Glückstraining
Dienstag, 26. August 2008, 15:55 Uhr
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Wie in meinem zweiten Beitrag versprochen, beginne ich nun eine Serie, in der Euch ich einige herausragende Persönlichkeiten vorstellen werde. Es handelt sich durchweg um kompetente Menschen, die Hilfreiches zu den Themen Glück, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung oder Marketing zu sagen haben.

Es geht los mit Bodo Deletz und der Ella Kensington AG, dem größten Anbieter von Glücksseminaren und Glückstrainings im deutschsprachigen Raum. Ich selbst habe an mehreren Seminaren von Bodo teilgenommen. 2005 absolvierte ich die Glückstrainerausbildung. Die theoretische Ausbildung schloss ich damals ab, das anschießende Praxiscoaching habe ich wegen umfassender beruflicher Veränderungen abgebrochen. Es war die letzte Staffel, die Bodo noch selbst leitete. Anschließend wurden Claudia Pretzl und Stefan Moerder als Ausbildungsleiter eingesetzt. Die beiden habt Ihr ja schon in meinem Beitrag “Glückliche Menschen erreichen bis zu 200 % ihrer normalen Leistungsfähigkeit” kennen gelernt. Ich hatte mich vor 2005 bereits einige Jahre mit den Themen Glück und Erfolg auseinander gesetzt. Die Grundlage für meine spätere Arbeit entstand aber eigentlich erst durch diese Ausbildung.

Bodo Deletz beschäftige sich zunächst mit autogenem Training, Mentaltraining, Hypnose und Selbsthypnose, bevor er sich dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) zuwandte. Nach 10 Jahren therapeutischer Arbeit mit NLP fiel ihm auf, dass er mit seiner Therapie zwar das Unglück seiner Klienten reduzieren konnte, sie aber nicht glücklicher machte. Als er anfing, sich für Neurobiologie zu interessieren, stieß er auf einen wichtigen Sachverhalt: Glück ist nicht das Gegenteil von Unglück. Das menschliche Gehirn verfügt über zwei separate neuronale Systeme für Glück und Unglück. Diese beiden Systeme sind immer gleichzeitig aktiv. Wir können also zur selben Zeit Glück und Unglück empfinden. Mal überwiegt das Glück und mal das Leid, je nachdem, welches der beiden Systeme gerade aktiver ist. Seine therapeutische Arbeit bezog sich bisher immer auf das Unglückssystem, indem er eine vorübergehende Reduzierung der Aktivität bewirkte. Da für ihn inzwischen die Steigerung des alltäglichen Glücksempfindens sehr viel bedeutender war, als die Reduzierung des Unglücks, hängte er seinen Beruf als Therapeut an den Nagel und wurde Glückstrainer.

Die Ella Kensington Seminare wurden mittlerweile von etwa 30.000 Teilnehmern besucht. Inzwischen hat Bodo Deletz sieben Bücher veröffentlicht und schreibt gerade sein achtes. Als Autor erscheint jedoch nicht sein Name auf dem Cover, sondern “Ella Kensington”. Bis heute wurden von seinen Büchern mehr als 750.000 Exemplare verkauft.

Alle sieben Bücher sind sicherlich empfehlenswert. Drei davon möchte ich aber besonders hervorheben:

Mary - Um sich auf lockere und heitere Weise mit dem Gedankengut von Ella Kensington vertraut zu machen, ist der Roman “Mary” meiner Meinung nach am besten geeignet. Es handelt von einem Mann namens Michael, der auf einem Sommercamp seiner “Traumfrau” begegnet. Bei den Versuchen, sich ihr zu nähern, steht er sich immer wieder selbst im Weg und erschafft sich ein Problem nach dem anderen. Dann gibt es noch die Geschichte in der Geschichte: Seine “Traumfrau” erzählt in mehreren Episoden von einem energetischen Wesen, das den Wunsch hat, als Mensch auf die Erde zu kommen. Es möchte unbedingt erfahren, wie es ist, Probleme zu haben. Die Situation, die sich dabei ergeben sind so ulkig, dass ich beim Lesen einige Male schallend gelacht habe. Wenn Ihr Euch das Buch besorgt, solltet Ihr darauf achten, die neueste Auflage zu erwischen. Bodo hat “Mary” öfters aktualisiert. Die Rahmenhandlung bleibt zwar unverändert, doch die Dinge über das glücklich sein, hat er dem aktuellen Erkenntnisstand angepasst. Es ist auch möglich, das Buch direkt im Online Shop von Ella Kensington zu bestellten.

Die Glückstrainer - In diesem Buch beschreibt Bodo ein höchst effizientes Glückskonzept, das auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Glücksforschung aufbaut. Im ersten Teil geht es um die Grundlagen, die man benötigt, um selbst glücklich zu sein. Wie man anderen bei ihrer Glücksfindung helfen kann, findet man im zweiten Teil. Teil drei (Interventionen für Fortgeschrittene) und vier (Persönlichkeitsbildung) liefert dem Leser sehr wirkungsvolle Instrumente, die sehr gut in Beratungen und bei Coachings eingesetzt werden können.

