Ein ganzer Stall voller falscher Erwartungen
Mittwoch, 29. Oktober 2008, 17:07 Uhr
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Es war einmal ein kluges Mütterlein, das sagte zu seinem Sohn: “Mein Junge, geh hinaus in die Welt. Aber sei nicht töricht und begib dich nicht in Gefahr. Und mach etwas Solides, damit du Sicherheit hast und wir stolz auf dich sind. Mach eine Banklehre!”

Darauf sagte der Sohn: “Ach, Mütterlein, das weiß ich doch! Wie könnte ich töricht sein und mich in Gefahr begeben? Wie könnte ich wollen, dass ihr um mich bangen müsst, und wie könnte ich wagen, euch Schande zu machen? Ich habe mich bei der Deutschen Bank beworben. Ich werde dort eine Lehre machen und dann werde ich Sachbearbeiter werden und am Ende Abteilungsdirektor. Und ihr werdet stolz auf mich sein.”

Da sagte das kluge Mütterlein: “Ach, mein Goldstück! Du machst es recht. So wirst du glücklich sein bis an dein Lebensend.”

Wie schön ist doch die Märchenwelt.

Aus “Alles, außer gewöhnlich” von Anja Förster und Dr. Peter Kreuz
siehe auch “Warum Benchmarking Blödsinn ist

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Verantwortung - was bedeutet das für Dich?
Montag, 27. Oktober 2008, 19:27 Uhr
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Was fällt uns bei dem Begriff “Verantwortung” nicht alles ein: Die Wohlhabenden haben Verantwortung für die Armen dieser Welt, Eltern für ihre Kinder, Lehrer für ihre Schüler, Chefs für ihre Mitarbeiter. Was bedeutet Verantwortung aber ganz konkret für Dich?

Frank vom Feel-better Blog hat in seiner Blogparade dazu aufgerufen, sich Gedanken über diese Frage zu machen. Drei Aspekte der Verantwortung zeige ich hier einmal auf:

Ich bin zu 100 % für mein eigenes Leben verantwortlich. Ich übernehme auch die Verantwortung für alles, was in meinem Leben geschieht. Nur so bin ich in der Lage, mein Leben auch nach meinen Vorstellungen gestalten zu können. Ich kenne sehr viele Menschen, die nicht bereit sind, für ihr eigenes Leben diese Verantwortung zu übernehmen. Das scheint manchmal recht praktisch. Wenn etwas nicht wunschgemäß läuft, kann man allen möglichen Menschen oder Ursachen die Schuld für die eigene Misere geben: der Regierung, dem Chef, dem Ehepartner, dem Wetter, der Bankenkrise, usw. Man begibt sich in die Opferrolle, aus der man heraus beliebig nörgeln und jammern kann.

Ich bin nicht für die schlechten Gefühle anderer Menschen verantwortlich. Wenn jemand mit mir, meiner Art zu denken oder meinen Handlungen nicht klar kommt, hat derjenige ein Problem - nicht ich! In der Vergangenheit habe ich oft den Fehler begangen, mein Leben in zu starkem Maße nach den Erwartungen anderer Personen auszurichten. Sicherlich gibt es Situationen, wo Kompromisse einen Sinn machen. Wenn man aber immer dann, wenn jemand was zu melden hat, schon reflexartig seine Bedürfnisse hinten an stellt, hat man selbst die A…karte.
(siehe auch Beitrag “Sag doch mal Nein“)

Mein Vorschlag: Wir lernen es, eigenverantwortlich zu leben und gerade heraus den Weg des Herzens zu gehen. Wir beenden die gegenseitigen Schuldzuweisungen und gehen respektvoll miteinander um. Dann klappt’s auch mit den Nachbarn.

Der dritte Aspekt ist unsere Verantwortung für die Welt, in der wir leben. Geht die Erde den Bach runter? Wie viele Menschen braucht man, um die Erde zu retten? Diese Fragen stelle ich zur Diskussion. Ich habe bei YouTube ein beeindruckendes Video gefunden:

Wie denkt Ihr darüber? Was bedeutet Verantwortung für Euch? Ich freue mich über Eure Kommentare.

