehabt, denn beide spielten wie Absteiger.

Nach einer farblosen ersten Halbzeit ging es mit 0:0 in die Kabine. Was die Akteure in der zweiten Spielhälfte boten, war teilweise unzumutbar: extrem viele Fehlpässe, gravierende Probleme bei der Abstimmung, grobe Fouls und massenweise Geschenke an den Gegner, die in den bereits erwähnten Eigentoren gipfelten, bestimmten den Spielverlauf.

Auch die Einwechselung von Thorsten Schäfer-Gümbel für die SPD kurz vor Ende des Spiels, änderte nichts mehr an der katastrophalen Niederlage seiner Mannschaft. Obwohl er als Edel-Reservist bisher nur auf der Ersatzbank saß, sollte er in den letzten Minuten als Spielmacher im offensiven Mittelfeld das Ruder noch einmal herumreißen. Eine Aufgabe, die ihn hoffnungslos überforderte.

Bleibt zu hoffen, dass uns solche Gurkenspiele in Zukunft erspart bleiben. Ansonsten spielen die Mannschaften vielleicht bald vor leeren Rängen. Soweit der Spielbericht - ich schalte zurück in die angeschlossene Sendezentrale.

Die SPD ist innerhalb eines Jahres von 36,7 % auf 23,7 % gestürzt. Die CDU bekam ihre Quittung ja bereits vorher, denn sie hat ihre Eigentore ja auch schon eher geschossen: Von 48,8 % bei der Wahl 2003 fiel sie 2008 auf 36,8 %. Die einen verloren also 13 und die anderen 12 Prozentpunkte. Eine Signalwirkung ist allerdings äußerst interessant: Die FDP verbesserte sich von 7,5 % bei der Wahl 2008 auf 16,2 %, die Grünen machten aus 9,4 % immerhin 13,7 %. Eine bemerkenswerte Tendenz, die noch krasser ausfällt, wenn man sich mal ansieht, was in den letzten 10 Jahren passiert ist. 1999 erreichte die FDP 5,1 % und die Grünen 7,2 %. Obwohl die Linkspartei zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht vertreten war und sich inzwischen auch ihren Teil vom Kuchen abgeschnitten hat, erzielte die FDP mehr als das Dreifachen und Die Grünen knapp das Doppelte ihres damaligen Ergebnisses.

Falls die beiden große Parteien auch in Zukunft weiter so einen großen Mist bauen, können wir uns möglicherweise bald auf vielleicht völlig neue Konstellationen freuen. Es ist schon vieles in der Geschichte passiert, was man vorher für unmöglich hielt. Wer weiß, vielleicht gibt es ja in 4 oder 8 Jahren eine Regierungskoalition aus FDP, den Grünen und einer Partei, die heute vielleicht noch gar nicht existiert - und Arminia Bielefeld wird Deutscher Meister!

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Was machst Du, wenn Du am Boden liegst?
Montag, 19. Januar 2009, 13:55 Uhr
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Kennt Ihr das? Ihr seid kräftig auf die Schnauze gefallen und wisst nicht, wie es weitergehen soll. Euch ist zwar bewusst, dass es eine theoretische Lösung Eures Problems gibt, aber Euch fehlt der Zugang. Schlaue Sprüche wie “Kopf hoch, es wird schon wieder!”, klingen in Euren Ohren wie Hohn.

Wenn Du eine kleine Motivationsspritze brauchst, um wieder aufzustehen, bekommst Du sie jetzt. Als ich vor einigen Tagen dieses Video sah, war ich sprachlos. Ein Mann ohne Arme und Beine vermittelt eine Message, die bei mir pures Gänsehautfeeling auslöste. Ich möchte gar nicht so viel darüber erzählen. Schaut es Euch selbst an. Are you going to finish strong?

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Arm und Reich
Mittwoch, 14. Januar 2009, 23:43 Uhr
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Die heutige Geschichte beendet die “Engelchenswelt-Trilogie” und ist genauso inspirierend wie “Der Unterschied zwischen Himmel und Hölle” und “Gespräch von ungeborenen Zwillingen“.