Glücksmomente - Hier wird das Konzept aus den anderen beiden Büchern konsequent weitergeführt. Obwohl dieses Buch sozusagen die “Fortgeschrittenenversion” darstellt, wurde es als eigenständiges Werk konzipiert. Die beschriebenen Übungen kann man auch ohne Vorkenntnisse gut umsetzen. Das was Bodo in diesen Büchern geschrieben hat und was ich auf seinen Seminaren und in persönlichen Gesprächen gelernt habe, hat mich und meine Arbeit wesentlich geprägt. Einiges davon werdet Ihr noch in zukünftigen Blogbeiträgen erfahren.

Ein brandheißer Tipp, den ich Euch noch mit auf den Weg geben möchte, sind Bodos kostenlose Glückstipps. Wer seine Email-Adresse in den Verteiler eintragen lässt, bekommt jeweils den neuesten Glückstipp-Newsletter zugesandt. Ihr sollte aber auch unbedingt die bisherigen Glückstipps auf der Webseite lesen. Ich empfehle Euch, bei den älteren anzufangen. Ihr könnt eventuell mit einigen Tipps mehr anfangen, wenn Ihr die vorhergehenden kennt. Es lohnt sich auf alle Fälle!

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Wenn der Erfolg immer wieder verhindert wird
Donnerstag, 21. August 2008, 20:47 Uhr
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Habt Ihr schon mal den Spruch gehört, “wir leben in einer Leistungsgesellschaft”? Wahrscheinlich schon - aber entspricht diese Aussage denn überhaupt der Wahrheit? Meine Antwort: “eindeutig nein!” Wenn wir für unsere Leistung bezahlt würden, dann wäre jeder steinreich, der am Hochofen oder im Bergwerk schuftet. Alle Malocher mit einer 60-Stunden-Woche müssten längst Millionäre sein. Andererseits hätte so mancher Filmstar oder berühmter Musiker ein relativ geringes Einkommen. Wenn es nach Leistung ginge, dann hätte der Vorstandschef eines Multikonzerns vielleicht ein 20 % höheres Einkommen, im Vergleich zu einem Mitarbeiter der untersten Hierarchieebene. Er würde aber niemals das 200fache verdienen.

An unserer Leistung kann es also nicht liegen, ob wir viel oder wenig verdienen. Welche Faktoren spielen also dann eine entscheidende Rolle? Das Prinzip, durch welches unsere Einkünfte bestimmt werden, ist folgendes: Wir bekommen genau das Geld, was wir oder unsere Waren, bzw. Dienstleistungen auf dem Markt wert sind. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich will, kann ich für meine Leistung einen extrem hohen Preis verlangen. Gibt es jedoch keinen, der gewillt ist, diesen Preis zu zahlen, dann bleibe ich auf meiner angebotenen Ware oder Dienstleistung sitzen. Den potentiellen Käufer interessiert es nicht die Bohne, wie viele Stunden ich für diese Leistung geknechtet habe. Er kauft genau dann, wenn der Nutzen für ihn höher ist, als der zu zahlende Preis. Zumindest muss er das Gefühl haben, dass beides in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander steht. Bei Arbeitsverträgen ist das nichts anderes. Ein Angestellter verkauft einem Arbeitsgeber seine Arbeitskraft. Die zur Verfügung gestellte Zeit wird durch Zahlung eines Gehaltes “gekauft”. Ist der Chef davon überzeugt, dass der Nutzen des Mitarbeiter für das Unternehmen geringer ist, als dessen Tätigkeit kostet, wäre seine Entlassung die logische Konsequenz.

Diejenigen, die ihren Preis zu niedrig ansetzen, haben in der Regel ein Problem. Bewusst oder unbewusst glauben sie daran, dass ihre angebotenen Leistungen eher minderwertig sind. Wer jedoch davon überzeugt ist und wirkungsvoll rüberbringt, dass seine Produkte, Dienstleistungen oder der Arbeitseinsatz für die angestrebte Zielgruppe wertvoll sind, wird keine Schwierigkeiten haben, auch höhere Preise zu verlangen.

Einmal war ich unterwegs zu einem Kundentermin. Als ich nach einer kurzen Pause mein Auto starten wollte, ging nichts mehr. Also rief ich den Notdienst an. Der Mechaniker hatte bereits nach fünf Minuten den Fehler gefunden. Eine Leitung hatte sich gelöst. Nach weiteren fünf Minuten war der Schaden behoben und ich konnte weiterfahren. Hat der Mechaniker eine hohe Leistung erbracht? Ihr werdet mir wahrscheinlich zustimmen, dass man bei einer zehnminütigen Arbeitszeit, zuzüglich An- und Abfahrt, nicht gerade von einer umfangreichen Arbeitsleistung sprechen kann. Die Wirkung war allerdings ernorm. Durch das Know-how des Mechanikers lief meine Karre wieder und ich konnte pünktlich zu meinem Termin erscheinen. Noch einmal zusammengefasst: Um jemanden zu einem Kauf zu überzeugen ist also nicht die Leistung, sondern die Wirkung entscheidend.

