Was ist besser: 5 Personen spielen auf einer Gitarre oder einer auf fünf Gitarren?
Donnerstag, 26. Januar 2012, 17:38 Uhr
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Der momentane virale Shooting-Star ist das Video einer Kanadischen Band, die den Hit “Somebody that I used to know” des belgisch-australischen Singer-Songwriter Gotye gecovert haben. Diese Tatsache alleine hat noch nichts Besonderes. Außergewöhnlich daran ist, dass fünf Personen gleichzeitig auf einer einzigen Gitarre spielen.

Inzwischen gibt es einige Cover des Covers. Ein Gitarrist stellte die Frage, was besser wäre als fünf Leute, die eine Gitarre spielen. Wie wäre es mit einem jungen Mann, der mit fünf Gitarren spielt?

Neben diesen beiden Videos habe ich noch ein drittes für Euch. Es ist ebenfalls ein Cover des Covers - allerdings so schlecht gesungen, dass es schon wieder witzig ist.








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Welpen zu verkaufen

SnoopyEin Ladenbesitzer heftete ein Schild über seine Türe an, auf dem stand „Welpen zu verkaufen““. Schilder wie dieses haben eine große Anziehungskraft auf kleine Kinder, und tatsächlich erschien ein kleiner Junge unter dem Schild des Ladenbesitzers. „Für wie viel verkaufen sie die Welpen?“, fragte er. Der Ladenbesitzer antwortete: „Alle zwischen dreißig und fünfzig Dollar.“ Der kleine Junge antwortete: „Ich habe zwei Dollar, 37 Cents“, sagte er. „Kann ich sie mir bitte ansehen?“

Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff, und aus der Hundehütte kam Lady, die den Gang vor dem Laden hinunterlief, gefolgt von fünf winzigen kleinen Fellbällen. Ein Welpe blieb weit hinter den anderen zurück. Sofort griff der kleine Junge den zurückbleibenden, hinkenden Welpen heraus und sagte: „Was ist mit diesem kleinen Hund los?“ Der Ladenbesitzer erklärte, der Tierarzt habe den Welpen untersucht und entdeckt, dass er keine Hüftgelenkpfanne hatte. Er würde immer hinken. Er würde für immer gelähmt sein. Der kleine Junge wurde aufgeregt: „Das ist der kleine Welpe, den ich kaufen möchte.“ Der Ladenbesitzer sagte: „Nein, du willst diesen kleinen Hund nicht kaufen. Wenn du ihn wirklich willst, werde ich ihn dir schenken.“

SnoopyDer kleine Junge geriet ziemlich außer sich. Er sah direkt in die Augen des Ladenbesitzers, zeigte mit dem Finger auf den Hund und sagte: „Ich will nicht, dass Sie ihn mir schenken. Dieser kleine Hund ist genauso viel wert wie alle anderen Hunde, und ich bezahle den vollen Preis. Das heißt, ich werde Ihnen jetzt zwei Dollar, 37 Cents geben und fünfzig Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe.“ Der Ladenbesitzer entgegnete: „Du willst diesen kleinen Hund gar nicht kaufen. Er wird nie laufen und springen und mit dir spielen können wie die anderen Welpen.“

Als Antwort bückte sich der kleine Junge rollte sein Hosenbein auf, um ein stark verdrehtes, verkrüppeltes linkes Bein zu enthüllen, das durch eine große Metallschiene gestützt wurde. Er sah zu dem Ladenbesitzer auf und erwiderte weich: „Nun, ich laufe selbst nicht so gut, und der kleine Welpe wird jemanden brauchen, der ihn versteht.”

Mit dieser netten Geschichte von Dan Clark beende ich die Trilogie aus dem Buch “Hühnersuppe für die Seele”. Übrigens - der Welpe auf den Fotos ist unser neuer Mitbewohner “Snoopy”. Auf dem ersten Foto ist er zwei Monate und auf dem zweiten dreieinhalb Monate alt. Der ist doch wohl knuffig, oder?