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie.

Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: “Wie war dieser Ausflug?” “Sehr interessant!” antwortete der Sohn. “Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können? “Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.” “Was hast du also gelernt?” fragte der Vater.

Und der Sohn antwortete: “Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.”

Der Vater war sprachlos. Und der Sohn fügte noch hinzu: “Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.”

(Quelle: Dr. Philip E. Humbert)

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Gespräch von ungeborenen Zwillingen
Montag, 12. Januar 2009, 19:19 Uhr
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Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?

Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet.

Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?

Das weiß ich auch nicht genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?

So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz.

Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.

Es ist noch nie einer zurückgekommen von “nach der Geburt”. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel.

Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.

Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?

Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein!

Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.

Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt….

Diese Geschichte stammt genauso wie die letzte aus dem Blog “Engelchenswelt“.

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Der Unterschied zwischen Himmel und Hölle
Freitag, 9. Januar 2009, 13:09 Uhr
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Ein Rabbi kommt zu Gott: “Herr, ich möchte die Hölle sehen und auch den Himmel.” - “Nimm Elia als Führer”, spricht der Schöpfer, “er wird dir beides zeigen.”

Der Prophet nimmt den Rabbi bei der Hand. Er führt ihn in einen großen Raum. Ringsum Menschen mit langen Löffeln. In der Mitte, auf einem Feuer kochend, ein Topf mit einem köstlichen Gericht. Alle schöpfen mit ihren langen Löffeln aus dem Topf. Aber die Menschen sehen mager aus, blass, elend. Kein Wunder: Ihre Löffel sind zu lang. Sie können sie nicht zum Munde führen. Das herrliche Essen ist nicht zu genießen. Die beiden gehen hinaus. “Welch seltsamer Raum war das?” fragte der Rabbi den Propheten. “Die Hölle”, lautet die Antwort.

Sie betreten einen zweiten Raum. Alles genau wie im ersten. Ringsum Menschen mit langen Löffeln. In der Mitte, auf einem Feuer kochend, ein Topf mit einem köstlichen Gericht. Alle schöpfen mit ihren langen Löffeln aus dem Topf. Aber - ein Unterschied zum ersten Raum: Diese Menschen sehen gesund aus, gut genährt, glücklich. “Wie kommt das?” - Der Rabbi schaut genau hin. Da sieht er den Grund: Diese Menschen schieben sich die Löffel gegenseitig in den Mund. Sie geben einander zu essen. Da weiß der Rabbi, wo er ist.

Gefunden habe ich diese nette Geschichte im Blog “Engelchenswelt” von Michaela. Dort findet Ihr eine Menge weitere schöne Geschichten und fantastische Videos.

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Best of “Partner des Monats”
Mittwoch, 7. Januar 2009, 17:10 Uhr
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Heute habe ich für Euch eine Zitatenliste mit bemerkenswerten Aussagen von interessanten Persönlichkeiten. Neben meiner Tätigkeit als Seminarleiter, Coach und Autor bis ich Geschäftsführer eines Unternehmens für Brandschutz und Sicherheitstechnik. Letztes Jahr habe ich auf unserer Webseite regelmäßig den “Partner des Monats” vorgestellt und ein Interview geführt.

Sehr viele interessante Themen wurden behandelt: Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit, Stressreduzierung, Kundenbegeisterung, Glück und Erfolg, christlicher Glaube, interkultureller Dialog, Förderung von Künstlern, Rhythm’n'Blues Festival, effektives Netzwerken und vieles mehr.

Neun der Gespräche habe ich mit jeweils einem Interviewpartner geführt, eines mit zwei Personen, eines mit vier Leuten und bei einem Interview wurden die Rollen getauscht und ich selbst wurde interviewt. Bis auf drei Ausnahmen habe ich alle Gespräche in der “Du-Form” geführt. Mit einem der drei bin ich aber inzwischen ebenfalls per “Du”. Drei der Interviews habe ich später ebenfalls hier als Blogbeitrag veröffentlicht.