Wenn Euch klar ist, dass Eure Wirkung für den Erfolg wichtiger ist als Eure Leistung, seid Ihr schon weiter als die meisten Menschen. Die Mehrheit versucht ihre Erfolglosigkeit durch härteres Arbeiten und größere Anstrengungen zu kompensieren oder fügt sich in ihr Schicksal. Kreativität, leidenschaftliches Engagement, selbstsicheres Auftreten und Spaß an der Arbeit fördern die positive Wirkung der eigenen Person auf andere Menschen. Mein Vorhaben entsprechend zu kommunizieren, ist natürlich ebenfalls wichtig. Was nutzt es, wenn ich gute Arbeit mache und niemand erfährt davon.

Aber selbst wenn ich all diese Dinge richtig mache, kann es sein, dass ich nach einigen Teilerfolgen immer wieder abrutsche. Ich kenne Situationen in meinem Leben, in denen ich mich für meinen Erfolg mächtig ins Zeug gelegt habe. Oft ging es erst ganz gut, aber nach einiger Zeit ist alles wieder den Bach runter gegangen. Nun gehöre ich zu denen, die nicht so schnell aufgeben. Also habe ich es erneut versucht und wieder und wieder. Irgendwann war ich ausgebrannt, müde und frustriert. Wenn Du Dich in einer solchen Lage befindest, nutzen Dir keine neuen Marketingstrategien, keine besseren Verkaufstechniken und keine manischen Erfolgsseminare mit “Tschaka” und verordneter Positivdenkerei. Falls Du trotz Einsatz und sogar Liebe für Deine Arbeit auf keinen grünen Zweig kommst, ist das ein Indiz für innere Blockaden.

Seelische Blockaden wirken aus dem Unterbewusstsein heraus. Sie sind manifestieren sich in Gehirn und Nervensystem. Von dort beeinflussen sie über das endokrine System das Immunsystem. Vereinfacht ausgedrückt: Der Körper wird geschwächt und der Hormonhaushalt gerät durcheinander. Das Resultat ist oft Energiemangel, Erschöpfung, Schlafprobleme und Krankheit.

Nun entstehen seelische Blockaden nicht irgendwie rein zufällig. Sie werden immer durch ein konkretes Ereignis ausgelöst. Während dieses Ereignisses wird eine Entscheidung getroffen, die danach fest in unserem Unterbewusstsein verankert ist. Treffen wir heute eine neue Entscheidung, die in eine andere Richtung läuft als die frühere, kommt es zu einem inneren Konflikt. Die alte Entscheidung boykottiert die neue und wir kommen nicht von der Stelle.

Ein Handwerker litt darunter, dass trotz ausreichender Kundschaft und vollen Auftragsbüchern nie genügend Geld vorhanden war. Immer, wenn es gut lief, machte er irgendeinen blöden Fehler und das Geld war wieder futsch. Während einer Systemaufstellung machte er eine erstaunliche Entdeckung. Er sah sich als kleiner Junge, der ein Gespräch seiner Eltern miterlebte. Sein inzwischen verstorbener Vater, dargestellt durch einen Stellvertreter, sagte etwas wie “die Reichen haben alle einen schlechten Charakter”. Es stellte sich heraus, dass er als Kleinkind die Entscheidung getroffen hatte, niemals reich zu werden, weil er ja einen guten Charakter haben wollte. Diese Entscheidung von damals hat ihn ständig bei seinem Vorhaben boykottiert, finanziell erfolgreich zu sein. Durch die Hilfe eines Coaches wurde die Erkenntnis in seinem Unterbewusstsein verankert, dass diese frühere Entscheidung für die Gegenwart keinen Sinn mehr macht. Seine Blockade löste sich und nun klappt es auch mit dem Erfolg.

Das genannte systemische Stellen ist nicht das einzige Verfahren, mit dem man seelische Blockaden zuverlässig lösen kann. In künftigen Blogbeiträgen werde ich auf einige weitere Methoden eingehen.

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Glückliche Menschen erreichen bis zu 200 % ihrer normalen Leistungsfähigkeit
Dienstag, 19. August 2008, 17:35 Uhr
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Seit Beginn meiner Selbstständigkeit bin ich erfolgsorientiert. Ich habe ständig nach neuen Möglichkeiten Ausschau gehalten, um meinen beruflichen Erfolg zu optimieren. Einige Maßnahmen haben hervorragend geklappt, andere überhaupt nicht. Manchmal hatte ich Ziele, deren Verfehlung nicht sonderlich schlimm gewesen wäre. Klar, ich hätte sie schon gerne realisiert. Wenn ich es aber nicht schaffe, dann geht die Welt wäre davon auch nicht unter. Komischerweise habe ich dann fast immer alles bekommen, was ich mir wünschte. Wenn mir ein bestimmtes Ziel jedoch ernorm wichtig war, bin ich regelmäßig gescheitert. Ich hatte lange Zeit keine Erklärung für dieses Phänomen.