Ergänzung vom 10.11.2008:

Vierzehn Blogger haben sich an der Blogparade beteiligt. Es lohnt sich auf alle Fälle, sich die einzelnen Beiträge anzusehen. Hier die Zusammenfassung:

  • Manfred schreibt, was für ihn Verantwortung im Bereich seiner Tätigkeiten als Network Marketing Spezialist bedeutet, nämlich Verantwortung für den Erfolg seiner Kunden zu übernehmen.
  • Norbert sieht Verantwortung als Selbstverantwortung. Die Verantwortung für alles, was man tut oder lässt, beginnt bei einem selbst – und dort endet sie auch.
  • Dori hat einen sehr mutigen Artikel zum Thema Angst verfasst und schreibt, dass Verantwortung ihr selbst gegenüber bei ihr dazu geführt hat, keine Angst mehr zu haben.
  • Menachem sieht im Thema Verantwortung eine rein persönliche und individuelle Entscheidung und einen lebenslangen Lernprozess.
  • Gaba schreibt, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist - und so sein eigenes Leben gestaltet und zum Mitgestalter der ganzen Welt wird. Häufig wird Verantwortung ausgewichen oder ganz abgegeben. Gabas Fazit: “Proportional zum Bewusstsein wächst der Wunsch auf Selbstbestimmung und (Eigen-) Verantwortung zu übernehmen.”
  • Christa betrachtet den Begriff Verantwortung aus ihrem christlichen Verständnis heraus: “Selbst- und Nächstenliebe haben für mich viel mit Verantwortung zu tun – sowohl mit der Verantwortung für mich selbst als auch mit der Verantwortung für meinen „Nächsten“ - und sind untrennbar miteinander verbunden.”
  • Claudia sieht Verantwortung in Abhängigkeit von Macht. Wo keine Macht ist, kann keine Verantwortung sein, wo Macht ist, kann auch Verantwortungslosigkeit entstehen. Sehr interessant auch ihre Ausführungen zum Thema Erbsünde.
  • Urs untersucht, wie es die Heldinnen und Helden der Märchen mit dem Thema Verantwortung halten. Häufig wird dort das Thema gar nicht “geliebt” - sprich Verantwortung abgegeben. Und doch: Märchen fördern ganz allgemein eine Entwicklung von Verantwortung für sein eigenes Leben und auch das anderer Menschen.
  • Urs hat sich gleich in einem weiteren Artikel Gedanken zum Thema Verantwortung gemacht, nun unter dem Aspekt von Freiheit und Verantwortung. “Wer kann also verantwortlich sein - Nur ein im geistigen Sinne erwachsener Mensch, der einen freien Willen hat.”
  • Hans stellt die interessante Frage, wie es sich mit Verantwortung bei Handlungen verhält, bei denen man im Vorfeld nicht weiss, welche Folgen aus der Handlung resultieren? Insbesondere aus rechtlicher und politischer Sicht interessant.
  • Jörg betrachtet das Thema Verantwortung aus seiner Sicht als Arzt und stellt klar, dass wir alle die alleinige Verantwortung für unsere Gesundheit haben, kein Arzt oder Heiler kann uns diese abnehmen.
  • Zentao bringt Verantwortung mit Pflichten in Zusammenhang. Verantwortung bedeutet auch Dankbarkeit zu sein und auch, “gewaltfrei” zu kommunizieren. Ein paar schöne Zitate zum Thema Verantwortung & Pflicht gibt es auch noch.
  • Frank sehe Verantwortung als bei mir beginnend und bei mir endend.
  • Ich stelle die Eigenverantwortlichkeit in den Vordergrund und diskutiere auch die Verantwortung jedes einzelnen für unsere Welt.

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Der beste Motivationstrainer der Welt
Freitag, 24. Oktober 2008, 14:49 Uhr
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Motivationstrainer, Mentaltrainer und Hypnosetherapeuten liegen voll im Trend. Für uns “Mentalfuzzis” ist es manchmal gut, sich an den echten Könnern zu orientieren. Mein absolutes Vorbild präsentiere ich Euch heute: Phillip Jarosch.

Wie - den kennt Ihr nicht? Dann schaut Euch mal das Video an. Entdeckt habe ich es im Feel-Better Blog von Frank. Der hat es im Mentalblog gefunden.

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1.000.000 Träume - ganz plötzlich eine Million Euro
Dienstag, 21. Oktober 2008, 17:17 Uhr
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“Was würdest Du in Deinem Leben verändern oder verbessern, wenn Du jetzt (sofort) über eine Million (1.000.000) EURO frei verfügen und entscheiden könntest?”

Million EuroGaba vom Blog “Mach das Beste aus Deinem Leben!” hat diese Frage in ihrer Blogparade gestellt. Hier kommt meine Antwort:

Mit einer Million würden sich bei mir die grundsätzlichen Dinge eigentlich gar nicht ändern. Beruflich tue ich genau das, was ich tun will. Ich würde mir keine neuen Freunde suchen und meinen Wohnort würde ich auch nicht verlassen. Das was den größten Wert in meinem Leben darstellt, ist ohnehin unabhängig vom Geld und daher unbezahlbar.