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Eine einfache Geste

“Jeder kann großartig sein … weil jeder dienen kann. Du musst kein Hochschuldiplom haben, um dienen zu können. Dein Subjekt muss nicht mit dem Verb übereinstimmen, damit du dienen kannst. Du brauchst nur ein Herz voller Güte. Eine Seele, die aus Liebe geschaffen ist.”
(Martin Luther King jr.)

Mark ging eines Tages von der Schule nach Hause, als er bemerkte, wie der Junge vor ihm stolperte und alle Bücher, die er trug, und dazu einige Pullover, einen Baseballschläger, einen Handschuh und einen kleinen Kassettenrekorder fallen ließ. Mark kniete sich hin und half dem Jungen, die verstreuten Gegenstände aufzuheben. Da sie denselben Weg hatten, half er einen Teil der Last zu tragen. Als sie gingen, erfuhr Mark, dass der Name des Jungen Bill war, dass er Videospiele mochte, Baseball und Geschichten, dass er viele Probleme mit seinen anderen Fächern hatte und dass er sich gerade von seiner Freundin getrennt hatte.

ernstes BrudergesprächSie kamen zuerst zu Bills Haus, und Mark wurde auf eine Cola eingeladen und zum Fernsehen. Der Nachmittag verging angenehm mit viel Lachen und ein wenig Unterhaltung. Dann ging Mark nach Hause. Sie fuhren fort, einander in der Schule zu treffen, aßen miteinander ein- oder zweimal zu Mittag, dann schlossen sie beide ihre Mittelschulbildung ab. Sie landeten in derselben High-School, wo sie über die Jahre hindurch kurze Kontakte hatten. Schließlich kam das langersehnte Abschlussjahr, und drei Wochen vor dem Abschluss bat Bill um ein Gespräch mit Mark.

Bill erinnerte ihn an den Tag vor Jahren, als sie einander kennengelernt hatten. “Hast du dich je gefragt, warum ich an dem Tag so viele Sachen nach Hause getragen habe?”, fragte Bill. “Weißt du, ich habe meinen Spind ausgeräumt, weil ich keine Unordnung für irgendjemanden hinterlassen wollte. Ich habe ein paar von den Schlaftabletten meiner Mutter beiseite gelegt, und ich ging nach Hause, um Selbstmord zu begehen. Aber nachdem wir einige Zeit mit Reden und Lachen zusammen verbracht hatten, wurde mit klar, wenn ich mich umgebracht hätte, wäre mir diese Zeit entgangen und viele andere, die folgen könnten. Nun weißt du es, Mark! Als du an dem Tag meine Bücher aufgehoben hast, hast du viel mehr getan. Du hast mir das Leben gerettet.”

John W. Schlatterer (aus dem Buch “Hühnersuppe für die Seele”)

Foto © Dieter Kreikemeier / PIXELIO


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Die Berührung durch des Meisters Hand

SymphonieSie war ramponiert und zerkratzt, und der Auktionator fand es kaum der Mühe wert, viel Zeit mit der alten Violine zu verschwenden. Aber er hielt sie hoch mit einem Lächeln. “Was wird geboten, gute Leute?”, schrie er. “Wer fängt an zu bieten? Ein Dollar, ein Dollar!” Dann zwei! Nur zwei?

“Zwei Dollar, und wer bietet drei? Drei Dollar zum ersten, drei Dollar zum zweiten; drei Dollar zum dritten …” Aber nein! Aus dem Raum, weit hinten, kam ein grauhaariger Mann nach vorn und nahm den Bogen auf. Dann, indem er den Staub von der alten Violine wischte und die Saiten spannte, spielte er eine Melodie, rein und süß, wie ein Engel singt.

Die Musik verstummte, und der Auktionator sagte mit einer Stimme, die ruhig und leise war: “Was wird mir geboten für die alte Violine?” Und er hielt sie hoch mit dem Bogen. “Eintausend Dollar, und wer bietet zwei? Zweitausend! Und wer bietet drei? Dreitausend zum ersten, dreitausend zum zweiten; und zum dritten!”, sagte er. Die Leute jubelten, aber einige riefen: “Wir verstehen nicht ganz! Was hat ihren Wert erhöht?” Schnell kam die Antwort: “Die Berührung durch eines Meisters Hand.”