Irgendwann steckte ich fest und dachte darüber nach, warum ich mir überhaupt solche Ziele setzte, wie beispielsweise mehr Kunden, höhere Umsätze, größere Gewinne und motivierte Mitarbeiter. Mir wurde klar, dass ich zwei übergeordnete Ziele verfolgte: Zum einen wollte ich genug Geld verdienen um mein Leben so zu führen, wie ich es wollte. Das bedeutete für mich Freiheit. Das zweite, was ich anstrebte, war ein erfüllender Beruf, der mir Zufriedenheit gab. Freiheit und Zufriedenheit empfand waren für mich die entscheidenden Faktoren zum glücklich sein. Also kann man zusammenfassend sagen: Ich wollte durch Erfolg zum Glück.

Dann entdeckte ich einige interessante Bücher. Was ich dort gelesen hatte, stellte meine bisherige Sichtweise auf den Kopf - ja, im wahrsten Sinne des Wortes. Es ging darum, die Reihenfolge umzudrehen: durch Glück zum Erfolg! Auf einmal bekam ich etwas in die Hand, was tatsächlich funktionierte: das eigene Glück trainieren und so ganz nebenbei seine Zielerreichung optimieren.

Ich besuchte mehrere Seminare des größten Anbieters für Glückstraining im deutschsprachigen Raum, der Ella Kensington AG, wo ich auch eine Ausbildung zum Berater absolvierte. Dort lernte ich Claudia Pretzl und Stefan Moerder lernen. Die beiden gehörten zum Coachingteam, die uns während der Ausbildung begleiteten und unterstützten. Ich merkte sehr schnell, dass Stefan für mich ebenfalls für manche berufliche Fragestellung der richtige Mentor war. Auch in der Zeit nach dem Lehrgang habe ich in schwierigen Situationen seine für mich wertvollen Dienstleistungen gerne in Anspruch genommen. Auf der Homepage von Claudia und Stefan findet man sehr interessante Informationen und Tipps zum Thema Glück.

Udo Michaelis: “Erzählt doch am Besten erst einmal etwas über Euch.”

Claudia und StefanStefan Moerder: “Wir sind beide staatlich geprüfte Heilpraktiker und betreiben eine Praxis in München-Schwabing. Obwohl man bei uns auch die normalen Heilpraktiker-Behandlungen bekommen kann, liegt unser Schwerpunkt eindeutig im Glückstraining. Wir bieten Einzeltraining (im persönlichen Gespräch oder telefonisch) und Workshops an. Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren im Team von Ella Kensington mit. Vor zwei Jahren wurde uns die Verantwortung für die Ausbildung zum Glückstrainer übertragen. Für mich ist auf diese Weise ein Traum wahr geworden. Ausbilder zu sein in einem Bereich den ich liebe, ist wirklich sehr erfüllend.”

Claudia Pretzl: “Als Glückstrainerin habe ich ebenfalls meinen Traumberuf gefunden. Es macht Spaß mitzuerleben, wie Menschen sich nachhaltig positiv verändern. Ich möchte möglichst viele dabei unterstützen, ihre Träume zu leben und ihr Potential ausschöpfen. In der Ausbildung kommt noch der Multiplikationseffekt hinzu. Wir bilden Menschen aus, die anderen helfen, glücklicher zu werden.”

“Welche Elemente sind entscheidend, um sich dauerhaft positiv zu verändern?”

Stefan MoerderStefan Moerder: “Voraussetzung für eine nachhaltige Veränderung ist ein eindeutiger Beschluss. Viele wünschen sich zwar Veränderung in ihrem Leben, warten aber immer auf die richtige Gelegenheit oder die Veränderung der Situation von außen. Sie begeben sich in eine passive Rolle und sind somit Opfer äußerer Umstände. Selbst, wenn man sagt ‘ich will mich verändern …’, reicht das nicht aus, damit wirklich was passiert. Wer jedoch beschließt, sein Glück noch heute selbst in die Hand zu nehmen, bewegt sich bereits aktiv auf sein neues Ziel zu. Der nächste Punkt ist die Motivation, das eigene Lebensglück zu steigern. Es gibt einen ganzen Maßnahmen-Katalog, um das zu erreichen. Ich kann z. B. lernen, regelmäßig meine Wahrnehmung auf die Glücksmomente zu richten, die mein Leben mir bietet. Wenn mir das wichtig genug ist, werde ich diese Momente bereits nach kurzer Zeit automatisch beachten. Sehe ich aber nicht den Nutzen, den diese Art der Wahrnehmung mir bringt, bin ich auch nicht genügend motiviert. Ich benötige jedoch ein hohes Maß an Motivation, um dauerhaft dran zu bleiben.”

Claudia Pretzl: “Dranbleiben heißt für mich auch die Bereitschaft, verändernde Prozesse immer wieder ablaufen zu lassen. Durch Wiederholungen werden die beteiligten Gehirnareale trainiert und führen zur Veränderung. Die Zentren im Gehirn, die meine Glücksgefühle verursachen, wachsen auf diese Weise. Dadurch sind Glücksgefühle immer schneller und intensiver möglich.”