Trotzdem wäre mir die Million sehr willkommen, weil sie mir in einigen Bereichen neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen würde. Meine Zielsetzung für berufliche Projekte wäre nicht anders, als ohne Geld. Die Kohle wäre aber eine Art Katalysator, um schneller meine Ziele erreichen zu können. Geld bedeutet für mich in erster Linie Handlungsspielraum und Freiheit. Es erlaubt mir, meine Aufgaben besser und leichter zu erfüllen und meine Vision intensiver zu leben. Momentan gelingt es mir nur schrittweise, mich von Abhängigkeiten gegenüber anderen Personen oder Institutionen zu lösen. Mit einer Million hätte sich dieses Thema schlagartig erledigt - das wäre nicht schlecht!

Was ich mir gönnen würde, wären einige schöne Reisen. Vor vielen Jahren habe ich davon geträumt, den kompletten amerikanischen Kontinent von Alaska bis Feuerland zu bereisen. Zwei Touren habe ich schon gemacht: von Los Angeles bis nach Mexico City und von Mexico City bis nach Panama. Es fehlen also noch eine ganze Menge Länder.

Das Thema “Geld” spielte ja schon in meinen Blogbeiträgen “Macht Geld glücklich?” und “Acht Wege, um am Glück vorbei zu laufen” eine Rolle.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Kommentare zu diesem Thema schicken würdet. Als Anregung gebe ich Euch einige Fragen von Gaba mit auf den Weg:

Ist Geld wirklich so wichtig?
Macht Geld glücklich?
Was verändert sich durch Geld?
Welche Rolle spielt das Geld in Deinem Leben?
Wie viel Geld brauchst Du, um zufrieden zu sein?

Ergänzung vom 24.10.2008:

Dreizehn Blogger haben sich an der Blogparade beteiligt. Die Beiträge sind allesamt geprägt von großer Offenheit und Qualität und bieten Dir die Möglichkeit unterschiedliche Blickwinkel und Einstellungen zu erfahren und ganz nebenbei die Menschen hinter den Blogs wieder ein Stückchen besser kennen zu lernen:

Frank ist der Auffassung, dass die Million ihm dabei helfen würde, schneller seine Ziele zu erreichen und würde gerne im Ausland Bücher schreiben.

Bluetime hat konkrete Vorstellungen davon, wie sie die Million ausgeben würde, um sich und ihren Lieben das Leben noch angenehmer zu gestalten.

Pontifex würde das Geld vermutlich zum größten Teil an Andere verschenken, ist sich aber nicht ganz sicher, ob diese große Summe möglicherweise doch seine Einstellung verändert.

Brigitte hat die Euronen in harte Schweizer Fränkli umgerechnet und weiß sehr genau, wie sie das nicht mehr ganz “runde” Sümmchen unter die Menschen bringen könnte.

Dori würde am Meer leben und den größten Teil der Million an Andere abgeben und anderen Menschen auf “den Weg” helfen.

Kopfchaos hat die klare Vorstellung das Geld zu nutzen um sich ein neues Geschäft aufzubauen und mit ein wenig Luxus zu umgeben.

Roman würde das Geld sofort verschenken, noch bevor sein Ego ein Veto einlegen könnte und hat sogar schon ganz konkrete Vorschläge, welche Stiftungen gefördert werden könnten.

zentao zeigt sich demokratisch und zieht in Erwägung das Geld erstmal sicher auf die Bank zu bringen um dann im Familienrat über die beste Verwendung zu entscheiden.

Jrène würde sich ihre Lieblingshälfte der Welt genauer besehen und träumt von einem Holzhaus mit Veranda im schönen Schweden.

Jürgen könnte sich ein Leben in einem Steuerparadies gut vorstellen und würde seine Familie gerne finanziell absichern und beschenken.

Norbert hat keine 1.000.000 Träume. Ihm genügt es seine drei Träume in die Tat umzusetzen und macht mit Goethe auf die Gefahren des “schnöden Mammons” aufmerksam.

Ritchie ist in der glücklichen Lage, dass er seine Brötchen mit dem was ihm Spaß macht verdient. Er würde die Million nutzen um seine Freundin und sich etwas zu verwöhnen.