Nun folgt eine kleine Auswahl von Zitaten. Wenn Ihr auf den jeweiligen Namen der Person klickt, könnt Ihr das komplette Interview lesen.

INCONET - Frank Obels“Wenn wir jeden Tag voll freudiger Ungeduld aus dem Bett springen und uns unser Beruf total erfüllt, dann erfolgt genau das, was wir haben wollen.”

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Frank Obels

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Pastor Bernd Eimterbäumer“Es geht also nicht in erster Linie darum Mitarbeiter zu finden, damit Aufgaben erledigt werden. Wenn Du an der Stelle mitarbeitest, wo Dein Herz schlägt, entwickelst du Dich in Richtung Deiner persönlichen Berufung. Wer diese Berufung lebt, erfährt Erfüllung.”

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Pastor Bernd Eimterbäumer

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“Die Angst, zu kurz zu kommen, kann man auch durch das Bewusstsein verlieren, dass unser jetziges irdisches Leben nicht alles ist. Diese Erkenntnis befreit von falschen Maßstäben an das Leben und von Egozentrik.”

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Axel Schlüter

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Uwe Taaken“Wenn ich nicht bereit bin mich weiter zu entwickeln, zu reflektieren, zu lernen, werde ich erleben, wie ich rechts und links von anderen überholt werde.”

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Dipl. Ing Uwe Taaken

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Stefan Moerder“Es macht wenig Sinn, sich ein Ziel zu setzen, deren Erfüllung von einem anderen Menschen abhängt. Ich wäre nur wieder passiv und abwartend, anstatt selbst mein Leben in die Hand zu nehmen.”

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Stefan Moerder

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Serdar Akarsu“Behandle andere Menschen so, wie Du von ihnen behandelt werden möchtest. Sei einfühlsam und höre zu, was sie interessiert. Schaffe eine Atmosphäre, in der sie sich wohl fühlen.”

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Serdar Akarsu

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Jens M. Güttgemanns“Die Lösungen liegen eben oft in nicht in den Bereichen, die wir vordergründig wahrnehmen. Das Leben bietet uns die Chancen. Unsere Aufgabe ist es, diese zu erkennen und zu verwirklichen.”

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Jens Güttgemanns

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Heinrich Pipper“Wer aber nicht bereit ist, für hochwertige Leistungen einen angemessenen Preis zu zahlen, braucht sich nicht zu wundern, wenn er am Ende der Angeschmierte ist. Diejenigen, die sich ständig unter Preis verkaufen, sind zuletzt die Verlierer.”

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Heinrich Pipper

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Udo Michaelis“Als glücklicher Mensch ist Deine Leistungsfähigkeit um bis zu

200 % größer, Dein Gefühl von Fähigkeit nimmt zu und Du entwickelst Dich zu einer charismatischen Persönlichkeit.”

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Udo Michaelis

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Oliver Settertobulte“Außerdem bietet uns ein solches Festival die Möglichkeit, unserer Passion und unserer Liebe zur Musik auf eine Art und Weise Ausdruck zu verleihen, die weit über unser tägliches Geschäft hinausgeht.”

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Oliver Settertobulte

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Martin Arnst“Ein Netzwerk besteht aus Menschen und so sollte man damit auch umgehen. Menschen bleiben auch in einem Netzwerk Individuen mit all ihren Stärken und Schwächen. Der Sinn eines Netzwerkes besteht darin, die Stärken für andere einzusetzen und sich bei Schwächen unterstützen zu lassen.”

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Martin Arnst

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Ândreas Reinkensmeier“Den Unterschied macht also lediglich ein kleines bisschen mehr Service aus, das dazu führt, dass der Kunde sich beim nächsten Kauf wieder an mich erinnern wird.”

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Andreas Reinkensmeier

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