“Was bringt mir das Ganze denn, wenn ich emotional total abgestürzt bin? Stehe ich z. B. geschäftlich kurz vor dem Ruin, habe ich doch nur im Kopf, wie ich mich finanziell wieder sanieren kann. Muss ich nicht erst meine Probleme lösen, bevor ich mich wieder dem Glück und meinen höheren Zielen zuwenden kann?”

Stefan Moerder: “Die Frage ist, ob Du im abgestürzten emotionalen Zustand überhaupt effektiv Deine Probleme lösen kannst. Befindest Du Dich in ständiger Angst, dass Dein Leben aus dem Ruder gerät, sinkt Dein Potential auf beispielsweise 40 %, im Extremfall sogar auf 20 % Deiner normalen Leistungsfähigkeit. Alle Ängste bauen auf einem der sieben Grundbedürfnisse auf, die jeder Mensch verfolgt. Bei uns in der westlichen Zivilisation lebenden Menschen sind alle Grundbedürfnisse zwar in der Regel erfüllt, wir empfinden das aber oft unbewusst nicht so. Deshalb reagieren Deine Instinkte unter Umständen in der Situation einer drohenden finanziellen Pleite wie in einer realen Lebensgefahr, die natürlich nicht besteht, aber trotzdem schlechte Gefühle verursacht. In Wirklichkeit geht es Deinen Instinkten aber nur darum, genug zu essen, zu trinken und einen warmen und trockenen Schlafplatz zu haben. Sie möchten Schutz vor Gewalt und noch einige wenige andere Dinge. Hinwendung zum Glück ist nur dann unmöglich, wenn Dein Überleben scheinbar akut gefährdet ist. Anders ist es, wenn Du verinnerlicht hast, dass Dein Überleben gesichert ist. Wichtig ist, dass dies auf allen Ebenen geschieht, also bewusst und unbewusst. Nun hast Du auch die Möglichkeit glücklich zu sein, wenn Du Dich in einer äußerlich schwierigen Situation befindest. Als glücklicher Mensch ist es dann auf einmal umgekehrt: Du erreichst bis zu 200 % Deiner normalen Leistungsfähigkeit.”

Claudia Pretzl“Wie wirkt sich das auf mein Problem aus?”

Claudia Pretzl: “Mit Deiner erhöhten Leistungsfähigkeit hast Du Zugriff auf eigenes Wissen, welches Dir im ‘Betriebsmodus Angst’ nicht zur Verfügung steht. Du bist kreativer und ziel-, chancen- und lösungsorientiert. Du siehst nicht mehr die Probleme im Vordergrund, sondern entdeckst mehrere Möglichkeiten, wie Du etwas ändern kannst. Eine bessere Ausstrahlung und positiver Einfluss auf andere sind weitere Folgen. Es ist also grundsätzlich besser, erst glücklich zu sein und dann sein Problem anzupacken.”

“Wie sieht denn eine sinnvolle Zielsetzung für einen Unternehmer aus?”

Stefan Moerder: “Genauso wie bei einem Angestellten oder Arbeitslosen. Sie unterscheidet sich höchstens im Inhalt, nicht aber bei den Faktoren. Wie ein sinnvolles Ziel sein sollte, liste ich hier einmal auf:

-selbsterfüllbar
Es macht wenig Sinn, sich ein Ziel zu setzen, deren Erfüllung von einem anderen Menschen abhängt. Ich wäre nur wieder passiv und abwartend, anstatt selbst mein Leben in die Hand zu nehmen. Um mein Ziel zu erreichen, kann ich mir natürlich Unterstützung holen. Dann sollte ich mir aber bewusst machen, dass es immer viele Möglichkeiten gibt, diese Unterstützung zu bekommen. So bekomme ich ein Gefühl von Fähigkeit und Unabhängigkeit.

-realistisch
Realistische Ziele stärken mein Selbstbewusstsein, weil ich mich so auch fähig fühle, diese zu erreichen.

-präzise
Zwei Fragen stehen am Anfang der Zieldefinition: ‘Wo stehe ich zur Zeit?’ und ‘Wo will ich hin?’. (Anmerkung von Udo Michaelis: Die gleiche Antwort gab Uwe Taaken - Partner des Monats April 2008 auf meine Frage: ‘Was ist bei der Erreichung eines Zieles von Bedeutung?’ Die drei haben sich allerdings nicht abgesprochen - ehrlich!) Aus Standort und Zielbestimmung ergibt sich, was ich für das Erreichen tun kann und welche Vorteile mir das Ziel bringt.

-unwiderstehlich
Wenn mich mein Ziel vom Hocker haut, ist auch meine Motivation stark genug, die Sache durchzuziehen. Wenn mir klar ist, was mir am meisten Spaß macht und ich diese Dinge in meinem Leben vermehre, dann kann ich daraus eine positive Leidenschaft entwickeln.”

“Würdet Ihr sagen, wenn man nur dem glücklich sein oberste Priorität einräumt und eine richtige Zielsetzung wählt, dann läuft das eigene Leben optimal?”