Udo (ach, das bin ich ja selbst - was ich machen würde, habt Ihr eben schon gelesen)

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Feel better, Darth Vader und Gehirnwindungen
Montag, 13. Oktober 2008, 16:55 Uhr
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In einigen meiner Beiträge verwende ich Material aus verschiedenen Blogs. Jetzt könnt Ihr Euch mal ansehen, was anderer Blogger in letzter Zeit aus meinem Blog und über mich veröffentlicht haben:

Der erste Beitrag steht im Depeche Mind Blog. Ulrike Gerloff hat meinen Eintrag “Dominiert gerade Deine rechte, oder Deine linke Hirnhälfte?” als Vorlage für einen eigenen Artikel verwendet.

Norman Osthus hat daraus ebenfalls einen eigenen Beitrag gemacht, indem er meinen in NormCast.de komplett zitiert hat. Interessant ist hier die kontroverse Diskussion in den Kommentaren, zu der ich auch meinen Senf beigetragen habe. Weitere Blogschreiber, haben das Ganze dann im NormCast gefunden und weiter verwendet, z.B.  Michael’s Weblog. Der Test mit den Hirnhälften ist nicht neu. Ich hatte ihn schon letztes Jahr auf einer anderen Seite ins Netz gestellt. Bisher habe ich als Originalquelle immer “The Daily Telegraph” angegeben. Inzwischen kenne ich aber das echte Original: Es stammt von Noboyuki Kayahara aus dem Jahr 2003.

Stefan Johne (Der Yes! Mann mit dem Marketing Finger) hat meinen Clip aus “Virales Marketing” verwurstet. Vorher hatte Stefan selbst einen Beitrag über Guerilla, Viral, Ambient und Ambush-Marketing geschrieben und dort von mir einen Kommentar mit dem Link für “Darth Vader” bekommen.

Brandneu ist der Beitrag im Feel-better-Blog. Dort habe ich einige Fragen von Frank Obels beantwortet. Kleine Kostprobe gefällig?

Was finden meine Leser und Leserinnen bei Dir zum Thema Feel better?

Der Name „Erfolg durch Glück“ ist Programm. Ich bin davon überzeugt, dass nur glückliche Menschen nachhaltig erfolgreich sein können. Auf meinen Seminaren erreichen die Teilnehmer das Feel better durch gezieltes Emotionstraining. Sie werden in die Lage versetzt, sich innerhalb kurzer Zeit in den gewünschten „Modus“ zu versetzen, der für die jeweilige Situation am sinnvollsten ist. Dieser Effekt kann natürlich auch durch mein Coaching erreicht werden. Auf meinem „Blog für Glück und Erfolg“ gibt es außerdem noch jede Menge Impulse für ein „Feel better life“.

Was bedeutet Feel better für Dich persönlich?

Weitgehend unabhängig von äußeren Umständen glücklich zu sein. Ich freue mich natürlich, wenn ich meine Ziele erreiche. Es ist aber nicht die Voraussetzung für echtes Glück. Viel wichtiger ist es, meine Aufmerksamkeit auf die Bereiche zu richten, die bereits in Ordnung sind, anstatt nur auf die Defizite zu schauen. Durch Dankbarkeit für die guten und schönen Dinge, ziehe ich immer mehr angenehme Situationen in mein Leben, für die ich wiederum dankbar sein kann. Dadurch entsteht ein positiver Kreislauf, der das Gegenteil eines Teufelskreises ist. Ich nenne es die „Himmelsspirale“.

Was macht Dich und Deine Produkte/Dienstleistungen zu etwas ganz Besonderem?

Meine Leidenschaft, meine Begeisterung und dass ich …

Wenn Ihr das ganze Interview lesen möchtet, klickt bitte hier.

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Außergewöhnlich trotz Handicap
Donnerstag, 9. Oktober 2008, 16:34 Uhr
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Manchmal erzählen mir Bekannte frustriert, sie könnten ihren Lebenstraum nicht erfüllen. Angeblich würden dazu wichtige Voraussetzungen fehlen: Man besitzt nicht genug Geld, hat den falschen Partner geheiratet oder die Gesundheit ist den Bach runter gegangen.

Im Blog “Quest” habe ich ein beeindruckendes Video gefunden. Trotz eines gravierenden Handicaps spielt ein Mann seine Gitarre auf eine wirklich erstaunliche Weise. Auch die beiden Tänzer im zweiten Video haben mich sehr berührt.

Schaut Euch die beiden Clips an, entspannt Euch, seid froh über die Möglichkeiten, die das Leben für Euch bereit hält und hört auf zu jammern.

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Virales Marketing
Mittwoch, 1. Oktober 2008, 12:26 Uhr
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Selbst Darth Vader hat erkannt, dass Virales Marketing ein absolut machtvolles Werbeinstrument ist. Aber wusstet Ihr schon, dass Lord Vader auch schwäbisch spricht?

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