Und mancher Mann, dessen Leben außer Takt ist und ramponiert und zerkratzt vor Sünde, wird billig verkauft an die gedankenlose Menge, gerade wie eine alte Violine.

Ein Teller “Dicke Suppe”, ein Glas Wein; ein Spiel - und er reist weiter. Er geht “zum ersten” und geht “zum zweiten”. Er geht weg und ist fast gegangen. Aber der Meister kommt, und die törichte Menge kann nie ganz verstehen - den Wert einer Seele und die Erhöhung, die sie erlangt, bei der Behandlung durch des Meisters Hand.

Myra B. Welch (aus dem Buch “Hühnersuppe für die Seele”)

Foto © berlin-pics / PIXELIO


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Dinner for One 2.0
Freitag, 30. Dezember 2011, 12:19 Uhr
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The same procedure as every year - Dinner for One gehört zu Sylvester wie das Amen zur Kirche! Vermutlich kennt so ziemlich jeder von Euch den Clip mit Freddie Frinton und May Warden.

Es gibt aber noch eine andere Version mit Otto Walkes und Ralf Schmitz. Die ist einfach nur zum Schlapplachen!





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Bescheuerte Geschenke zu Weihnachten
Donnerstag, 22. Dezember 2011, 19:42 Uhr
Abgelegt unter: Allgemeines | Tags: , , , ,

Wie regieren Kinder, wenn beim Auspacken ihrer Weihnachtsgeschenke so etwas Fürchterliches wie eine vergammelte Banane, eine Zwiebel oder ein angebissenes Butterbrot finden?





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Joseph von Nazareth auf Twitter
Mittwoch, 21. Dezember 2011, 11:56 Uhr
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JosephJoseph von Nazareth, gefühlte 35 und vergeben, führt einen kleinen Zimmermannsbetrieb in der Innenstadt von Nazareth. Am 1. Dezember fing er an, seine Erlebnisse via Twitter zu posten. Unter anderem berichtet er, seine Partnerin Maria würde sich in letzter Zeit irgendwie eigenartig verhalten und er wüsste nicht warum. Am 6. Dezember platzt schließlich die Bombe: Maria ist schwanger! Joseph ist geschockt. Das Kind ist definitiv nicht von ihm. Er überlegt sich ernsthaft, Maria zu verlassen. Dann aber würde sie aufgrund der jüdischen Gesetze gesteinigt werden. Das will Joseph auch wieder nicht. Tja, was soll er nun tun?

Ich finde die Idee originell, die Weihnachtsgeschichte mal auf diese Weise zu betrachten. Wenn Ihr hier klickt, findet Ihr Josephs Postings. Scrollt am besten ganz runter und lest sie von unten nach oben. Dann habt Ihr sie chronologisch. Natürlich könnt Ihr Euch auch als Follower bei Twitter eintragen.

Foto © CFalk / PIXELIO



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Vera F. Birkenbihl ist tot
Montag, 5. Dezember 2011, 13:39 Uhr
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Die bekannte Managementtrainerin und Buchautorin starb am Samstag an einer Lungenembolie. Am meisten beeindruckt hat mich ihr Vortag “Viren des Geistes”. Hier das Video, dass ich vor längerer Zeit in einem meiner Newsletter gepostet hatte:





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Finanzspekulation
Mittwoch, 30. November 2011, 09:24 Uhr
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Der Kabarettist Chin Meyer erklärt am Beispiel von “Fusel-Anleihen”, wie Finanzspekulation funktioniert. Ich habe herzhaft gelacht!





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Ridere fa bene all’anima
Mittwoch, 23. November 2011, 09:12 Uhr
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Vor kurzem fand ich ein lustiges Video mit dieser italienischen Überschrift. Übersetzt heißt es “Lachen ist gut für die Seele”. Viele von Euch haben sich ja bereits über Baby Emerson schlapp gelacht. Nun gibt es hier jetzt einen weiteren Racker von dieser Sorte.





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