Claudia Pretzl: “Wir haben hier einige Aspekte vermittelt, die zu einem glücklicheren und erfolgreicheren Leben führen können. Das sind allerdings alles nur kleine Auszüge aus einem sehr komplexen Gesamtkonzept. Unser Glückskonzept bietet für sehr viele Anwendungsgebiete die passenden Antworten. ”

“Was ist Eurer Meinung nach der wichtigste Faktor für Erfolg?”

Stefan Moerder: “Ich kann nur noch einmal wiederholen, was Claudia bereits betont hat: Mache Dir zuerst gute Gefühle und gehe erst danach Deine Probleme und Anforderungen an. Das führt schneller zum Erfolg, erhöht Deine Leistungsfähigkeit, verleiht Dir eine bessere Ausstrahlung und macht Dich zu einer attraktiven Persönlichkeit.”

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Die geheime Zutat für den Erfolg
Montag, 18. August 2008, 07:01 Uhr
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Mein siebenjähriger Sohn Tom Luca und ich waren im Kino. “Soll ein ganz lustiger Trickfilm sein, genau das richtige für meinen Junior”, dachte ich. Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass mich der Film dermaßen begeistert. Für mich ist “Kung Fu Panda” bisher eindeutig der “Film des Jahres”. So entschloss ich mich, meine Gedanken zum Film in diesen Blog zu schreiben.

Am nächsten Abend hörte ich mir ein paar Podcasts an. Es kommt vor, dass ich einige der neuen Episoden erst Tage oder sogar Wochen nach ihrem Erscheinen höre. Das war auch mit der Folge # 468 von “Schlaflos in München” der Fall. Annik Rubens gab dort eine kurze Beschreibung des Filmes und bezeichnete ihn ebenfalls als ihren “Film des Jahres”. Der charmanten Stimme von Annik zu lauschen, macht mir immer wieder Spaß. Wenn Ihr wissen möchtet, wie man einen Podcast abonniert (kost nix), klickt bitte hier. Da landet Ihr auf Anniks Webseite, wo alles erklärt wird. Auf jeden Fall motivierte mich ihr Statement zusätzlich zu diesem Beitrag.

Einen weiteren Tag später schaute ich nach, was sich in letzter Zeit bei meinen Blog-Favoriten getan hat. Ich fiel fast vom Stuhl, als ich einen sehr inspirierenden Blog-Eintrag über Kung Fu Panda im coach-your-self.tv von Martin Weiss fand. Unabhängig von diesem fantastischen Artikel, ist der Blog von Martin wirklich empfehlenswert. Es lohnt sich außerdem, die Seiten mit den Video-Interviews durchzustöbern und sich in seiner Lounge anzumelden (kost auch nix).

Denjenigen, die den Film noch nicht gesehen haben, kann ich nur empfehlen: geht rein - ob mit oder ohne Kinder. Ihr solltet nur entscheiden, ob Ihr diesen Text jetzt oder später lesen wollt. Vielleicht ist der Film nicht mehr so spannend, wenn Ihr schon vorher das meiste wisst.

Nun zum Film: Der Panda, ein überragend kämpfender Kung Fu Meister, besiegt in atemberaubender Kampfkunst seine Gegner. Aus dieser Szenerie wird man brutal herausgerissen und landet in der bitteren Realität - alles war nur ein Traum. Der Panda geht seiner üblichen Arbeit nach. Als Nudelkoch in der Küche seines Adoptivvaters ist er nicht sonderlich glücklich. Sein Daddy, eine Gans, wünscht sich von Herzen, dass sein Junge einmal in seine Fußstapfen tritt und sein Restaurant übernimmt. Eines Tages würde er ihm auch die geheime Zutat verraten, die seine berühmte Nudelsuppe so beliebt und erfolgreich macht.

Durch einige lustige Verwirrungen und Zufälle wird er vom alten, weisen Kung Fu Großmeister, der Schildkröte Oogway, zum Drachenkämpfer auserkoren. Sein Auftrag besteht darin, den gefährlichen Schneeleoparden Tai Lung zu besiegen. Kung Fu Meister Zifu soll innerhalb weniger Tage den Panda zu einem Kämpfer auszubilden, der dieser Aufgabe gewachsen ist. Das ist Angesichts von Pandas Tollpatschigkeit ein hoffnungsloses Unterfangen. Die fünf besten Schüler von Zifu scheiterten alle an der Überlegenheit von Tai Lung, und ausgerechnet dieser dicke, kurzatmige Panda soll es jetzt richten.

Eine Szene zeigt sehr deutlich Zifus besonderen Schmerz. Tai Lung ist bei ihm aufgewachsen und wurde seit frühester Kindheit von ihm trainiert. Er sollte einmal der Drachenkämpfer werden, aber Oogway sah die Dunkelheit in seinem Herzen. Das erinnert schon irgendwie an Darth Vader und Yoda aus Starwars. Als Tai Lung der Zugang zur geheimen Drachenrolle verwehrt wird, zeigt er sein wahres Gesicht und greift Zifu an. Nur Oogways Eingreifen bewahrt Zifu vor dem Tod. Er liebte Tai Lung über alles und erfährt durch diese furchtbare Wandlung die bittersten Enttäuschung seines Lebens. Diese Szene beginnt am Ende von Part 2/3 und wird in Part 3/3 fortgesetzt.


Kung Fu Panda Part 2/3 (engl.)


Kung Fu Panda Part 3/3 (engl.)

Lange Zeit hat sich Zifu dagegen gewehrt, den Panda zum Kämpfer auszubilden. Doch Oogway machte ihm noch einmal sehr eindringlich deutlich, er müsse seine Mission erfüllen und glauben. Anschließend war Zifu bereit, den Panda zu trainieren. Die folgende Szene, diesmal auf deutsch, zeigt in humorvoller Art, wie das vor sich ging.


Kung Fu Panda - Clip 2 - Deutsch - MyVideo

Der Panda kann jetzt kämpfen. Aber niemand glaubt so richtig daran, dass er eine Chance gegen den übermächtigen Tai Lung hat. Doch es gibt noch eine Hoffnung: die schon erwähnte Drachenrolle. Es ist ein geheimes Dokument, welches schon seit Jahrzehnten im Tempel aufbewahrt wird. Keiner darf auch nur einen Blick hineinwerfen. Es birgt das Geheimnis unzerstörbarer Macht, und nur der Drachenkrieger ist würdig, es zu lesen. Zifu hat die Hoffnung, dass dieses Geheimnis dem Panda Kräfte und Macht verleiht, die ihn Tai Lung ebenbürtig machen.

Wie sieht es mit Dir aus? Träumst Du auch von einem Leben voller Glück, Liebe, Erfolg und Wohlstand? Vielleicht bist Du ja auch auf der Suche nach dem Geheimrezept, welches Dich zur Veränderung, Befreiung und Erlösung aus Deinen nicht wünschenswerten Zuständen herausbringt. Stell Dir vor, jemand würde Dir die geheime Zutat für das alles verraten. Du kannst Dein Leben anschließend so leben, wie Du es Dir immer schon gewünscht hast. Hört sich gut an - oder?

Zurück zum Film: Der Panda öffnet die Rolle. Er schaut, was darin geschrieben steht und sieht - nichts. Waaaaas? Das gibt es doch nicht! Da steht überhaupt nichts drin! Das Einzige, was man in der Rolle sieht, ist das gespiegelte Gesicht des Pandas. Aber es kommt noch schlimmer.

Der Panda und Meister Zifu sind völlig fertig. Kein Geheimnis, keine neue Macht, keine Erlösung, alles bleibt wie es ist. Die beiden beschließen, ihren Heimatort zu evakuieren und vor Tai Lung zu fliehen. Obwohl Pandas Ziehvater rein äußerlich Mitgefühl wegen des zerplatzten Traumes seines Jungen zeigt, freut er sich insgeheim. Endlich wird Panda sein Nachfolger. Jetzt ist es an der Zeit, seinem Sohn die geheime Zutat seiner magischen Nudelsuppe anzuvertrauen. Die Spannung steigt - Stille! “Es gibt keine geheime Zutat.” Das kann doch alles nicht wahr sein! Was soll das denn jetzt? “Allein, dass die Leute glauben, es gäbe etwas Besonderes an der Suppe, macht die Suppe besonders.” Also ein typischer Placebo-Effekt. Die Wirkung entsteht durch den Glauben an die Wirkung. Die Geheimzutat macht die Suppe leckerer, obwohl es keine geheime Zutat gibt.

Liebe Leute, ich behaupte, es gibt doch eine geheime Zutat. Wir finden Sie im genannten Placebo-Effekt verborgen. Es ist die Zutat, die dem Panda am Ende doch den Sieg bringt. Schon Jesus sagte: “Dem der glaubt, sind alle Dinge möglich.” Bezogen auf unsere Geschichte kann man es nicht besser ausdrücken als Martin Weiss:

“Vielleicht sind wir wirklich ein bisschen Panda und haben große Träume und (!) suchen da draußen nach der Drachenrolle.

Und was passiert…

… wenn wir aufhören, woanders zu suchen?

Keinem Geheimrezept mehr hinterher laufen?

Und uns stattdessen auf das besinnen, was wir wirklich haben.

Uns selbst.

Und wenn wir darauf den Placeboprozess anwenden.

Und beginnen, an uns zu glauben?

Nur ein kleines bisschen?

Was wird dann in uns geweckt?

Und ent-deckt?”

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Was erwartet Euch in diesem Blog?
Freitag, 15. August 2008, 07:05 Uhr
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Welchen Nutzen könnte dieser Blog für Dich haben? Hast Du auch schon über Methoden gelesen, die den sicheren Erfolg versprochen haben? Vielleicht hast Du auch das ein oder andere Seminar besucht. Und - hat sich Dein Leben dadurch dauerhaft positiv verändert? Oder hat sich nach viel versprechenden Anfangserfolgen am Ende wieder der alte Zustand eingestellt? Bei mir war es manchmal sogar noch schlimmer als vorher. Einiges klang von der Theorie her zwar einleuchtend, ließ sich aber in meinem Leben nicht praktisch umsetzen.

Das ist genau der springende Punkt: Was nützt Dir ein noch so gutes Konzept, wenn es bei Dir persönlich nicht klappt? Eine neue theoretische Erkenntnis verändert noch lange nicht das eigene Verhalten. Alle Methoden und Techniken machen nur dann Sinn, wenn sie in der Praxis funktionieren. Ist das nicht der Fall, kannst Du sie getrost in die Tonne treten. Ich zitiere in diesem Zusammenhang gern die Fußball-Legende Adi Preißler vom BVB: “Grau is alle Theorie, wichtig is auf’n Platz.” Dem ist nichts hinzu zu fügen.

Die Qualität meines Weblogs wird also folgendermaßen bestimmt: Wenn Menschen durch das praktische Anwenden meiner Tipps glücklicher und erfolgreicher werden, ist der Blog gut. Genau das ist mein Anspruch.

Damit Ihr wisst, was in den nächsten Wochen auf Euch zukommt, hier ein kleiner Überblick: Ich habe ein hochinteressantes Interview mit zwei Glückstrainern aus München geführt. Sie verraten Euch, wie sich glücklich sein auf den Erfolg auswirkt. Im anschließenden Beitrag geht es darum, wieso erfolgreiches Marketing ohne eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung nicht nachhaltig möglich ist.

Es folgen einige Episoden, in denen ich Euch kompetente Menschen vorstelle, die Hilfreiches zu den Themen Glück, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung und Marketing zu sagen haben. Auf deren Webseiten und Plattformen gibt es kostenlos hervorragende Strategien und Konzepte, die ich Euch entsprechend verlinke. Ich verspreche Euch, Ihr findet eine Menge wertvolle Schätze. Für meine Arbeit habe ich dort viele Impulse bekommen, die ich in mein eigenes Glücks- und Erfolgskonzept einfließen ließ. Von diesem Konzept könnt Ihr ebenfalls profitieren. Im September werde ich beginnen, einige Elemente aus meinen Seminaren und Workshops zu veröffentlichen. Sicherlich können diese Artikel ein Seminar nicht vollständig ersetzen. Trotzdem kann es dabei helfen, Euer Leben schrittweise in die gewünschte Richtung zu bewegen und eine Glücks- und Erfolgsspirale in Gang zu bringen. Das einzige, was Ihr investieren solltet, ist Zeit, Offenheit und den Entschluss, diese Dinge auch anzuwenden.

Zwischendurch gibt es immer wieder handfeste Praxistipps. Themenbeispiele sind  “Zielgruppenmarketing - die Richtigen rein, die Falschen raus”, “Eine Homepage, die wie von selbst verkauft”, “Veränderung im Marketing - vom Push zum Pull”, “Kaltakquise ist tot”, “Warum Benchmarking Blödsinn ist”, “Erst Marktforschung, dann Pleite”, “Finde Deine Berufung” und “Geld verdienen mit dem, was Dir Spaß macht”.

Ihr seht, ich gebe Euch durch diesen Blog ganz praktische Tipps, für die Ihr keinen Cent bezahlen müsst. Ihr werdet demnächst auch die Möglichkeit bekommen, kostenlos Audio-Files und E-Books herunter zu laden. Alles in allem wird es eine ziemlich großzügige Seite. Wenn Ihr darüber hinaus an weiteren Leistungen interessiert seid, schaut Euch unsere Homepage an. Dort findet Ihr Angebote zu Live-Seminaren, Online-Kursen, Coachings, CDs und Büchern.

Spaß soll es auch machen. Deshalb gibt es auch öfters lustige, erstaunliche und merkwürdige Blogbeiträge. Lasst Euch überraschen!

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon veröffentlichen. Aber jetzt schmeiße ich den Ablauf noch mal um. Nein, nicht komplett - ich schiebe nur einen Beitrag dazwischen. Ich war mit meinem Sohn im Kino. Mir hat der Film so außergewöhnlich gut gefallen, dass ich am Wochenende einiges darüber schreiben werde.

Also, dann bis nächste Woche!

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Erfolg durch Glück - Einführung
Donnerstag, 14. August 2008, 00:05 Uhr
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Hallo liebe Freunde,

diese Anrede ist von mit bewusst gewählt. Ein großer Teil meiner Leser sind persönliche Freunde. Natürlich stoßen immer mehr auf meinen Blog, die mich kaum oder gar nicht kennen. Oft entsteht allerdings nach einiger Zeit ein persönlicher Kontakt. Deshalb habe ich beschlossen, meine Leser von vornherein wie Freunde zu behandeln und auch so mit ihnen zu kommunizieren. Ich wähle daher als Ansprache das persönliche “Du”.

Udo MichaelisEs würde mich freuen, wenn ich Euch mit meinen Tipps Impulse geben kann, durch die Ihr glücklicher und erfolgreicher werdet. Vielleicht hat jemand von Euch weitere hilfreiche Hinweise - dann nur her damit. Gebt mir bitte reichlich Feedback. Wenn ich erfahre, was Euch besonders interessiert, kann ich meine Artikel entsprechend gestalten.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und inspirierende Anregungen.

Euer Udo Michaelis

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